eine kommerzielle Nutzung zu untersagen.
Auf der einen Seite auf die Offenlegung der Daten drängen um das ganze dann wieder Closed Source zu machen. Wie widersinnig.
Daten sind frei. Wenn denn dann für immer.
DPADas offizielle Datenportal für Deutschland soll am Dienstag starten - doch schon jetzt kritisieren Aktivisten das Projekt. Die Datensätze aus der Verwaltung lassen sich nur unter bestimmten Bedingungen weiternutzen.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-884256.html
eine kommerzielle Nutzung zu untersagen.
Auf der einen Seite auf die Offenlegung der Daten drängen um das ganze dann wieder Closed Source zu machen. Wie widersinnig.
Daten sind frei. Wenn denn dann für immer.
88% der Wähler wollen Open Dat und Open Government. Die Bürger wählen Parlamente, die Gesetze geben nach denen sich die Verwaltung zu richten hat. Siehe Niedersachsen: Die CDU abwählen, dann geht es voran.
Viele haben ja gehört, dass andere Länder weiter sind, beispielsweise die Open Government Partnership. Deshalb habe ich Akteneinsicht berantragt, um zu sehen, wie dasBMI die Nichtteilnahme begründet.
Ich habe meinen Augen nicht getraut: Das Innenmnisterium befürchtet, dass die Ablehnung einer deutschen Mitgliedschaft bei der Open Government Partnership "nicht dauerhaft beibehalten werden kann ohne eine (vor allem zivilgesellschaftlichen) Unterstützung für die laufenden Aktivitäten zu verlieren". Da "OPG eine nachhaltige Umsetzung anstrebt (...) sollte eine Beitrittserklärung (...) durch Frau Bundeskanzlerin formuliert werden." Diese Strategie sichert "den Querschnittschnittscharakter und notwendigen Paradigmenwechsel". (BMI, 14.3.2012, O1-131 006-4/1: Kanzlerrichtlinie: Open Government Partnership beitreten)
Das heisst, dass das BMI weiss wie dieser schwierige Paradigmenwechsel durchgeführt werden kann: Die Kanzlerin bestimmt die Richtlinien der Politik.