Forum


 

Greenpeace-Protest in Frankreich: Deutscher wirft Rauchbombe über AKW ab

AP/ GreenpeaceSpektakuläre Greenpeace-Aktion wenige Tage vor der Stichwahl in Frankreich: Ein Deutscher überflog mit einem motorisierten Gleitschirm das Atomkraftwerk in Bugey und warf eine Rauchbombe auf das Dach der Anlage. Damit sollten die Sicherheitsrisiken der Reaktoren aufgezeigt werden.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...830970,00.html
  1. #20

    Ach würden die Grünen in Deutschland auch endlich aufwachen!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spektakuläre Greenpeace-Aktion wenige Tage vor der Stichwahl in Frankreich: Ein Deutscher überflog mit einem motorisierten Gleitschirm das Atomkraftwerk in Bugey und warf eine Rauchbombe auf das Dach der Anlage. Damit sollten die Sicherheitsrisiken der Reaktoren aufgezeigt werden.

    Frankreich: Greenpeace-Aktivist wirft über AKW eine Rauchbombe ab - SPIEGEL ONLINE
    Seit dem Schnellschuß von Frau Merkel nach Fukushima befinden sich die Grünen in einer Schockstarre. Ein Weiterbretrieb von einigen Atomkraftwerken, ohne die Konsequenzen von Fukushima zu ziehen, geht nicht.
    Die verbleibenden deutschen Atomkraftwerke haben ähnliche Schwächen wie Fukushima. Da helfen alle Behauptungen, die deutschen Kernkraftwerke seien viel sicherer, nichts.

    Der ENSREG Stress Test legt bei den deutschen Atomkraftwerken dieselbe Sicherheitslücke offen, die in Fukushima zur endgültigen Katastrophe geführt hat, nämlich die unzureichende Vorbereitung der "mobilen Einspeisung" mit Hilfe von mobilen Pumpen, mobilen Generatoren und Tankfahrzeugen.
    In Fukushima haate sich der Bretreiber darauf verlassen, dass er im Ernstfall dies schon organisiert bekommt und nichts Konkretes vorbereitet.
    Die Angaben im deutschen ENSREG Stress TESt sind ähnlich vage und zeigen, dass die deutschen Betreiber die mobile Einspeisung nicht ordentlich organisert haben. Bei der Lektüre sieht man förmlich wie, die Leute vom verunglückten Atomreaktor mitten in der Nacht bei Schein von Taschenlampen die NUmer vom Technischen Hilfswerk herausssuchen, um dort anzurufen und zu fragen, ob sie die passenden Pumpen haben.

    Auf meiner Internetseite tec-sim.de habe ich dies ausführlich anahnd von Details dargelegt.

    Mittlerweile bin ich sehr resigniert. Wann immer SPON irgendetwas noch so Unwesentliches zu Fukushima oder zu irgendwelchen Petitessen in deutschen Atomkraftwerken berichtet, schreiben gleich Hunderte von Foristen. Seit dem 25.April bestand die Möglichkeit für alle EU-Bürger sich zu den Ergebnissen des ENSREG Stress TEst im Rahmen des "public engagement" zu äußern. Die Seite war fehlerhaft programmiert und es war nicht möglich, seinen Beitrag hochzuladen. Heute am 2.5. habe ich eine Email dazu an die EU geschrieben und dieses Problem wurde daraufhin innerhalb von 2 Stunden behoben. Daraus folgt, dass kein Grüner oder sonstiger Atomkraftgegener in der Zeit vom 25.4. bis zum 2.5. dort sich beschwert hat, dass es nicht möglich ist, seinen Beitrag hochzuladen. Offensichtlich interssiert das ein Jahr nach Fukushima keinen Menschen mehr. Traurig!
  2. #21

    Vergleich

    Zitat von Monoton&Minimal Beitrag anzeigen
    Das sagt ja enorm viel über die Sicherheit einer KKW aus :-D ! Vielleicht sollte man auch Eiswürfel auf Schiffe werfen um auf die Sicherheitsrisiken von Schiffen aufmerksam zu machen.
    Ganz toller Vergleich, ein KKW und ein Schiff....
    Vermutlich macht es schon einen Unterschied ob ein Terrorist nun per Fallschirm eine Bombe auf einem KKW oder auf einem Schiff plaziert.
    Ok, wenns ein Öltanker wäre gäbe es eine Ölkatastrophe, aber zumindest wäre dann nicht halb Frankreich unbewohnbar.
  3. #22

    Zitat von Spiegelwahr Beitrag anzeigen
    Greenpeace ist eine totalitäre Organisation, die sich selbstherrlich über alle bestehenden Gesetze hinwegsetzt und die Rechtsordnung der BRD ständig missachtet.
    In dem Fall war es die Rechtordnung von Frankreich, nicht die der BRD... was die Sache natuerlich nicht besser macht.

    Zum Glueck werden sich die Terroristen natuerlich jederzeit an die Gesetze halten, eine Nuklearkatastrophe ist daher nicht moeglich, weil verboten.
  4. #23

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spektakuläre Greenpeace-Aktion wenige Tage vor der Stichwahl in Frankreich: Ein Deutscher überflog mit einem motorisierten Gleitschirm das Atomkraftwerk in Bugey und warf eine Rauchbombe auf das Dach der Anlage. Damit sollten die Sicherheitsrisiken der Reaktoren aufgezeigt werden.

    Frankreich: Greenpeace-Aktivist wirft über AKW eine Rauchbombe ab - SPIEGEL ONLINE
    Nachdem sich ein gewisser J. Augstein ja lang und breit darüber ausgelassen hatte, wie es sei, wenn die Falschen das Richtige tun (Merkel - Atomausstieg), könnte er, hoffentlich mit letzter Tinte wie sein großes Vorbild, doch diesesmal darüber schwadronieren, wie es ist, wenn die Falschen das Falsche machen (Deutsche - Rauchbomben auf AKW).
  5. #24

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spektakuläre Greenpeace-Aktion wenige Tage vor der Stichwahl in Frankreich: Ein Deutscher überflog mit einem motorisierten Gleitschirm das Atomkraftwerk in Bugey und warf eine Rauchbombe auf das Dach der Anlage. Damit sollten die Sicherheitsrisiken der Reaktoren aufgezeigt werden.
    Frankreich: Greenpeace-Aktivist wirft über AKW eine Rauchbombe ab - SPIEGEL ONLINE
    Ganz schön fotografiert, die Sicherheitslücke ist entdeckt, das nächste mal gleich jeden motorisierten Paragleiter abschießen der sich einem AKW nähert, ich will mir ja gar nicht ausmalen was passieren kann wenn Al Kaida , womöglich noch mit Kinderarbeit , einen solchen Greenpeace Paragleiter herstellt .
    Nein im ernst: dumm , dümmer , Greenpeace!
    Diese Corporation hat sich noch nie um irgend einen aussterbende Regenwurmrasse gekümmert wenn sie nicht fotogen ist, immer nur blöder Aktionismus ....

    Erinnert mich irgendwie an den leeren Kaffeebecher den Greenpeace vor einigen Jahren auf einen Castortransporter versteckt hat, auch da haben sie auf eine bedeutende Sicherheitslücke hingewiesen, ROFL
  6. #25

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spektakuläre Greenpeace-Aktion wenige Tage vor der Stichwahl in Frankreich: Ein Deutscher überflog mit einem motorisierten Gleitschirm das Atomkraftwerk in Bugey und warf eine Rauchbombe auf das Dach der Anlage. Damit sollten die Sicherheitsrisiken der Reaktoren aufgezeigt werden.

    Frankreich: Greenpeace-Aktivist wirft über AKW eine Rauchbombe ab - SPIEGEL ONLINE
    Ein Deutscher wirft Bomben auf Frankreich? Na, ob das die Franzosen für Greenpeace einnimmt, wage ich zu bezweifeln.
  7. #26

    Na Klar

    Der Aktivist wurde bestimmt nicht früher entdeckt, das ist nur eine Schutzbehauptung um die schlechten Sicherheitsmaßnahmen zu verdecken.
    Es wäre ja nicht das erste mal das Aktivisten es auf das Gelände eines AKWs schaffen.
    Außerdem was wären die Sicherheitsmaßnahmen wenn es kein Leichtflugzeug gewesen wäre sondern eine Cesna oder ein Helikopter?
    Mit der Pistole drauf schießen oder die Nebelwerfer benutzen?
    Wird das AKW vielleicht die Nebelwand nutzen um die Position zu verändern?
  8. #27

    Ausgerechnet das, von

    Zitat von tangarra Beitrag anzeigen
    .... Bei der Lektüre sieht man förmlich wie, die Leute vom verunglückten Atomreaktor mitten in der Nacht bei Schein von Taschenlampen die NUmer vom Technischen Hilfswerk herausssuchen, um dort anzurufen und zu fragen, ob sie die passenden Pumpen haben.
    mir früher so geschätzte, THW ?
    Die haben sich doch als erste in Japan aus dem Staub gemacht, vor allen anderen Katastrophenhelfern, verschiedenster Nationen.
    Die Atomphobie der Deutschen hat also schon unsere Katastrophenhelfer erreicht.
    Unsere Reaktoren sind mit mehrfach redundaten Notkühlpumpen ausgestattet, die weder von einem Tsunamie ( nicht möglich, kein KKW an der Küste ) noch von Hochwasser weggespült werden können.
    Kein Wunder, dass man auf Ihre Einwände nicht reagiert.
  9. #28

    Volltrottel

    Zitat von Dragonborn Beitrag anzeigen
    Schlimm genug, dass hierzulande schon kopflose Entscheidungen über Kernkraft getroffen werden, gepusht von Hippies on Möchtegernaktivisten. Jetzt müssen die diese Hirnlosigkeit auch noch auf unsere (in dem Bezug) schlaueren Nachbarn verbreiten.
    Jemand sollte den Vogel vom Himmel holen.
    Mannomann, hier überschlagen sich ja schon wieder die Atomfreunde bzw. Rotgrünfeinde, die Umweltschützern den Tod an den Hals wünschen. Dass man so schöne Sachen wie Hellfires sogar von Dronen abfeuern kann sollte doch aber bekannt sein. Und es gibt noch viel nettere Munition zum Aus-dem-Flieger-werfen, in jedem Land mit nennenswerter Luftwaffe. Kommt mir technologisch jedenfalls wesentlich realisierbarer vor als der Bau einer eigenen Nuke.

    Euer Vertrauen in Betreiber und Staatsräson möchte ich haben. Und als ob jedes AKW sein eigenes AEGIS hätte. Think big, hat 9/11 doch auch geklappt!

    Und dann waren da noch die Leute, die sich in die Anlagen geschlichen haben. Nur hatten die nicht jeder 20 kg Semtex im Rucksack. Ein talibanmäßiger Sturmangriff auf die beiden verschnarchten Securities am Eingang ist also dankenswerterweise völlig unnötig, mit ein bisschen Glück kommt man sogar noch unbemerkt wieder raus.
  10. #29

    Frankreich vs. Greenpeace

    Zitat von Olaf Beitrag anzeigen
    Ein Deutscher wirft Bomben auf Frankreich? Na, ob das die Franzosen für Greenpeace einnimmt, wage ich zu bezweifeln.
    Das Kind ist schon längst in den Brunnen gefallen: Versenkung der Rainbow Warrior.








TOP



TOP