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Greenpeace-Protest in Frankreich: Deutscher wirft Rauchbombe über AKW ab
AP/ GreenpeaceSpektakuläre Greenpeace-Aktion wenige Tage vor der Stichwahl in Frankreich: Ein Deutscher überflog mit einem motorisierten Gleitschirm das Atomkraftwerk in Bugey und warf eine Rauchbombe auf das Dach der Anlage. Damit sollten die Sicherheitsrisiken der Reaktoren aufgezeigt werden.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...830970,00.html
- #1 02.05.2012 14:40 von
Grandiose Aktion
Was für eine schöne Aktion von Greenpeace für die Presse. Irgendeine Aussage über die Sicherheit von Kernkraftwerken, ob man sie jetzt mag oder nicht, gibt es nicht. Vielleicht wird das nächste Mal der Aktivist einfach spektakulär abgeschossen, und AKWs sind dann doch sicher. Na toll...
- #2 02.05.2012 14:44 von
Och Joh!
Eine typische Lose-Lose Situation für jedes Unternehmen, gleich welcher Art!
Da kommt ein Typ angeflogen, mit dicker Greenpeace Werbung auf dem Gleitschirm. Soll der nun landen und seine Parolen verbreiten, schließlich hat der ja die allseits bekannte Werbung eines anderen Unternehmens auf seinem Gleitschirm, oder soll ich den abschiessen lassen, den es könnte ja auch ein Terrorist sein, der sich mit ebendieser Werbung tarnt!?
Egal wie die Unternehmensführung entscheidet, sie hat sowieso immer verloren. Insofern würde ich den Typen sicherheitshalber abschiessen! Es könnte ja sein...... - #3 02.05.2012 14:44 von
Was ich mich bei solchen Aktionen immer wieder frage:
Wie würde Greenpeace reagieren, wenn die zuständigen Sicherheitsdienste auf solche Aktionen wie bei einem Ernstfall handeln würden? Mit gesundsgefährdenden bis möglicherweise gar tödlichen Folgen für die Aktionsteilnehmer. Potentielle Attentäter müssten ja gestoppt werden. - #4 02.05.2012 14:45 von
Akw
Damit dürfte er sich wenig Freunde machen.
Es wird nämlich nicht passieren, dass wegen dieser Aktion in Frankreich die Energiewende anbricht, sondern dass Hobbyflieger noch stärker reglementiert werden.
Ausserdem ein prima Anlaß, ganz allgemein die Anti-Terror-Gesetzgebung nochmals zu verschärfen. - #5 02.05.2012 14:47 von
Guter Tip für Terroristen
Bei allem Respekt für Greenpeace die immer wieder mit einfachen Mitteln zeigen wie simple es doch ist, frage ich mich doch sind die angeblichen Terroristen nur zu doof, oder einfach vielleicht doch nicht daran interessiert uns in Schutt und Asche zulegen. Bitte bringt die niemand auf falsche Gedanken.
- #6 02.05.2012 14:49 von
- #7 02.05.2012 14:52 von
als nächstes Silvesterraketen?
Ich glaube nicht, dass es zu einem Abschuss käme. Die AKW-Betreiber sagten ja, dass aufgrund des Gleitschirms nur einer dieser (id.io.tischen) "Aktivisten" (nächstes Unwort des Jahres??) infrage käme. Welcher Betreiber will sich das Schlamassel eines abgeschossenen Greenpissers ans Bein binden?
Nächstens werden die "Aktivisten" Silvesterraketen abfeuern und behaupten, das AKW sei nicht gegen Raketenangriffe geschützt. - #8 02.05.2012 14:53 von
- #9 02.05.2012 14:55 von
optional
Wie praktisch. Will man also ein französisches Atomkraftwerk sabotieren oder beschädigen, braucht man nichts weiter als ein T-Shirt oder einen Gleitschirm, auf dem groß "GREENPEACE" draufsteht und man kann völlig unbehelligt in ein Sicherheitsgelände eindringen, weil man ja als harmlos eingestuft wird.
Netter Versuch...
Für wie blöd halten die Betreiber und das frz. Innenministerium die Menschen?
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