müssen Politiker einen "Notfallplan für Banken" parat haben?
Warum müssen Banken ständig "gerettet" werden?
Die Wirtschaft, die Politiker, die Bevölkerung lebt nicht von und schon gar nicht für die Banken.
Die Banken sind "Dienstleister" und nicht "Wertschöpfer".
Aufgabe der Banken ist es den Geldfluß und die Geldversorgung der Wirtschaft am Laufen zu halten, nicht ihn zu bestimmen.
Wenn Banken Fehler machen, gemacht haben, so müssen sie verschwinden, pleite gehen, wie jedes andere Unternehmen auch.
Und ihre Manager müssen für ihre Fehler geradestehen, Verantwortung übernehmen, wie jeder andere Unternehmer auch, dürfen nicht mit "goldenen Handschlägen" belohnt werden.
Und wir - die Gesellschaft - müssen lernen auch OHNE KREDITE zu leben, zu wirtschaften.
Kredite sind nicht das Blut, das die Wirtschaft am Leben hält, sie sind bestenfalls "Blutkonserven" für Notfälle.
Aspirin ist gegen Kopfschmerzen, aber kein Grundnahrungsmittel.
Genauso ist es mit Krediten.
Leider sind sie zum "Grundnahrungsmittel" der Staaten geworden. Wir müssen unsere "Ernährung" wieder umstellen.

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