CorbisFußball war immer ein Männerding. Doch irgendwann wollten auch die Frauen mitreden. Jetzt ist es ein Unisexthema, wie Erziehung und Lebensversicherung. Die Männer mussten also ein neues Thema finden, das nur ihnen gehört. Könnte sein, dass sie es endlich gefunden haben.
http://www.spiegel.de/gesundheit/ern...841689,00.html
Etwas mehr als ein Halbsatz würde der Verständlichkeit dienen. Aber nein, gemäss heutigen Erkenntnissen hat der Mensch als Art Homo sapiens sapiens dementsprechend natürlich nicht vor der Nutzung des Feuers existiert.
So oder so scheinen Sie aber den eigentlichen Sinn meines Kommentars übersehen zu haben: Das spielt alles schlicht keine Rolle hinsichtlich unserer heutigen Ernährung..
Und nochwas - könnt Ihr mir ein Gefallen tun, und offhörn so ein Schickimicki-Scheißfraß zu kochn? Und das dumme Gehabe dazu, das kannste gleich stecken lassen! Verstehste?! Klar!!
Lachsgarbacchio in Saffransoße ... au lait!
Mach doch nicht immer so ein Aufwand Junge! Wir könn doch einfach nur ma ein paar Eier braten! Oder nen paar WÖRSCHTE!
Ich finde ja das Foto (oder eher gesgt dir Bildunterschrift) klasse: der "Mann" rechts hat super pinken Nagellack!
Was für ein deprimierender Artikel für das Jahr 2012! Die Gleichberechtigung der Frau vertreibt also das gemeine Mannsbild aus seinem natürlichen Lebensraumr raus aus den Stadien ab in die Grillecke, und verdammt ihn zur ewigen Fleischeslust, weil ihm sonst nichts bleibt? Diese Art von Geschlechterkampf ist ja sooooooo deprimierend und unmodern! Frauen werden zu Buhmännern und Männer degradieren sich mit solchen Artikeln selbst zu jammernden Waschweibern!
Ich verstehe ja, dass es schwierig ist das Testosteronterritorium zu pflegen, neben all den Weichspülattacken auch weiterhin den kernigen Coka-Cola-Mann zu miemen und obendrein einen politisch korrekten Orgasmus zu bekommen, aber der Erwartung an so “unmännlichen Aktionen” wie Haushalt oder Kindererziehung teilzunehmen und selbst mal Fussball zu gucken, liegt kein Kastrationsversuch zugrunde, sondern der Wunsch selbst frei zu leben und vor allem frei zu entscheiden, welche Interessen denn gepflegt werden.
Jahrhunderte lang war die Küche das Territonium der Frau und ich habe auch kein Problem damit, dass nahezu alle Sterneköche Männer sind und fühle mich auch nicht unweiblich, weil ich lieber Bier trinke als Prosecco. Trotz Verschiebung der klassischen Terrains wachsen Frauen keine Schwänze und Männer bekommen auch keine Kinder. Also bleibt zumindest an dieser Stelle doch alles beim Alten und an der Anderen helfen Toleranz, Stolz und Identität.
Nachdem Frauen inzwischen zumindest soweit sind die Fessel Herd abzulegen, ist das nun also nicht mehr positiv zu bewerten, sondern stört und drängt den Mann in eine Opferrolle. Mann, was ist da los? Wovor habt ihr Angst und was wäre die Gegenerwartung? Zurück in die Küche und konservatinen Verhaltensmustern? Viele Frauen werden heute immer noch schlechter bezahlt als Männer in einem vergleichbaren Job, sind aber die Übeltäter, die den Männern ihren Spielplatz klauen? Ich warte auf den Tag an dem Männer und Frauen einfach Menschen sind, die schlicht ihren Aufgaben und persönlichen Interessen nachgehen können, ohne das gleich zum Genderpolitikum zu mache, denn solange das auf diese Weise thematisiert wird, sind wir weit entfernt von Gleichberechtigung. Bleib nur zu hoffen, dass diese Spiegelgeburt einem Sommerloch geschuldet ist.
Wer Fleisch hochleben lassen will und es sich leisten kann soll es machen. Lustig finde ich immer dieses Begutachten des Fleisches. Zum Beispiel das Steak auf Augenhöhe halten und drüberschauen und streicheln, mit und gegen die Faser am besten in Kombination mit Fachvokabular, wie beim Autogespräch. Aber OK. Jedem das Seine. ;-)
Auf mich als Normalverbraucher wirkt das Ganze schon befremdlich und ich könnte mir vorstellen, dass das Spezialfleisch auch anderen NVs nicht soo toll schmeckt oder man mit seinem Standardgaumen keinen Unterschied zu Normalfleisch spürt. Ich werde es wohl nie erfahren.
Ich wollte es nicht glauben, aber es gibt dieses Heftchen „Beef“ ja wirklich. Sorry, aber was für eine gequirlte Machosch…. Sieht aus wie ein Fetischmagazin. Da versteht man die vielen negativen Reaktionen.
Und jetzt auch noch das.
Schade um das Kobe-Rind. Seit der Verwendung von Kobe-Rind beim Perfekten Dinner gilt dieses Fleisch als ausyuppieisiert. Jetzt muss etwas derart Krasses her, von dessen Existenz die Masse garantiert nie erfahren wird. Schimmelfleisch! Luma-Rind mit Schimmelpilz. Gourmets erklären Gammelfleisch zum neuen Gaumenschmaus. Zum Nachtisch gibt’s dann Spinnenkäse. Guten Appetit ;-)
..sind als Gesamtgruppe wahrscheinlich eher nicht beschrieben in diesem Artikel sondern eher eine kleine Gruppe von Fleischliebhabern am oberen Ende der Einkommensskala. Um Zinedine Zidane als wahnsinnig gut aussehend zu beschreiben, muss man uebrigens auch als heterosexueller Mann blind sein. :)