"Strömte das Wasser in die Risse? Womöglich hätten die Klüfte ganze Meere verschluckt, meinen die Wissenschaftler. Es könnte also sein, folgern die Experten, dass im Inneren des Nachbarplaneten Mars ein Ozean schwappt."
Mal angenommen das vor dem hier zitierten Abschnitt geschriebene stimme, dann entstand ein Riss in der Oberfläche des Mars der von flüssigen Gestein verschlossen wurde. Flüssiges Gestein ist in den meisten mir bekannten Fällen sehr heiß. Beim zusammentreffen mit Wasser würde das Wasser jedem Fall verdampfen!
Wasser viel Wärme = Dampf und hoher Druck --> der Riss in der Marsoberfläche unter dem Ozean würde pfeifen wie ein Teekessel. Solange Wasser in den Riss hinein fließt, kann dort kein Gestein sein, also ist der Riss offen, an seinem Grund (?) ist es heiß, das Wasser verdampft, der Dampf entweicht - nach Außen(!!!) - und neues Wasser strömt nach. So lange, bis das flüssige Gestein so weit vorgedrungen ist, dass der Riss verschlossen ist. Dann ist er geschlossen und heute möglicher Weise als das zu erkennen, was wir dort zu sehen glauben.
Wasser ist dort aber nicht eingeschlossen. Das kann nur sein, wenn es im Planeteninneren kalt ist. Das wiederum bedeutet, dass Steine nicht mehr fließen und keine Risse verschließen.
Also gehören entweder die im Artikel erwähnten Wissenschaftler in ein Theaterstück, oder der Autor des Artikels hat in San Francisco etwas illegales getan ...
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