Es war doch von vornherein klar das Merkel alles abstreitet. Damit ist für sie die Sache erledigt. Ganz nach Art des Lehrmeisters Kohl.
Es ist schon erschütternd wie diese Garde meint über dem Gesetz zu stehen.
Getty ImagesIst der Salzstock Gorleben geeignet als atomares Endlager? Kritiker werfen Angela Merkel vor, trotz aller Einwände an dem Standort festzuhalten und bei der Erkundung auf Billig-Lösungen gesetzt zu haben. Jetzt musste die Kanzlerin als Zeugin vor dem Untersuchungsausschuss aussagen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-858293.html
Es war doch von vornherein klar das Merkel alles abstreitet. Damit ist für sie die Sache erledigt. Ganz nach Art des Lehrmeisters Kohl.
Es ist schon erschütternd wie diese Garde meint über dem Gesetz zu stehen.
1995 fing dieser Wahnsinn an atomaren Müll in Löcher zu versenken. Für die biologische Rückführung durch Forschung (Transmutation) will , weil hohe Kosten, bis heute niemand ran.Das bringt keinen Gewinn, also schmeißen wir das Zeug für 3 Mill. Jahre in Löcher und hinterlassen unseren Nachfahren eine stahlende Hölle. Danke Frau Merkel.
man bedenke nur mal ganz nüchtern, wenn damals, vor fast 2 Jahrzehnten, rational und im Interesse der Bürger dieses Landes, der Umwelt, entschieden worden wäre.
Deutschland hätte heute sein Endlager.
So kam es leider nicht,
Ergebnis: explodierte Kosten, Ärger und Wut allenthalben, keiner hat einen Plan, geschweige denn daß untersucht worden wäre,
und
eine veritable Umweltkatastrophe, vergleichbar mit Fukushima oder anderen.
Für dieses Desaster ist einzig Merkel zuständig und verantwortlich, persönlich, es sind ihre Unterlassungen und verfehlten Entscheidungen,
wobei auch von Straftatbeständen ausgegangen und auf diese untersucht werden muß.
Was ist wichtiger - einen vielleicht Schuldigen zu suchen oder das Problem der radioaktiven Abfälle zu lösen ? Zwei Jahre Suche nach Schuldigen mit Hilfe von Steuergeldern und Vergeudung von Arbeitszeit, ist einfach eine nicht hinzunehmende Arbeitweise von "gewählten Volksvertretern". Eine Firma wäre so schon längst pleite. Unsere Demokratieform wird immer handlungsunfähiger !
Ist doch logisch. Wenn man die hohen Kosten für die Transmutationskosten (sofern Transmutation in großem Stil überhaupt wirtschaftlich durchführbar ist) auf den Atomstrompreis mit draufschlagen würde oder wenigstens die Lagerkosten für die nächsten 1000 Jahre oder wenigstens die Versicherungskosten für die AKWs, wäre Atomstrom ja gar nicht mehr so billig, wie es immer propagiert wird, sondern er wäre quasi unbezahlbar.
Gorleben ist auch nur weiterer Ausdruck moderner Alternativlospolitik. Der Laden ist den Politikern längst über den Kopf gewachsen. Es wird nur noch im Trüben gefischt und gehofft, am Ende selbst noch möglichst gut aus der Wäsche zu gucken. Wenn ich meinem Job so nachgehen würde, gäbe es bald keinen Bedarf mehr für meine Leistungen...