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Griechenland-Äußerungen: CSU wehrt sich gegen Dobrindt

dapd"Töricht", "unerträglich", "absurd": CSU-General Alexander Dobrindt steht in der Kritik - auch aus der eigenen Partei. Dobrindts Äußerungen zu Griechenland seien "provinzielles Gemeckere", so der CSU-Mann Straubinger. Aus der CDU kommt die Warnung, Dobrindt erhöhe die Kosten der Krise.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...852205,00.html
  1. #1

    Jetzt ist...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Töricht", "unerträglich", "absurd": CSU-General Alexander Dobrindt steht in der Kritik - auch aus der eigenen Partei. Dobrindts Äußerungen zu Griechenland seien "provinzielles Gemeckere", so der CSU-Mann Straubinger. Aus der CDU kommt die Warnung, Dobrindt erhöhe die Kosten der Krise.

    CSU-Generalsekretär Dobrindt zu Griechenland: Kritik aus der CSU - SPIEGEL ONLINE
    ...Dobrindt dran. Wenn sich noch mehr aus der CSU melden wird Seehofer Dobrindt rausschmeissen...so einen Miesepeter kann er sich vor der Wahl nicht leisten...ätsch.
  2. #2

    Man möchte wohl die Wogen etwas glätten!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Töricht", "unerträglich", "absurd": CSU-General Alexander Dobrindt steht in der Kritik - auch aus der eigenen Partei. Dobrindts Äußerungen zu Griechenland seien "provinzielles Gemeckere", so der CSU-Mann Straubinger. Aus der CDU kommt die Warnung, Dobrindt erhöhe die Kosten der Krise.

    CSU-Generalsekretär Dobrindt zu Griechenland: Kritik aus der CSU - SPIEGEL ONLINE
    Offen vorgetragene Meinungen, die von der offiziellen Linie abweichen,
    sind überall höchst unwillkommen. Dies ist aber bei diesem
    Themengebiet durch angebracht und auch erforderlich. Denn angesichts
    der finanziellen und politischen Dimensionen, um dies es hierbei geht,
    sollte eine offene, ehrlich und auch sachbezogene Diskussion möglich
    sein.

    Die ökonomischen Realitäten innerhalb dieser gemeinsamen
    Währungsunion zeigen von Tag zu Tag, dass ein weiter so wie bisher
    kaum mehr möglich ist. Die Vergemeinschaftlichungen, die
    Monetarisierungen und die damit verbundene Sozialisierung von
    fremden Staats- und Bankenschulden untergraben die Grundlagen, die
    Zielsetzungen und auch die vertraglichen Inhalte dieser
    Währungsunion.

    Dazu jetzt einige seriöse Links aus der Wirtschaftswoche, die diese
    Zusammenhänge besser aufzeigen und verdeutlichen können:

    Zentralbank: Italienische Verhältnisse bei der EZB - Europa - Politik - Wirtschaftswoche
    Chefvolkswirt: Drucken bis der Arzt kommt - Chefvolkswirt - Videos - Wirtschaftswoche
    Währungsexperte Hankel: "Der Euro droht zum Transfer-Rubel zu werden" - Europa - Politik - Wirtschaftswoche
    Bundesbank: Ausstieg durch Geld drucken - Deutschland - Politik - Wirtschaftswoche
  3. #3

    "Provinzielles Gemeckere"

    bringt es auf den Punkt. Die neue Brille hat den Grinsemann nicht weltläufiger gemacht. Und auch nicht klüger.
  4. #4

    Beihilfe --

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Töricht", "unerträglich", "absurd": CSU-General Alexander Dobrindt steht in der Kritik - auch aus der eigenen Partei. Dobrindts Äußerungen zu Griechenland seien "provinzielles Gemeckere", so der CSU-Mann Straubinger. Aus der CDU kommt die Warnung, Dobrindt erhöhe die Kosten der Krise.

    CSU-Generalsekretär Dobrindt zu Griechenland: Kritik aus der CSU - SPIEGEL ONLINE
    Mal abgesehen, ob die politische Äusserung opportun ist, sollte man nicht den Tatbestand vergessen, auch ihn zu verschweigen, verdunkeln oder anderes kann der Beihilfe entsprechen.

    zum Grusse
  5. #5

    Typisch armselig

    Einer wird vorgeschickt, um die Stimmung zu testen. Kommt nicht gut an. Also wird er nun selbst von den eigenen Leuten ausgepfiffen. Dabei weiß wirklich jeder, dass die Alternative nur noch heißt Griechenland aus dem Euro, oder Euro ganz weg.
  6. #6

    Die Falle ist zu - die Gehirne überfordert

    Dabei kommt CSU-Dobrindt der Wirklichkeit schon ein großes Stück näher.
  7. #7

    Es gehören immer zwei dazu ...

    ... ein Depp, der es sagt und ein Depp, der es druckt. Ursache und Wirkung lassen sich da nur schwer auseinanderhalten.
  8. #8

    Die allmächtige Angie

    Disukussion oder eigene Meinung, nein Danke. Ob Griechenland dabei oder nicht,ist ist alleinige Angelegenheit von F. Merkel, Sie sagt ja oder nein und wenn Sie schon mal eine Meinung hat dann sollen alle diese auch tragen. Geht du doch mal zur Bank und sagst okay ich schulde euch Geld, Ihr bekommt es auch zurück, bloß jetzt kann ich nicht zahlen. Dann wird bei dir sofort die Zwangsversteigerung eingeleitet und alles unter dem Po weggepfändet. So schnell kann keiner schauen. Momentan ist es wider puplik pro Griechenland, auch Kauder, Westerwelle und CO machen da keinen Unterschied. Armes Deutschland wo ist euer Profil.
  9. #9

    Frau Merkels Verantwortung

    Es ist Frau Merkels Verantwortung, dass Stimmen wie die von Alexander Dobrindt nicht verstummen. Das Kriesenmanagement der Bundesregierung ist durch Untätigkeit und Aussitzen geprägt - so kommt es zumindest beim sachverständigen Publikum an. Mitunter erscheint der wirtschaftliche Sachverstand von Herrn Lafontaine und Herrn Gysi ausgeprägter zu sein als die Wirtschaftskompetenz der Regierung. Da hängt der deutsche Adler im Wind der Meinungsumfragen und will seine Beute - den Wahlbürger - nicht vertreiben.


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