Ein paar Stichpunkte:
- die Experten, die uns Katastrophen herbeireden wollen, sind nie unabhängig. Passen Sie gut auf, diejenigen, die besonders laut warnen, sind stets diejenigen, die von der Hype profitieren. Die "Klimatologen" die in den Mainstream des IPCC posaunen gehören zu einer neuen Wissenschaftskaste, die sich selbst zu einer enormen Bedeutung verholkfen hat. Leute wie Herr Schellenberg gehen bei den Mächtigen dieser Welt aus uns ein - ihre Institute kassieren mittlerweile enorme Summen an öffentlichen Geldern und in kleiner Runde schwadronieren sie gerne über einen "Ökorat", der zu allen wesentlichen gesellschaftlichen und politischen Fragen das letzte Wort haben sollte und nicht dem Diktat andauernder Wahlprozesse unterworfen wäre.
- die Fakten mit denen vor der Katastrophe gewarnt wird, entpuppen sich bei genauerem Hinschauen oft als billige Propaganda. Nehmen sie das Aussterben der Eisbären (der Eisbär ist ja eine Art Symboltier des Klimawandels). Eisbären hat es in den letzten Zehntausenden Jahren auch in den Warmzeiten gegeben - die Population nahm in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stetig zu. In Medienberichten tauchten immer wieder tote Eisbären als Opfer des Klimawandels auf, die sich bei Recherche stets als die gleichen 5 Exemplare entpuppten (Eisbären, die aufgrund lokaler Ereignisse verhungern, erfrieren etc. gibt es immer). Übrigens in einem Gebiet, in dem es im Zeitraum ihres Ablebens gegen den angeblich globalen Trend zu einer Abkühlung gekommen ist. Dann die angeblich exorbitant angestiegenen Wetterextreme. Hurricanes z.B. Catrina war ein "Mittelklasse-Sturm", der zu absolut beherrschbaren Überflutungen geführt hat aber gerne als Symbol für den Klimawandel verwedet wurde. Dabei war die Überflutung von New Orleans eher als Symbol für die schlampige Wartung von Dämmen zu gebrauchen. Die Zunahme an "heftigen" Wirbelstürmen entpuppt sich bei genauer Betrachtung als Zunahme von Versicherungsschäden. In einer immer komplizierteren Welt, in der immer mehr Schäden versichert werden, ist das normal - überhaupt, wenn Millionen von Menschen immer näher an die Wasserlinie der Küstenregionen ziehen.
Fortsetzung folgt

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