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Gorilla-Erbgut: Forscher entziffern letztes Menschenaffen-Genom

DPADer Mensch und seine nächsten Verwandten sind genetisch durchleuchtet: Forscher haben die DNA des Gorillas entziffert. Es war das letzte Menschenaffen-Erbgut, das noch nicht vollständig bekannt war - und es offenbart verblüffende Ähnlichkeiten zu dem des Menschen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...819950,00.html
  1. #30

    Kreationismus ?

    Zitat von olli75 Beitrag anzeigen
    Falsch.
    Wir wissen die Basensequenz der DNA. In dieser befinden sich Basenabfolgen, die fuer entsprechende Protein codieren, diese codierenden Basenabfolgen nennt man Gene.
    Aus der Basenabfolge kann man nicht so einfach auf Gene zurueckschlissen. Eukaryotische DNA besteht aus Exons (codierend) Introns (nicht codierend), "Junk" DNA wie man so schoen sagt, soll .....
    Insbesondere lässt sich ja nur "Rückschau" üben. Etwas"neues" kann man allenfalls nur träumen. Nur - wer "macht" die Träume und können wir bewusst bestimmen was wir träumen möchten?

    So ist's mit der menschlichen Kreativität insgesamt. Steht sie in keinem Bezug zu der ohnehin bereits existierenden Wirklickeit, ist sie nur Schwachsinn - Ausnahme vielleicht die kreative Buchhaltung - wo wären wir ohne selbige ;-)))
  2. #31

    Träume

    Zitat von Schizo-Gen Beitrag anzeigen
    Insbesondere lässt sich ja nur "Rückschau" üben. Etwas"neues" kann man allenfalls nur träumen. Nur - wer "macht" die Träume und können wir bewusst bestimmen was wir träumen möchten?
    Wahrscheinlich war Salvador Dali derjenige, der seine Träume am kunstvollsten auf's Papier pinseln konnte - die Fräge wär, in wie weit er sich dessen bewusst war was er malt? Es wäre m.E. zu unterscheiden zwischen dem Boten/Künstler und "der Botschaft"? Künstler lehnen es ja i.d.R. ab die eigene Kunst selbst zu interpretieren.

    Salvador Dali Resimleri - Seite 3 - Resimkalemi Forum - Sanatçýnýn Renkli Dünyasi
  3. #32

    Zitat von olli75 Beitrag anzeigen
    Genom entschlusselt, heisst wir wissen in welcher Abfolge A, T, G, C in Genom befinden, aber welche Bereiche davon Gene sind, wissen wir bei weitem nicht vollstaendig, weder beim Menschen noch beim Affen
    Bescheidenheit bezüglich des Wissens mag in der Wissenschaft angebracht sein, aber man kanns auch übertreiben. Darum: Wie bereits gesagt, das Genom des Menschen ist mittlerweile doch schon sehr detailliert bekannt, inklusive weitgehender Klarheit bezüglich der Indentifikation der Gene. Selbst wenn es nach wie vor ausreichend Forschungsbedarf gibt sowohl bezüglich detaillierter Funktionen wie übergeordneten Mechanismen, es ist schlicht nicht angebracht so zu tun, als würden wir wie vor einem Jahrzehnt auf die erste komplette Sequenzierung starren und rätseln, was all die Buchstabenreihen wohl bedeuten mögen..die Fortschritte auf jeder Ebene waren da enorm und schreiten voran.

    Und muss diese Wortwahl vom "Affen" wirklich sein, insbesondere als unlogischer Kontrast zum Menschen? "Der Affe" ist das Taxon der höheren Primaten, das über den Daumen gepeilt 260 Arten umfasst. Inklusive des Menschen. Und dass bei dieser Menge nicht jede Art genetisch erforscht ist sagt nichts über den Stand der Forschung bei spezifischen Arten aus, beim Menschen oder auch Schimpansen ist man wie erwähnt relativ weit.
  4. #33

    In diesem Zusammenhang...

    Zitat von Celegorm Beitrag anzeigen
    Ihre Ausführungen sind an sich treffend, in dem Punkt lassen Sie die vorherige Definitionschärfe aber vermissen und darum möchte ich da widersprechen: "Regeln" und "Erziehung" sind unklare Begriffe...
    ...sei nicht zu vergessen, dass ich auf den vorherigen Kommentar anspielte, Menschenrechte für Menschenaffen. Das mit Regeln der gestzliche Rahmen gemeint war, hielt ich indes für selbstverständlich. Aber danke für die Mühe ;o)








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