Die Wucht von Sturmtief "Xynthia" zeigt: Selbst Industrieländer sind nicht vor Überflutungen sicher. In Deutschland pumpen Bund und Länder jährlich Hunderte Millionen Euro in den Küstenschutz. Doch am Ende könnte nur noch eines helfen - Deiche auf und fluten.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...670926,00.html
Da bleibt von Ihrem schönen Deutschland ja nicht mehr viel übrig.
Der Osten an die Polen, der Norden geht unter. Und die Bayern werden sicherlich eher den unabhängigen Freistaat incl. Monarchie wählen, bevor sie sich die U-Bahn-Bauer aus Köln an die Backe binden.
Aber trotzdem danke! Schönere Argumente für meine alte Forderung einer engeren Anbindung Schleswig-Holsteins und meinetwegen HH an Dänemark als ihre verwirrten Posts hab ich länger nicht mehr gesehen...
Díe haben nichts miteinander zu tun. Aber so ist der Norden eben. Ich kenne in Köln auch kein Bergbaugebiet. Köln gehört zu den Rheinlanden und nicht zum Ruhrgebiet. Wobei selbst diese Beschreibung falsch wäre, da es sich im wesentlichen bei den Bergbaugebieten um das Emscher Gebiet handelt. Die Emscher ist ein Nebenfluss der Ruhr.
Aber egal an den Grenzen hinter NRW ist alles Ruhrgebiet was man nicht kennt.
Nur mal so am Rande Duisburg und Köln waren auch Hansestädte.
Nachzulsen in der Geschichte der Hanse.
Was Bayern betrifft, so ist das ein Urdemokratisches Land. Während der Norden 1918 mit den Freikorps gemeinsame Sache machte hatte Bayern Württemberg und die westfählischen Industriegebiete Revolutionäre Regierungen. In Bayern sogar eine revolutionäre Regierung unter Eisler.
Deutsche Geschichte ist eben kompliziert. Mit Frankfurt als Hauptstadt (Paulskirche) und München als Wirtschafts- und Kulturmetropole könnte man einen Staat machen.
Stuttgart als Hauptstadt des Automobilbaus '(Porsche Daimler)
München mit BMW.
Hessen mit und NRW mit Opel und Ford letzteres Köln stünde von der Produktionskapazität auch nicht hinter Adolfs Autostadt Wolfsburg.
Selbst die bekommt auch aus dem Westen das Metall.
Ohne uns würden Sie doch maximal von der wirtschaftlichen Enwicklung (Zuliefererindustrie) einen Trabi ohne Motor bauen können.
Ohne den Stahlbau in NRW und die Zuliefererindustrie im Süden ginge rein nichts.
Aber so ein geschnitzter Einbaum hat ja auch was nicht wahr?
Die 16 Länder sollten sich trenenn und dann Einzeln Aufnahme in die EU vollziehen.
Da steigt dann die Zahl der deutschen EU Parlamentarier von 99 auf 300, die der Kommissare auf 32.
Lassen isch 1000 Sonderzuschüsse rausschlagen.
Für den Deich fällt wohl mehr ab als für Italienische Olivenbäume.
Und man spart sich das Gerede der Bundesbirnen rund um Steinmeier, Merkel, Westerwelle und Co.
Soweit muss es garnicht gehen. Aber eine Trennung wäre schon Optimal. Wir im Süden und Westen würden gut Leben. Der Norden und die Neuen Länder sind doch unser Sizilien das wir durchfüttern. Ohne das da eine wie auch immer gelagerte Gegenleistung kommt.
Mittelbaden arbeitet bessr mit dem Elsaß und Lothringen zusammen als mit Schlesswig Holstein oder Hamburg. Dort fliesst nur überflüssigerweise das Geld hin, das wir selber brauchen könnten.
Von dort oben kam noch nie was brauchbares. In Braunschweig wurde Hitler die dt. Staatsbürgerschaft verliehen. Und wo liegt das? Richtig Niedersachsen.
Wir brauchen denn Norden wie die Pest.
Zur Geschichte: Duisburg und Köln waren in der Hanse. Ist doch schön für die! Aber hab ich das bestritten? Hat das irgendeine Bedeutung?
Bayern als urdemokratisches Land? Wenn das der Kini wüßte! Und die Revolution von 1918 herbeibemühen ohne den Matrosenaufstand auch nur zu erwähnen und den ganzen Norden in den "Freikorps-Topf" werfen?
Hier ist ihnen uneingeschränkt zuzustimmen...
Und noch zu dem Quartettwissen über die Wirtschaft, das sie hier so verbreiten: Sie können Wofsburg natürlich gerne "Adolfs Autostadt" nennen. War sie ja auch. Aber deshalb fällt sie trotzdem nicht aus der Rechnung heraus.
Und was für Grenzen stellen sie sich dann vor? Bei uns ist das kein großer Unterschied, ob der Zulieferer auf deutscher oder dänischer Seite sitzt. Soll an der holländischen nicht viel anders sein.
Und verkauft die NRW-Montanindustrie (damit sind jetzt sie angefangen...) nur noch innerhalb der Grenzen von...? Weltgeltung mit der Belieferung dreier Bundesländer? Die wird ihnen vermutlich was husten!
Und Adenauer zitieren und dabei Gabriel reaktionär nennen, das hat was! Wobei ich mich frage, warum um Himmels Willen ich den mitnehmen soll?!? Was hab ich mit dem zu tun? Was soll ich mit dem? Der kann doch noch nicht mal dänisch!
Und was haben ihre Aussagen eigentlich mit dem Diskussionsthema zu tun? Mal von den Einbäumen abgesehen...
Genau! Und watt der Bauer nicht kennt... kann er auch nicht wissen, frei formuliert.
Ich lach mich tot, die Emscher ist Nebenfluß der Ruhr. Schon mal drüber nachgedacht, daß die Emscher die Kloake des Ruhrgebiets ist und die Ruhr Trinkwasserquelle? Wär echt blöd, wenn die ineinander fließen würden. Aber ich verrate es Ihnen. Die Emscher fließt nach Klärung der Abwässer bei Dinslaken in den Rhein, ebenso wie die Ruhr (bei Duisburg).
Ansonsten ist die Diskussion nur lächerlich, Regionen gegeneinander auszuspielen unter irgendwelchen Gesichtspunkten.
Gerade mit der Diskussion um Finanzhilfen für Entwicklungsländer und Finanzabzweigungen für etwagige Deichaufstockungen, sollte man den Kosten- Nutzen Faktor genau abwägen.
Hierbei sollte man genau Beachtung auf den realistischen Möglichkeiten von Deichungen aufwenden.
Primär sollte darauf geachtet werden dezentrale Erneuerbare Energieinfrasturktur zu verwirklichen und Landwirtschaftliche Sicherheit zu gewährleisten.
Man muss sich damit anfreunden, daß weite Teile Deutschlands durch den Anstieg des Meeresspiegels verloren gehen.