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Griechenlands Banken: Athens verstecktes Milliardenrisiko

AFPDank Hilfspaket und Schuldenschnitt soll Griechenland aus eigener Kraft wieder auf die Beine kommen. Doch im Bankensystem des Landes verstecken sich zusätzliche Verbindlichkeiten in Milliardenhöhe - für die letztlich auch Deutschland haftet.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...821155,00.html
  1. #10

    Politische Visionen, politische Wahrheiten und politisches Versagen!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dank Hilfspaket und Schuldenschnitt soll Griechenland aus eigener Kraft wieder auf die Beine kommen. Doch im Bankensystem des Landes verstecken sich zusätzliche Verbindlichkeiten in Milliardenhöhe - für die letztlich auch Deutschland haftet.

    Griechenlands Banken: Athens verstecktes Milliardenrisiko - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Diese Risiken sind und waren sicherlich allen damit befassten Fachleuten bekannt gewesen. Die Wahrheit über das Ausmaß der Risiken, über den wirklichen Grad der Verschuldungen und über die tatsächlichen Lösungsmöglichkeiten werden immer nur scheibchensweise präsentiert, nachdem vorher noch einmal einige Dauerrettungsaktionen durchgeführt worden sind.

    Auch sind zypriotische Banken in griechischen Staatsanleihen involviert und somit von der Umschuldung betroffen. Die Abstufung Zypern war somit kein Zufall.

    Die Eurozone soll, muss wohl aus politischen Gründen um jeden erdenklichen Preis stabilisiert werden (die Vergemeinschaftlichung, Sozialisierung und Monetarisierung von Schulden (EFSF, ESM, Target, EZB, IWF). Die damit verbundenen geld- und währungspolitischen Risiken werden als notwendige Kollateralschäden in Kauf genommen.

    Für uns selbst steigen von Tag zu Tag die damit verbundenen Risiken. An den ökonomischen Ungleichgewichten innerhalb dieser Währungsunion ändern diese Stabilisierungsmaßnahmen zunächst kaum etwas (siehe Entwicklung der nationalen Leistungsbilanzsalden seit Bestehen der Währungszone).

    Professor Dr. Wilhelm Hankel: Es war einmal... der €uro
  2. #11

    Tatsachen und verdrängte Wirklichkeiten!

    Zitat von syracusa Beitrag anzeigen
    Falls Sie nicht zufällig selbst einer der Plünderer sind, sehen Sie ja schon seit 20 Jahren tatenlos dabei zu, wie man Sie ausgeplündert. Vom Zuwachs des Bruttoszialprodukts haben Sie und die anderen Arbeitnehmer nicht nur nix abbekommen, Sie mussten sogar selbst noch Geld zuschießen, damit Deutschlands Wirtschaft ihre billigst prodizierten Waren in Staaten ausliefert, die die Rechnungen nicht bezahlen konnten, weshalb ihnen dann die deutschen Banken auch nocjh kräftige Kredite ausgaben.

    Warum also regen Sie sich erst jetzt auf?



    Nun, dass Deutschland heute so gut dasteht, verdankt es dem Euro. Ohne Euro hätten die PIIGS-Staaten sich nicht so billig verschulden können, und sie hätten demnach einige Millionen deutscher Autos weniger auf Pump gekauft. Und die PIIGS-Staaten könnten ihre somit geringer gebliebenen Schulden auch heute noch bedienen.

    Sie, mein lieber Herr Weltsichtig, sind einer der Profiteure dieses Schweinesystems. Lassen Sie Ihre Wut also nicht an den Bürgern der PIIGS-Staaten aus, die noch viel weniger Einfluss darauf hatten als Sie.
    Man sollte viele Dinge einfach einmal besser recherchieren:

    Professor Dr. Wilhelm Hankel: Es war einmal... der €uro
  3. #12

    Tricksen bis zum entgültigen Ende der Party

    Wie lange wollen sich eigentlich unsere Politiker in Berlin und die Eurokraten in Brüssel noch zum Narren halten lassen.
    ++
    Waren diese Maßnahmen - kurz vor Toresschluß - mit allen anderen EU-Ländern abgestimmt ?
    Wenn JA, warum hat man darüber nichts erfahren ?
    Wenn NEIN, dann schickt bloß kein weiteres Geld nach Griechenland !
    ++
    Die machen weiter so wie früher, weil immer ein Deppen-Land da ist, das sie aus dem Misthaufen ausgräbt.
    ++
    Die Griechen verlangen Solidarität von Europa - und was ist mit griechischer Solidarität gegenüber ihren Rettern ? Die vergrößern einfach ihre Schulden, weil sie genau wissen, das andere das letztlich zahlen müssen. Ganz Prima !!!
  4. #13

    genau so haben wir es immer gewollt!

    Zitat von syracusa Beitrag anzeigen
    Falls Sie nicht zufällig selbst einer der Plünderer sind, sehen Sie ja schon seit 20 Jahren tatenlos dabei zu, wie man Sie ausgeplündert. Vom Zuwachs des Bruttoszialprodukts haben Sie und die anderen Arbeitnehmer nicht nur nix abbekommen, Sie mussten sogar selbst noch Geld zuschießen, damit Deutschlands Wirtschaft ihre billigst prodizierten Waren in Staaten ausliefert, die die Rechnungen nicht bezahlen konnten, weshalb ihnen dann die deutschen Banken auch nocjh kräftige Kredite ausgaben.

    Warum also regen Sie sich erst jetzt auf?



    Nun, dass Deutschland heute so gut dasteht, verdankt es dem Euro. Ohne Euro hätten die PIIGS-Staaten sich nicht so billig verschulden können, und sie hätten demnach einige Millionen deutscher Autos weniger auf Pump gekauft. Und die PIIGS-Staaten könnten ihre somit geringer gebliebenen Schulden auch heute noch bedienen.

    Sie, mein lieber Herr Weltsichtig, sind einer der Profiteure dieses Schweinesystems. Lassen Sie Ihre Wut also nicht an den Bürgern der PIIGS-Staaten aus, die noch viel weniger Einfluss darauf hatten als Sie.
    Da stimme ich Ihnen in jedem Punkt zu - die "Plünderung" ist sogar von der Mehrheit der deutschen Bevölkerung seit Jahrzehnten gewollt. Es stand sogar mal auf Wahlplakaten "Arbeit! Arbeit! Arbeit!" - dagegen niemals "Konsum!". Das wollen die Leute in D.: Arbeiten und nicht konsumieren. Letzteres können die im Süden offensichtlich besser als wir. Wir haben die Arbeit und sind Exportweltmeister und die haben den Kram. Soweit ist alles so, wie wir das immer alle wollten.

    Das Neue und Blöde ist jetzt nur, dass irgendwie der Steuerzahler bei uns das bezahlen soll. Ich dachte immer, das würden die bezahlen, die nicht wissen wohin sinnvoll mit dem Geld und es daher den Südländern geben. Diese Vermögenden hätten das Geld ja eh nicht besser verwendet von daher war das gut in unsere Arbeit investiert.

    Aber dann haben staatliche Banken 'rumgezockt (unsere Politiker sind daran Schuld) und dann noch die Retterei - lasst doch das überflüssige "Vermögen" verdampfen und dann starten wir einfach das Arbeit-hier-und-und-Konsum-da-Spiel von vorne. Von mir aus auch mal gerne umgekehrt, ich bin da sehr flexibel...

    Viele Grüße,
    SATire
  5. #14

    Staat Griechenland hat psychopathische Struktur

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dank Hilfspaket und Schuldenschnitt soll Griechenland aus eigener Kraft wieder auf die Beine kommen. Doch im Bankensystem des Landes verstecken sich zusätzliche Verbindlichkeiten in Milliardenhöhe - für die letztlich auch Deutschland haftet.

    Griechenlands Banken: Athens verstecktes Milliardenrisiko - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Griechenland hat kein Finanzproblem, es hat ein Kulturproblem, es ist staatliche Psychopathie

    ICD-10 Merkmale für eine antisoziale Persönlichkeitsstörung (Psychopathen), 3 Kriterien reichen für Diagnose :
    Mangelnde Empathie und Gefühlskälte gegenüber anderen
    Missachtung sozialer Normen(!)
    Beziehungsschwäche und Bindungsstörung
    Geringe Frustrationstoleranz und impulsiv-aggressives Verhalten(!)
    Mangelndes Schulderleben und Unfähigkeit zu sozialem Lernen(!)
    Vordergründige Erklärung für das eigene Verhalten und unberechtigte Beschuldigung anderer(!)
    Anhaltende Reizbarkeit(!)

    Normalerweise wird eine solche Persönlichkeitsstörung nicht behandelt. Personen mit dieser Störung werden häufig verurteilt, weil sie mit juristischen Normen in Konflikt geraten sind. Einzelne kriminelle Personen kann man kompensieren, wenn es zu viele werden, wird aus dem Persönlichkeitsproblem ein Kulturproblem.

    Griechenland hat ein solches Kulturproblem. Es werden pro Jahr mindestens 20 Mrd. € Steuern hinterzogen, die Schulden betragen 300 Mrd €. Die Schulden könnten also aus eigener Kraft abgetragen werden. Wo ist das Problem?

    Griechenland ist ein kriminelles Schneeballsystem, aufbauend auf Kreditbetrug. Die seit 2 Jahren modernde Finanzleiche Griechenland wird mit immer mehr € vor dem Auseinanderfallen bewahrt. 90% der griechischen Elite will weiter machen wie bisher.

    Der Wirtschaftsbürgerkrieg der griechischen Eliten gegen das eigene Volk wird inzwischen von Europa finanziert. Die Steuerschulden der griechichen Steuerhinterzieher werden vom europäischen Steuerzahler beglichen.

    Es steht das psychopathische kriminelle griechische System gegen die 'Solidarität' Europas. Solidarität ist hier naiv und fehl am Platz. Kriminelle Psychopathen gehören in den Knast. Bezogen auf den Staat heißt das Ausnahmezustand.

    Das Gejammer über den Verlust der griechischen Souveränität an Europa ist verlogen. Griechenland hat seine Souveränität schon lange an seine kriminellen Steuerhinterzieher verloren.
  6. #15

    Vergemeinschaftung...

    Zitat von analysatorveritas Beitrag anzeigen
    ...

    Die Eurozone soll, muss wohl aus politischen Gründen um jeden erdenklichen Preis stabilisiert werden (die Vergemeinschaftlichung, Sozialisierung und Monetarisierung von Schulden (EFSF, ESM, Target, EZB, IWF). Die damit verbundenen geld- und währungspolitischen Risiken werden als notwendige Kollateralschäden in Kauf genommen...
    Das ist das was ich seit einem Jahr schreibe. Der Euro ist in erster Linie aus politischen Gründen entstanden. Es ist kein Zufall daß der Euro von Anfang an fast alle wichtigsten Natoländer sowie jene Natoländer umfasste, die sich strategisch an wichtigen Stellen und Flanken befinden. Aus den gleichen politischen Gründen wird der Euro auch bis zur letzten Patrone verteidigt. Das zeigt ganz klar auch das gebaren der Verantwortlichen der EU im Falle der Griechenlandkrise. Rettungspakete sowie ein massiver Schuldenschnitt verhindern de facto einen default des Landes in der Eurozone. Da sich auf politischer Ebene derzeit wenig tut ist die EZB in das vorhandene Machtvakuum gestoßen. Es gibt mehrere Mechanismen wie man unter der Hand die Vergemeinschaftung der Vermögen und der Schulden sowie das too connected to fail weiter vorantreiben kann. Einer davon ist target2, ein anderer sind die Dreijahrestender der EZB die Banken in die Lage ersetzt Bonds der Eurostaaten(besonders jene der Problemländer) zu erwerben. Diese Schritte wurden bereits in einflussreichen und gut informierten Medien so erwähnt...
    Und es wird auch klar wohin die Reise geht...
    " But it could be turned into a bank, making it an eligible counter-party to the ECB's operations, as European Investment Bank (EIB) already is. Any debt sold by the EFSF to the ECB, or any loans provided by the ECB to the EFSF, could then be guaranteed by euro member states—they would be either E-bonds or E-loans."
    Three Steps to Survival for Euro Zone - Wallstreetjournal.de
    Und nun? Wir befinden uns mitten in diesem Projekt. Per Dreijahrestendern hat die EZB bereits eine Billion € unter die Banken gebracht.
    Die nächsten Schritte werden meiner Ansicht folgen, wenn im Juli der ESM steht...

    Schian Gruaß...
  7. #16

    Wer sind die Profiteure?

    Zitat von syracusa Beitrag anzeigen
    Nun, dass Deutschland heute so gut dasteht, verdankt es dem Euro. Ohne Euro hätten die PIIGS-Staaten sich nicht so billig verschulden können, und sie hätten demnach einige Millionen deutscher Autos weniger auf Pump gekauft. Und die PIIGS-Staaten könnten ihre somit geringer gebliebenen Schulden auch heute noch bedienen.

    Sie, mein lieber Herr Weltsichtig, sind einer der Profiteure dieses Schweinesystems. Lassen Sie Ihre Wut also nicht an den Bürgern der PIIGS-Staaten aus, die noch viel weniger Einfluss darauf hatten als Sie.
    Deutschland verkauft Griechenland Autos und erhalt nicht-einbringliche Forderungen dafür. Die Banken machen über die Jahre zwar schöne Zinsgewinne, müssen aber am Ende vom Steuerzahler gerettet werden, um nicht riesige Verluste hinnehmen zu müssen (eigentlich hätte man diese Banken verstaatlichen müssen, s. Frank Scheffler).

    Am Ende bleiben den Griechen die importierten, nicht vollständig bezahlten Waren. Und zwar nicht nur den wenigen reichen Griechen wie einige Neo-Sozialisten meinen mögen.

    Nur der Ruf und die Kreditwürdigkeit GR is jetzt langfristig beschädigt. Das ist allerdings ein sehr teurer Preis, wenn es keine Transferunion geben sollte.

    Alex
  8. #17

    Warum so empfindlich?

    Zitat von syracusa Beitrag anzeigen
    Nun, dass Deutschland heute so gut dasteht, verdankt es dem Euro. Ohne Euro hätten die PIIGS-Staaten sich nicht so billig verschulden können, und sie hätten demnach einige Millionen deutscher Autos weniger auf Pump gekauft. Und die PIIGS-Staaten könnten ihre somit geringer gebliebenen Schulden auch heute noch bedienen.

    Sie, mein lieber Herr Weltsichtig, sind einer der Profiteure dieses Schweinesystems. Lassen Sie Ihre Wut also nicht an den Bürgern der PIIGS-Staaten aus, die noch viel weniger Einfluss darauf hatten als Sie.
    Also zum Einen, Herr Syracusa, lasse ich meine Wut keineswegs an "den Bürgern" der PIIGS aus - die haben eben konsumiert, solange die Party lief und dass jetzt wir hier in D und einigen anderen Ländern dafür bezahlen sollen, das werfe ich nicht den PIIGS vor, sondern unseren gewählten Politikern, die im Gegensatz zu den Vetretern der PIIGS offensichtlich nicht wirklich gewillt sind, unsere Interessen zu vertreten, sondern unser Geld Banken und Pleitestaaten hinterherwerfen wollen.
    Man könnte jetzt sagen: selber Schuld, wenn ihr solche Politiker wählt, aber das Lustige ist ja, dass die Opposition unser Geld noch viel schneller zum Fenster rauswerfen möchte. Ist also wohl "alternativlos", und ja, das macht mich schon ziemlich wütend.

    Und was das Märchen von D als Euro-Profiteur angeht: vor einigen Jahren, als die kreditfinanzierte Konsumblase in den PIIGS noch so richtig am Kochen war, ging es Deutschland überhaupt nicht gut; vielleicht erinnern Sie sich nicht mehr dran, aber man sprach spöttisch vom "kranken Mann Europas". Das zeigt ziemlich gut, dass nicht wir die Profiteure des Euro waren.
    Deutschland geht es erst in letzter Zeit wieder besser, weil es durch einige unpopuläre Massnahmen, wie z.B. die Hartz-Reformen, gelang uns wieder wettbewerbsfähig zu machen.
    Deutschland hat seine gute Beschäftigungslage im wesentlichen mit dem Verzicht auf Reallohnsteigerung in den letzten Jahren bezahlt, während sich die Südstaaten da einen ordentlichen Schluck aus der Pulle gegönnt haben (GR +40% in den letzten 10 Jahren).
    Das war zwar schon immer so ähnlich, aber im Gegensatz zu früher können die Länder nicht mehr abwerten, um ihre Wettbewerbsfähigkeit wiederzugewinnen.
    So gesehen hat uns alle der Euro in den Schlamassel geritten, und wir hier in D und einigen anderen Ländern müssen jetzt VIERFACH dafür bezahlen: nach fehlenden Lohnsteigerungen und fehlenden Preissenkungen bei Importen oder Auslandsreisen (weil wir nicht aufwerten können) jetzt noch dadurch, dass unsere Steuergelder ins Ausland fließen und unsere Sparbücher, unsere Lebens- und Rentenversicherungen durch die Niedrigzinspolitik der EZB und die duch das Gelddrucken anziehende Inflation immer weniger wert sind.
  9. #18

    Eine kleine Berichtigung:

    Zitat von meinsenf1 Beitrag anzeigen
    Ich kann es nicht mehr hören!

    Das Theater dauert mir auch zu lange, seit 2 Jahren werden wir im Alarm-Zustand gehalten.

    Ich bin soweit lieber Gott, lass es endlich krachen.
    Wir befinden uns bereits im Jahre 5 der "Griechenlandrettung", siehe dazu auch die Vorträge von Prof. Sinn.
    Für jeden Zeitgenossen mit gesundem Menschenverstand steht seit mind. 2 Jahren fest: Die griechische Bombe platzt mit Sicherheit, die Rettungspakete kann man abscheiben. Die gr. Bankiers, die korrupten Politiker und überhaupt die oberen gr. 10000 werden darunten natürlich nicht leiden, um so mehr die Steuerzahler hierzulande. Dazu kann man frei nach Marx nur ausrufen: Steuerzahler aller Euroländer, vereinigt euch!
  10. #19

    Tricksen

    Zitat von weltbetrachter Beitrag anzeigen
    Wie lange wollen sich eigentlich unsere Politiker in Berlin und die Eurokraten in Brüssel noch zum Narren halten lassen.
    ++
    Waren diese Maßnahmen - kurz vor Toresschluß - mit allen anderen EU-Ländern abgestimmt ?
    Wenn JA, warum hat man darüber nichts erfahren ?
    Wenn NEIN, dann schickt bloß kein weiteres Geld nach Griechenland !
    ++
    Die machen weiter so wie früher, weil immer ein Deppen-Land da ist, das sie aus dem Misthaufen ausgräbt.
    ++
    Die Griechen verlangen Solidarität von Europa - und was ist mit griechischer Solidarität gegenüber ihren Rettern ? Die vergrößern einfach ihre Schulden, weil sie genau wissen, das andere das letztlich zahlen müssen. Ganz Prima !!!
    Man kann so viel tricksen wie man will, es wird nur gelingen, wenn all die anderen das zulassen und ihr Geld loswerden wollen.
    Für micht sitzen die Schuldigen nicht nur allein in Griechenland, die gesamte EU Spitze ist das größte Problem, sie sind unfähig und fahrlässig und das ist noch human genannt.
    HR


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