Griechenland-Wahl: Scharfe Kritik an Krisenmanagerin Merkel

AFPVor der Griechenland-Wahl und dem G20-Gipfel gerät das Krisenmanagement der Kanzlerin verstärkt unter Beschuss. Der britische Finanzminister kritisierte die Maßnahmen der Euro-Länder zur Eindämmung ihrer Schuldenprobleme, Belgiens Ex-Regierungschef sprach von "unentschlossenem" Vorgehen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...839205,00.html
  1. #1

    Lustig dies von einem Belgier zu hören

    Hat Verhofstad schon vergessen, warum er zurücktreten musste ? Noch nicht einmal Belgien schafft intern was er auf europäischer Ebene fordert
  2. #2

    optional

    Die Headline: "Scharfe Kritik an Krisenmanagerin Merkel" ist schlichtweg verlogen u. falsch. Kein europäischer Politiker hat diese Aussage gemacht. Der Spiegel zieht die Kanzlerin bewußt in Den Dreck um politsch gegen sie Stimmung zu machen. H.G.F.
  3. #3

    Niemand hat Geld

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vor der Griechenland-Wahl und dem G20-Gipfel gerät das Krisenmanagement der Kanzlerin verstärkt unter Beschuss. Der britische Finanzminister kritisierte die Maßnahmen der Euro-Länder zur Eindämmung ihrer Schuldenprobleme, Belgiens Ex-Regierungschef sprach von "unentschlossenem" Vorgehen.

    Griechenland-Wahl: Scharfe Kritik an Krisenmanagerin Merkel - SPIEGEL ONLINE
    Es gibt ein paar einfache Loesungen:

    - 1. All in Deutschland erhalen eine 20 - 30%ige Gehalts, Renten oder Einkommenserhoehungen. Dann ist alles sofort ausgeglichen und der Prozentsatz der Schulden zu BIP faellt von 85% auf 60%.

    - 2. Die anderen machein einen 'Kleinen Eurobond'. Deutschland bleibt draussen und macht seine eigene Sachen. Das sollte doe Maerkte besaenftigen.

    - 3. Man macht weiter wie bisher und die Zinsen der einzelnen Laender geht auf ein Niveau zurueck auf dem sie vor der Euroeinfuehrung waren und wo sie eigentlich hingehoeren, naemlich hoch.

    Entschlossen sein ist kein Problem, besonders fuer einen Politiker der aus einem Land kommt das monatelang nicht in der Lage war eine Regierung zu bilden. Ha ha ha, da kann man nur lachen.
  4. #4

    Sparen ..

    Immer wenn ich dieses Thema höre frage ich mich, was ist denn eigentlich im Interesse des deutschen Kleinbürges?

    Als Staatshilfen getarnte Bankenrettungen sind ja gut, schön und nett, aber ist das wirklich die richtige Sache auf denen die Politiker ihren Amtseid geschworen haben?
    Das mit dem Schaden vom deutschen Volk abwenden, da steht nämlich nichts von einer Bank.

    In Deutschland wird nicht gespart, egal was die Presse sagt
    http://www.hamster-der-film.de/img/grafik_pro_kopf_verschuldung.gif

    Ich habe gehört, dass diese Absicherung des Rettungsschirms für jeden kleinen Mann 30000Euro zusätzliche Schulden bedeuten kann. Also, ich will das nich, deshalb eine technische Frage an die Forumsmitglieder: Welche Werkzeuge hat man denn ganz konkrt als Bürger an der Hand (heute im Internetzeitalter), diese Entscheidung wieder zu kippen?
    Wie startet man eine Volksbefragung und wieviele Stimmen braucht man bis dieser Spuk vorbei ist?
  5. #5

    Nach euch !!!!

    Liebe Politiker aus den Kritikerländern:

    Wenn Ihnen es nicht gefällt, daß das deutsche Volk nicht mit großer Freude den Teil seines Wohlstandes, den unsere Politiker selber verjubelt haben, anderen Pleitestaaten verfüttern, habe ich folgenden Vorschlag:

    PUMPT DOCH BITTE EUER EIGENES GELD NACH
    - Griechenland
    - Italien
    - Spanien
    - Frankreich (demnächst in einer Nachrichtensendung in ihrer Nähe)
    - ...

    Das deutsche Volk hat da ünerhaupt keine Lust drauf, was man selbst aus den Statistiken ersieht, die noch veröffentlich werden dürfen.
    Früher, als das hier noch eine Demokratie war, wäre diese Tatsache sogar von Bedeutung gewesen.
    In unserer jetzigen Neo-Demokratie sind die Regierungen und Parlamente aber einen Schritt weiter.

    HEUTE 12 UHR auf dem Marktplatz Karlsruhe, DEMO GEGEN DEN ESM-Wahn.
    Bitte kommen auch sie, wenn sie noch nicht völlig innerlich aufgegeben haben !!!
  6. #6

    Der britische Finanzminister...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vor der Griechenland-Wahl und dem G20-Gipfel gerät das Krisenmanagement der Kanzlerin verstärkt unter Beschuss. Der britische Finanzminister kritisierte die Maßnahmen der Euro-Länder zur Eindämmung ihrer Schuldenprobleme, Belgiens Ex-Regierungschef sprach von "unentschlossenem" Vorgehen.

    Griechenland-Wahl: Scharfe Kritik an Krisenmanagerin Merkel - SPIEGEL ONLINE
    ... vertritt natürlich ganz klar britische Interessen. Unter anderem freut er sich natürlich über die Pläne zur Einührung der Finanztransaktionssteuer. Das spült Kohle in die Kassen des Königreichs. Mögen doch die anderen stolz auf ihrer Ideologie beharren und dem Ruf der Straße folgen. Man würde sich wünschen, dass deutsche Politiker auch an die Interessen der eigenen Bevölkerung denken würden, sie sind aber zu sehr damit beschäftigt, den Regenwald, Julia Timoschenko, das Klima, die Unversehrtheit von Pferdehintern zu retten und den baldigen Kriegsausbruch zwischen den Nord- und Südstaaten zu verhindern.

    Deutschland zu schwächen, indem es dazu gezwungen wird, die Schulden anderer Länder zu bezahlen ist eine konsequente Fortführung der jahrhundertealten Politik des UK, die Staaten des Kontinents nicht zu hoch kommen zu lassen.

    Willfährige nterstützer in Deutschland finden sich - anders als etwa in Frankreich - haufenweise...
  7. #7

    Griechenland-Wahl

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vor der Griechenland-Wahl und dem G20-Gipfel gerät das Krisenmanagement der Kanzlerin verstärkt unter Beschuss. Der britische Finanzminister kritisierte die Maßnahmen der Euro-Länder zur Eindämmung ihrer Schuldenprobleme, Belgiens Ex-Regierungschef sprach von "unentschlossenem" Vorgehen.

    Griechenland-Wahl: Scharfe Kritik an Krisenmanagerin Merkel - SPIEGEL ONLINE
    Hallo,

    wen wundert das mit dem "unentschlossenem" vorgehen?! Das zeigt ganz deutlich das die EU ein haufen von kleinstaaten ist wo jeder macht was er will. WER soll denn hier entschlossen handeln wenn die anderen nein sagen können und tuen?! Die EU geht stück für stück den bach runter und das ist auch gut so.
  8. #8

    welchen wert

    haben die in SPON zitierten zweitrangigen Ansichten eines exMinisters und dem Finanzminister aus GB ( welche viel grössere monetäre Probleme wie die Eurozone haben !) ?
    Den wirklich Verantwortlichen und real die Verantwortung tragenden = Merkel & comp. sollten - endlich - den Griechen die rote Karte zeigen, insb. wenn die Linken gewinnen sollten: s o f o r t !
  9. #9

    Lieber ein Ende mit Schrecken

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vor der Griechenland-Wahl und dem G20-Gipfel gerät das Krisenmanagement der Kanzlerin verstärkt unter Beschuss. Der britische Finanzminister kritisierte die Maßnahmen der Euro-Länder zur Eindämmung ihrer Schuldenprobleme, Belgiens Ex-Regierungschef sprach von "unentschlossenem" Vorgehen.
    Griechenland-Wahl: Scharfe Kritik an Krisenmanagerin Merkel - SPIEGEL ONLINE
    Es ist gut wenn die radikalen Sozialisten in Griechenland,
    das ganze Konstrukt zum Kippen bringen.
    Das wird Deutschland zwar ein Vermögen von min. 150 Milliarden kosten, aber damit dürften vielleicht, unsere Grünen und Sozen,
    wie auch die in Frankreich,wieder auf den Boden der Tatsachen
    zurück geholt werden.
    Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
    Ein Transferunion (über das schon ungesunde jetzige Eu Maß hinaus),
    wird auf alle Fälle Deutschland den Hals brechen.