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Gratis-Bürosoftware: Es muss nicht immer Microsoft sein

Seit sich Softwarehersteller Oracle von der Initiative OpenOffice.org zurückgezogen hat, gibt es Verwirrung um die kostenlose Alternative zu Microsoft Office. Ein Schar Freiwilliger hat mit LibreOffice einen eigenen Weg eingeschlagen - ohne dem Original Böses zu wollen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...797172,00.html
  1. #1

    Traumtänzerei

    "...im Büro findet man vielleicht ein OpenOffice.org vor..."
    In welchem?
    Das Ganze wird auch in Zukunft an der mangelnden Kompatibilität mit den MS-Office-Paketen scheitern.

    Selbst der Privatanwender kann nicht mal einen damit erstellten Bewerbungsanhang verschicken, da ihn der Empfänger zu 99 % nicht vernünftig öffnen kann - daran wird sich wohl die nächsten 10 Jahre nichts ändern - brotlose Kunst, Spielchen für Freaks, für den Alltag nicht tauglich.
  2. #2

    Zitat von wrtlbrmft Beitrag anzeigen
    "...im Büro findet man vielleicht ein OpenOffice.org vor..."
    In welchem?
    Das Ganze wird auch in Zukunft an der mangelnden Kompatibilität mit den MS-Office-Paketen scheitern.

    Selbst der Privatanwender kann nicht mal einen damit erstellten Bewerbungsanhang verschicken, da ihn der Empfänger zu 99 % nicht vernünftig öffnen kann - daran wird sich wohl die nächsten 10 Jahre nichts ändern - brotlose Kunst, Spielchen für Freaks, für den Alltag nicht tauglich.
    Das selbe Problem hat man aber auch zwischen verschiedenen MS-Office-Jahrgängen. Außerdem verschickt man Bewerbungsunterlagen nicht als *.doc* sondern als *.pdf, da du unabhängig vom Programm immer gleich aussehen und i.d.R. nicht geändert werden können. Alles andere ist unseriös.
  3. #3

    wer macht denn sowas!

    Zitat von wrtlbrmft Beitrag anzeigen
    Selbst der Privatanwender kann nicht mal einen damit erstellten Bewerbungsanhang verschicken, da ihn der Empfänger zu 99 % nicht vernünftig öffnen kann
    Sowas verschickt man ja auch als pdf! Zumindest bei mir hat sich mal ein Arbeitgeber, der ein ausgefülltes Word Dokument zurückgeschickt haben wollte, dadurch selbst disqualifiziert.

    Daß man OpenOffice in kaum einem Büro findet, stimmt dagegen. Firmen die mit Windows arbeiten haben die Lizenzen meist im Bündel mit MSOffice.
  4. #4

    PDF statt DOC/ODF

    Zitat von wrtlbrmft Beitrag anzeigen
    "...im Büro findet man vielleicht ein OpenOffice.org vor..."
    In welchem?
    Das Ganze wird auch in Zukunft an der mangelnden Kompatibilität mit den MS-Office-Paketen scheitern.

    Selbst der Privatanwender kann nicht mal einen damit erstellten Bewerbungsanhang verschicken, da ihn der Empfänger zu 99 % nicht vernünftig öffnen kann - daran wird sich wohl die nächsten 10 Jahre nichts ändern - brotlose Kunst, Spielchen für Freaks, für den Alltag nicht tauglich.
    Wer als Bewerber doc-files oder in diesem Fall halt odf-files versendet, ist selbst schuld. Man verschickt pdf-files, die kann jeder öffnen und es zerschiesst einem auch nicht die Formatierung (was übrigens bei MS-Office Dateien öfter vorkommt, selbst wenn der Lesende auch MS-Office hat - eigene Erfahrung)
  5. #5

    Tipp

    Zitat von wrtlbrmft Beitrag anzeigen
    "...im Büro findet man vielleicht ein OpenOffice.org vor..."
    In welchem?
    Das Ganze wird auch in Zukunft an der mangelnden Kompatibilität mit den MS-Office-Paketen scheitern.

    Selbst der Privatanwender kann nicht mal einen damit erstellten Bewerbungsanhang verschicken, da ihn der Empfänger zu 99 % nicht vernünftig öffnen kann - daran wird sich wohl die nächsten 10 Jahre nichts ändern - brotlose Kunst, Spielchen für Freaks, für den Alltag nicht tauglich.
    Datei -> Exportieren als PDF

    Kann ich Ihnen noch irgendwie anders weiterhelfen?
  6. #6

    scheitern

    Zitat von wrtlbrmft Beitrag anzeigen
    Das Ganze wird auch in Zukunft an der mangelnden Kompatibilität mit den MS-Office-Paketen scheitern.
    Das ganze scheitert (mal wieder) an der Monopolstellung durch Microsoft, genau wie bei Windows. Klar müssen andere Produkte kompatibel zu MS Office sein, um überhaupt eine Chance zu haben. OpenOffice/LibreOffice geben sich redlich Mühe, werden aber immer Probleme damit haben, denn MS kann sich einen Dreck um Kompatibilität und Offenlegung ihrer proprietären Formate scheren. Allerdings war die Standardisierung von ODF (und die nicht durchgegangene Standardisierung von OOXML) schon mal ein ordentlicher Schuss vor den Bug von MS, der vielleicht langfristig hilft, das Monopol zu brechen.

    Bei Windows waren es neue Geräteklassen, die von sich aus mit was anderem als Windows liefen, und plötzlich ist Microsoft's Marktbeherrschung dahin, weil PCs nicht mehr die alleinige Hardware sind, mit denen die Leute (und Firmen) es Masse arbeiten. Es war ein langer Weg, aber sowas in der Art wird langfristig mit Office-Programmen auch passieren müssen.
  7. #7

    OOo: privat ja | beruflich nein

    Zitat von wrtlbrmft Beitrag anzeigen
    Selbst der Privatanwender kann nicht mal einen damit erstellten Bewerbungsanhang verschicken, da ihn der Empfänger zu 99 % nicht vernünftig öffnen kann
    Das ist kein Problem, OpenOffice & Co. können schon seit geraumer Zeit direkt ins pdf-Format exportieren. Sensible Dokumente (auch was die äußere Form betrifft), sollte man eh nicht in bearbeitbaren Formaten rumschicken.

    Ich stimme aber zu, dass die ganze Spalterei die Verbreitung anderer Office-Software zum Erliegen gebracht hat, was den Einsatz in Firmen angeht. Selbst in den meisten Schulen (ich bin Systembetreuer einer großen Schule) wurde der Versuch inzwischen wieder eingestellt, weil die Ausbildungsbetriebe kein Verständnis mehr dafür haben, dass die Schulabgänger zumindest der Realschulen nicht mit dem Ribbon-Konzept umgehen können. Marktmacht dominiert hier halt.

    Privat verwende ich seit langem Ubuntu-Linux und Open/Libre-Office und kann alle Anwendungsfälle damit gut bearbeiten. Im beruflichen Kontext schlagen mittlerweile einfach zu viele docx/xlsx-Dokumente auf, für die OOo&Co. einfach keine brauchbaren Importfilter bieten.

    Eine gute Alternative, die ich grade teste und die den Import der neuen MS-Formate recht gut zu beherrschen scheint, ist Softmaker Office. Für Schulen konkurrenzlos günstig (30 Euro für die ganze Schule), für den Privatanwender evtl. eine gute Alternative zu MS.
  8. #8

    Libre Office

    Zitat von wrtlbrmft Beitrag anzeigen
    Selbst der Privatanwender kann nicht mal einen damit erstellten Bewerbungsanhang verschicken, da ihn der Empfänger zu 99 % nicht vernünftig öffnen kann
    Sagen Sie bloß, Sie verschicken Bewerbungsanhänge im .doc(x) Format. Hier reicht doch ein einfacher Export zu PDF.
  9. #9

    Keine Ahnung...

    Zitat von wrtlbrmft Beitrag anzeigen
    "...im Büro findet man vielleicht ein OpenOffice.org vor..."
    In welchem?
    Das Ganze wird auch in Zukunft an der mangelnden Kompatibilität mit den MS-Office-Paketen scheitern.

    Selbst der Privatanwender kann nicht mal einen damit erstellten Bewerbungsanhang verschicken, da ihn der Empfänger zu 99 % nicht vernünftig öffnen kann - daran wird sich wohl die nächsten 10 Jahre nichts ändern - brotlose Kunst, Spielchen für Freaks, für den Alltag nicht tauglich.
    ...mit welchen Programmversionen Sie jemals gearbeitet haben. In meinem Verantwortungsbereich (rd. 200 PC, darunter 11 kleine Redaktionen mit 3 bis 5 Rechnern) wird seit Jahren nur mit Open Office gearbeitet. Ohne irgendwelche Probleme, sämtliche Anhänge der rund 40 Bewerbungen, die bei mir monatlich eintrudeln, kann ich damit öffnen und alles was ich bisher mit Open Office erstellt und versendet habe, konnte geöffnet werden.
    Also, einfach mal ausprobieren und dann eine Meinung bilden!








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