... als ob "Deutschland" ein persönliches Interesse hätte "die Griechen" zu beherrschen. Was soll diese Unterstellung?
Zum einen ist Griechenland kein Opfer einer Naturkatastrophe sondern hat sich selbstverschuldet in diese Situation gebracht unter tatkräftigem Wegschauen der Verantwortlichen in Brüssel.
Auch hat GR Abermilliarden aus den Strukturfonds der EU erhalten. Das war schon ein Marshallplan sonders gleichen.
GR muss doch erst einmal eine funktonierende Verwaltung z.B. Katasteramt, Steueramt usw. aufbauen. Dazu benötigt man aber auf keinen Fall deutsche Beamte. Das können doch die hochbezahlten Versager aus Brüssel übernehmen. Dazu ist doch die EU (und nicht DE allein) da.
Griechenland braucht einen Schuldenschnitt (war von Anfang an klar). Die Ausfälle der Banken in DE und FR werden ohnehin auf den Steuerzahler abgewälzt.
Was für den Autor aus meiner Sicht typisch ist (wie bei den ganzen Sozen und mittlerweile auch bei den Schwarzen und Gelben und wie sie alle heißen) ist, dass erst gar nicht versucht werden soll, dass Geld bei den Griechen zu holen, die jahrzehntelang ihre Steuern hinterzogen haben. Es gibt jede Menge steinreiche Griechen.
Aber nein, wir sind ja alle soooo solidarisch. Scheiß auf die Betrüger. Wir haben ja so viel Kohle. Schiebt sie endlich rüber.
Wenn nicht endlich einmal begonnen wird, in allen EU-Staaten übrigens, die wirklich starken Schultern entsprechend an der Finanzierung ihrer Staaten zu beteiligen und den asozialen Steuerbetrug zu beenden, verkommt der Begriff Rechtsstaatlichkeit für den blechenden "kleinen" Steuerzahler zur Farce.

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