AP/ GreenpeaceSpektakuläre Greenpeace-Aktion wenige Tage vor der Stichwahl in Frankreich: Ein Deutscher überflog mit einem motorisierten Gleitschirm das Atomkraftwerk in Bugey und warf eine Rauchbombe auf das Dach der Anlage. Damit sollten die Sicherheitsrisiken der Reaktoren aufgezeigt werden.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...830970,00.html
der einzig wahre und sichere Aufbewahrungsort für Atommüll ist:
ASSE!
Da bekommen nicht mal die Terroristen den Stoff wieder heraus :-)
Es kommt nie gut an wenn Deutsche über Frankreich Bomben abwerfen. Hier will sich wieder einmal ein Narzist vor Publikum sonnen, was soll sonst so eine kindische Aktion?
Schlimm genug, dass hierzulande schon kopflose Entscheidungen über Kernkraft getroffen werden, gepusht von Hippies on Möchtegernaktivisten. Jetzt müssen die diese Hirnlosigkeit auch noch auf unsere (in dem Bezug) schlaueren Nachbarn verbreiten.
Jemand sollte den Vogel vom Himmel holen.
..verdammt nur, dass die Leute im Ausland das nicht kapieren wollen..
Wir haben uns gut in unserer moralischen Überheblichkeit eingerichtet...
Das sagt ja enorm viel über die Sicherheit einer KKW aus :-D ! Vielleicht sollte man auch Eiswürfel auf Schiffe werfen um auf die Sicherheitsrisiken von Schiffen aufmerksam zu machen.
Damit hat ein Greenpeaceaktivist bewiesen, dass es ungefährlich ist über ein Atomkraftwerk zufliegen. Ansonsten kann er von Glück reden, dass er nicht als Terrorist eingestuft wurde, sonst hätte er das Ende von Bin Laden gehabt. Ich kann nicht verstehen warum Greenpeace in Deutschland eine gemeinnützige Organisation ist mit der sich viele Politiker und Journalisten schmücken. Greenpeace ist eine totalitäre Organisation, die sich selbstherrlich über alle bestehenden Gesetze hinwegsetzt und die Rechtsordnung der BRD ständig missachtet.