Präsidenten-Rede zum Tag der Einheit: Ein echter Wulff

Erster Test im neuen Job - und Bundespräsident Wulff bleibt sich treu: Seine Rede zum 20. Jahrestag der Einheit ist kein rhetorisches Glanzstück, aber auch nicht wirklich schlecht. Beim Thema Integration versucht er, Akzente zu setzen, doch seine Aussagen wirken sehr vage.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...720986,00.html
  1. #10

    Wulff hat sich sehr eng an eine Rau- Rede gehalten

    Wulff hat sich sehr eng an eine Rau- Rede gehalten
    Diese hier:"Ohne Angst und ohne Träumereien: Gemeinsam in Deutschland leben". Berliner Rede im Haus der Kulturen der Welt
    12.05.2000
    Berlin
    Ich will nicht sagen, er habe sie abgeschrieben, aber es gibt in Wulffs Rede kein Argument , keine Analyse, und keine Forderung, die nicht auch schon in der Rau-Rede zu finden ist
  2. #11

    Was hat er erfunden?

    Vielleicht weiss das ja jemand? Hat unser neuer Bundespräsident nun die Schlaftabletten erfunden oder den Weichspüler? Egal, mit Sicherheit wird er als der langweiligste Bundespräsident unserer Republik in die Geschichte eingehen.
  3. #12

    christlich jüdische Wurzeln ? ( + Islam , seit dem 3.10 )

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erster Test im neuen Job - und Bundespräsident Wulff bleibt sich treu: Seine Rede zum 20. Jahrestag der Einheit ist kein rhetorisches Glanzstück, aber auch nicht wirklich schlecht. Beim Thema Integration versucht er, Akzente zu setzen, doch seine Aussagen wirken sehr vage.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...720986,00.html
    die Pseudoeliten sind übergeschnappt .

    Ich bin Heide und kein Christ , ich bin Deutscher und ich habe Interessen die ich genauso durchsetze wie es ein Engländer oder Russe tut .

    Wulff kann sich seine christlich - jüdischen Wurzeln hinter den Spiegel klemmen .
  4. #13

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erster Test im neuen Job - und Bundespräsident Wulff bleibt sich treu: Seine Rede zum 20. Jahrestag der Einheit ist kein rhetorisches Glanzstück, aber auch nicht wirklich schlecht. Beim Thema Integration versucht er, Akzente zu setzen, doch seine Aussagen wirken sehr vage.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...720986,00.html
    Bremen, hunderte Kilometer entfernt vom ehemaligen Stacheldraht, war wohl die Stadt, in der man mit den wenigsten Widerworten oder Protest gerechnet hat?

    Und nein, den Unmut und den Änderungswillen von 89 wünscht sich der Herr Bundespräsident bestimmt nicht zurück, das kaufe ich ihm wirklich nicht ab.

    Die NVA, die Stasi oder sonst wer hat damals übrigens nicht auf die Demonstranten geschossen - mal schauen, wie es hier sein wird, wenn das Volk seinen Politikern klarmacht, bitte wieder zur Realität zurückzufinden!
  5. #14

    Vielfältiges Thema ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Beim Thema Integration versucht er, Akzente zu setzen, doch seine Aussagen wirken sehr vage.
    Die Integration muß in Wohnregionen, Kommunen, Ländern bis Bund umgesetzt werden.
    Die reale Lebenswelt eine Migrantenfamilie wird man nicht vom Bundespräsidenten organisieren lassen können.

    Es ist entsetzlich wie unsere ausländischen Gastarbeiter bis Neubürger die letzen Wochen mißhandelt wurden vom Sarrazin-Mob.
    Viele wohnen hunderte Kilometer entfernt von sozialen Brennpunkten der Migranten. Selbst in Berlin leben nur ca. 10-20% der Türken in Wohngebieten die heute als Problemregionen wg. Migranten gelten.
    Und eine Migrantenfamalie in Stuttgart mit Jobs bei Daimler & Co. lebt und denkt natürlich anders als im in der Sarrazin-Finanzsenator demolierten Hauptstadt.

    Integration ist aber späterstens seit heute wieder Zukunftsaufgaben und die traurigen letzten Wochen sollten man als privates Irrenhaus von Sarrazin & Mitläufern vergessen.
  6. #15

    Präsidentenrede

    Der falsche Mann am falschen Platz. Mehr lohnt nicht. Dafür mußte man Köhler nicht wegmobben.
  7. #16

    Das gab`s schon immer

    Schöne Reden hatten auch die SED-Bonzen der DDR gehalten.
    Mein Vater pflegte damals immer zu sagen: "Die Realität spricht so laut, dass man ihre Worte nicht hört"
    Es ist heute wie damals immer das Selbe.
  8. #17

    Meine Bewertung heisst: gewogen und zu leicht befunden

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erster Test im neuen Job - und Bundespräsident Wulff bleibt sich treu: Seine Rede zum 20. Jahrestag der Einheit ist kein rhetorisches Glanzstück, aber auch nicht wirklich schlecht. Beim Thema Integration versucht er, Akzente zu setzen, doch seine Aussagen wirken sehr vage.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...720986,00.html
    Suessholzraspelei vorgetragen mit Honigkuchenpferdchenlaecheln, kein Biss, keine Antworten auf die Problome die die Mehrheit der Deutschen bewegen.

    Anders haette es bei einem Praaesidenten Gauck ausgesehen.

    Er haette die Probleme deutlich benannt - UND Antworten ausgesprochen.

    Eine Tragoedie fuer Deutschland, dass die Linken SED Nachfolger aus idiologischer Befangenheit diesen Mann die Chance genommen haben, jetzt Praesident, und was fuer einer, zu sein.
  9. #18

    Sprechblasen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erster Test im neuen Job - und Bundespräsident Wulff bleibt sich treu: Seine Rede zum 20. Jahrestag der Einheit ist kein rhetorisches Glanzstück, aber auch nicht wirklich schlecht. Beim Thema Integration versucht er, Akzente zu setzen, doch seine Aussagen wirken sehr vage.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...720986,00.html
    Er reproduziert die Sprechblasen aus der aktuellen Tagespolitik. Glatt und farblos, nicht richtig und nicht falsch, aber irgendwie korrekt.

    Was hätte Gauck zu sagen gewusst!
  10. #19

    wenn es einen Gott gibt ...

    dann lässt er das Flugzeug mit der gesamten korrupten Bande auf dem Weg von Bremen nach Berlin abstürzen.
    Die FDJ-Propagandasekretärin, die Stasi-Spitzel, die jetzt in der Bundergierung sitzen den Mann, der sich seinen Wahlkampf von VW und den Stadtwerken finanzieren lässt, den Bundesminister, der 100.000 DM illegale Parteispenden unterschlug, den EU-Kommissar mit der Mafia-Connection ...

    Im Rückblick und im Vergleich zu dieser Bande, die jetzt an der macht ist, wirkt selbst Herr Honecker nachgerade sympathisch.