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Griechenland in der Krise: Das gedemütigte Volk

Hellas liegt am Boden, nicht nur finanziell, sondern auch moralisch - das Volk fühlt sich von Europa und besonders den Deutschen gedemütigt. So lautet der*drastische Befund des Journalisten Georgios Delastik. Egal, wer regiert - für ihre Politiker empfinden die Griechen nur Verachtung.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...796542,00.html
  1. #10

    schizo

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hellas liegt am Boden, nicht nur finanziell, sondern auch moralisch - das Volk fühlt sich von Europa und besonders den Deutschen gedemütigt. So lautet der*drastische Befund des Journalisten Georgios Delastik. Egal, wer regiert - für ihre Politiker empfinden die Griechen nur Verachtung.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...796542,00.html
    Für mich liest sich diese Suada so, als müsste sich das griechische Volk eigentlich selbst dafür verachten, wo es gelandet ist. Denn schließlich haben die ihre Politiker selbst gewählt. Schizophen ist noch ein milder Ausdruck.
  2. #11

    Verachtung? Na und?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Egal, wer regiert - für ihre Politiker empfinden die Griechen nur Verachtung.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...796542,00.html
    Spielt keine Rolle. In drei Monaten werden sie sie wieder wählen.
  3. #12

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hellas liegt am Boden, nicht nur finanziell, sondern auch moralisch - das Volk fühlt sich von Europa und besonders den Deutschen gedemütigt. So lautet der*drastische Befund des Journalisten Georgios Delastik. Egal, wer regiert - für ihre Politiker empfinden die Griechen nur Verachtung.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...796542,00.html
    ...wer jahrelang beschissen hat, braucht sich nicht wundern, wenn irgendwann mal die Quittung kommt...
  4. #13

    Das beiseitegeschobene Volk

    >>>>das Volk fühlt sich von Europa und besonders den Deutschen gedemütigt. So lautet der*drastische Befund des Journalisten Georgios Delastik.<<<<<<
    Ich würde davon abraten, Journalisten eine Deutungshoheit einzuräumen, egal zu was auch immer. Journalisten sollen Informationen bereitstellen, subjektiv so wenig eingefärbt wie immer es ermöglicht werden kann. Und dies dann den Lesern, Bürgern, dem Volk zugänglich machen.

    Ein großer Teil der derzeitiotgen Probleme unserer gesellschaften besteht darin, daß sich Journalisten immer mehr zum Deuter von Volksmeinung aufschwingen, das also bereits vorgeben, was sich mit deren Hilfe eigentlich erst bilden sollte.
    Auf der einen Seite eine abgehobene politische Elite. Auf der anderen Seite die veröffentlichte Meinung, die Medien. Kein Wunder, daß die dazwischen Befindlichen, das Volk, die Bürger, die überhaupt keine Rolle mehr zu spielen scheinen.

    Warten wir mal ab, was die Journalisten den Griechen erzählen werden dazu. Was die Deutschen den Griechen über deren verhalten über die Medien ausrichten lassen.
  5. #14

    Liebe Griechen,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hellas liegt am Boden, nicht nur finanziell, sondern auch moralisch - das Volk fühlt sich von Europa und besonders den Deutschen gedemütigt. So lautet der*drastische Befund des Journalisten Georgios Delastik. Egal, wer regiert - für ihre Politiker empfinden die Griechen nur Verachtung.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...796542,00.html
    bitte nicht nur auf alle sauer sein. Mehr für den Austritt aus der Euro-Zone demonstrieren, dann dürft ihr eure Politik wieder so gestalten wie ihr wollt.
  6. #15

    Mit Verachtung löst man keine Probleme

    "Egal wer regiert- für ihre Politiker empfinden die Griechen aber nur Verachtung..."

    Ja - so wird das aber nichts mit dem Weg aus der Krise! Verachtung hätten sie mal empfinden sollen, als sie sich das Geld der EU Länder reihenweise abge- und hineingezockt haben. Für Blinde, die perfekt sehen können. Für Taube, die perfekt hören können. Und Und und....

    Nicht die Politiker allein haben das Land an den Abgrund geführt - das Volk hat es toleriert. Und trägt somit eine Mitschuld - was aber noch viel schlimmer ist: weder der eine noch der andere unternimmt irgend etwas, um aus der Krise hinauszukommen. Der eine hickhackt wweiter wie bisher. Der andere ist gegen alles. Warum müssen die Griechen eigentlich alles tun, um alle Vorurteile ihnen gegenüber wahr werden zu lassen?
  7. #16

    Nachvollziehbar,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Griechen fühlen sich national gedemütigt. Das führt zu Widerstand.
    aber auf der anderen Seite, wurde seit der EURO-Einführung auch nur geschlampt.
    Irrwitzige Beamtengehälter und Vergütungen, Rente am besten gleich nach Ausbildung und Steuern hat auch keiner gezahlt.
  8. #17

    Wenn diese Analyse stimmt..

    ... dann ist jede weitere Tranche an Griechenland ohne dass es vorher zu Neuwahlen kommt oder zu einer Volksabstimmung über den weiteren Weg inklusive aller Konsequenzen sinnlos verschleudert.

    Ich fürchte, die Analyse stimmt.
  9. #18

    Die EU ist nicht die goldne Gans

    die den Griechen immer wieder goldene Eier schenkt damit sie weiter so leben wie bis her,naehmlich ueber ihre Verhaeltnisse gelebt haben.Grosszuegige Pensionen verteilen und keiner wirklich Steuern zahlt.
    Nun streiken andere Eu Staaten diesen Saus und Braus weiterhin zu finanzieren,sondern verlangen dass die Griechen selber endlich anfangen zu sparen, und schon dreht sich der Wind. Es steht den Griechen frei aus der Eurozone zu steigen und ihre Drachme wieder zu benutzen.Aendern muss sich das Land aber trotzdem.
  10. #19

    :{[

    Klingt nicht so, als wäre Griechenland ein erwartungsfrohes Urlaubsland, wenn soviel Haß, zumal gegen den ewig schuldigen Deutschen, in der Luft liegt.








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