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Gottschalks*Abschied von*"Wetten, dass..?": Löscht das Lagerfeuer!

Mit viel Trara nimmt Thomas Gottschalk Abschied von "Wetten, dass..?". Nach ihm hat die Sendung kaum Chancen für die Zukunft - im Fernsehen lässt sich*kein gesellschaftlicher Konsens mehr herstellen. Das ZDF sollte seinen alten Show-Dampfer endlich abwracken.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,801139,00.html
  1. #70

    ^^^^^^^

    Zitat von barlog Beitrag anzeigen
    3. haben viele typische ZDF-Zuschauer mehr Kaufkraft als junge Leute (und können sich im Gegensatz zu diesen z.B. eben mal ein neues Auto kaufen), was sie als Werbezielgruppe sehr interessant erscheinen lässt
    Daher gab es ja auch hier immer ein Auto zu gewinnen, während es bei Bohlen und Co immer nur Handy gibt ;) Ausnahme: Schlag den Raab, da gibt es Autos und Handys, ein Hinweis auf die anvisierte Zielgruppe ...
  2. #71

    ^^^^^^^

    Zitat von Freifrau von Hase Beitrag anzeigen
    Das war jetzt auch mehr eine ironische Frage. Wenn ich die beiden schon nicht kenne, müssen es absolute No-Names sein, denn ich bin in der Redaktion auch für die "Klatsch & Tratsch"-Seiten verantwortlich. Vielleicht bin ich mit 32 Jahren aber auch schon zu alt, um die zu kennen. Dann bleiben aber auch nicht mehr viele potentielle Zuschauer übrig. Fraglich, ob man mit solchen Leuten eine große Samstagabendshow gestalten kann.....
    Auweia, Klatsch & Tratsch und dann Joko und Klass nicht kennen. Es wird immer absurder :)
  3. #72

    Unschlagbares Duo

    Also für mich ist ganz klar, Dieter Bohlen muss die Sendung moderieren. Dann werden die Kandidaten, bei langweiligen (fast alle) oder verlorenen Wetten endlich mal richtig beschimpft. Dann schalten auch mal die Jugendlichen rein.

    Und als seine Assistentin kommt eigentlich nur Peter Zwegat in Frage. Zum einen hat dann auch das ältere Publikum seine Identifikationsfigur, zum anderen senkt der auch gleich noch die Produktionskosten.
  4. #73

    Ursprünglich gestern versucht zu posten

    Zitat von Freifrau von Hase Beitrag anzeigen
    Wobei ich hier mal fragen muss: Wer sind die beiden denn eigentlich? Das sind die einzigen von der Liste möglicher Kandidaten, die ich nicht kenne. Und ich arbeite als Journalistin, bilde mir also ein, nicht ganz doof zu sein.....
    Einbildung ist auch eine Bildung, so lautet doch der beliebte Spruch.
    Namentlich sollten Sie Ihnen zumindest bekannt sein, und von "Journalisten" erwartet man im allgemeinen auch ein breit gefächertes Weltbild (inkl. Werbung) und dort taten sich die 2 schon nervend genug für die halbstaatliche Bankenkette mit dem großen weißen "S" hervor.

    Zitat von panzerknacker51 Beitrag anzeigen
    Günter Jauch als Nachfolger. Der ist sich doch, wie gerade in der ARD zu besichtigen, für nichts zu schade...
    der wird es nicht machen.
    Er weiß, dass er nicht der Moderator für eine solche Show-Sendung ist, zudem dürfte sein Zeitfenster für eine solche Aufgabe zu voll ist.
    Ihm fehlt dieses Quentchen Unbekümmertheit oder "Bubihafte" was Gottschalk stellenweise hat (ähnlich wie Peter Alexander).
    (Talk in der ARD, Wer wird Millionär, 5 gegen Jauch, Jahresrückblick) zudem die eventuell rechtlichen Probleme (Verträge mit ARD und RTL und dann noch ZDF?)
    Schätze er wird heute bei seinem Jahresrückblick absagen.

    An die "gehaltvollen" Foristen nochmals die Erinnerung:
    "Wem es zu flach, niveaulos, platt erscheint ist nicht gezwungen diese Sendung anzuschauen".
    Es ist eine Unterhaltungsshow welche bestimmt nicht den Anspruch erhebt irgendwelche tiefgründigen, psychologischen oder physikalische Weisheiten zu verbreiten. Diese Sendung hatte den einzigsten Anspruch für 2-3 Stunden die Zuschauer zu unterhalten, amüsieren und die Zeit und Sorgen in diesem Zeitraum beiseite zu stellen.

    Interessant, sind natürlich auch immer die Kommentare der Foristen, welche nach eigener Aussage "nie Wetten dass" gesehen haben oder nur "mal kurz für ein oder 6 Min. reingeschaut haben" oder seit Elstner oder Lippert es nicht mehr gesehen haben. Oder diejenigen denen TV nur für Nachrichten und Kultur- und Bildungssendenungen wichtig erscheint.
    Erinnert an die Geschichte, dass ein Blinder einem Tauben eine Geschichte vorliest.
    Oder nach dem Motto der kath. Priester: ich kann es in der Theorie, nur praktisch darf ich nicht.
    Am besten ihr haltet die Füße still, lasst die Finger von der Tastatur.


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