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Präsidenten-Rede zum Tag der Einheit: Ein echter Wulff
Erster Test im neuen Job - und Bundespräsident Wulff bleibt sich treu: Seine Rede zum 20. Jahrestag der Einheit ist kein rhetorisches Glanzstück, aber auch nicht wirklich schlecht. Beim Thema Integration versucht er, Akzente zu setzen, doch seine Aussagen wirken sehr vage.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...720986,00.html
- #10 03.10.2010 18:20 von Kampfbuckler
Wulff hat sich sehr eng an eine Rau- Rede gehalten
Wulff hat sich sehr eng an eine Rau- Rede gehalten
Diese hier:"Ohne Angst und ohne Träumereien: Gemeinsam in Deutschland leben". Berliner Rede im Haus der Kulturen der Welt
12.05.2000
Berlin
Ich will nicht sagen, er habe sie abgeschrieben, aber es gibt in Wulffs Rede kein Argument , keine Analyse, und keine Forderung, die nicht auch schon in der Rau-Rede zu finden ist - #11 03.10.2010 18:23 von
Was hat er erfunden?
Vielleicht weiss das ja jemand? Hat unser neuer Bundespräsident nun die Schlaftabletten erfunden oder den Weichspüler? Egal, mit Sicherheit wird er als der langweiligste Bundespräsident unserer Republik in die Geschichte eingehen.
- #12 03.10.2010 18:24 von
christlich jüdische Wurzeln ? ( + Islam , seit dem 3.10 )
- #13 03.10.2010 18:24 von OnkelBenz
...
Bremen, hunderte Kilometer entfernt vom ehemaligen Stacheldraht, war wohl die Stadt, in der man mit den wenigsten Widerworten oder Protest gerechnet hat?
Und nein, den Unmut und den Änderungswillen von 89 wünscht sich der Herr Bundespräsident bestimmt nicht zurück, das kaufe ich ihm wirklich nicht ab.
Die NVA, die Stasi oder sonst wer hat damals übrigens nicht auf die Demonstranten geschossen - mal schauen, wie es hier sein wird, wenn das Volk seinen Politikern klarmacht, bitte wieder zur Realität zurückzufinden! - #14 03.10.2010 18:27 von
Vielfältiges Thema ...
Die Integration muß in Wohnregionen, Kommunen, Ländern bis Bund umgesetzt werden.
Die reale Lebenswelt eine Migrantenfamilie wird man nicht vom Bundespräsidenten organisieren lassen können.
Es ist entsetzlich wie unsere ausländischen Gastarbeiter bis Neubürger die letzen Wochen mißhandelt wurden vom Sarrazin-Mob.
Viele wohnen hunderte Kilometer entfernt von sozialen Brennpunkten der Migranten. Selbst in Berlin leben nur ca. 10-20% der Türken in Wohngebieten die heute als Problemregionen wg. Migranten gelten.
Und eine Migrantenfamalie in Stuttgart mit Jobs bei Daimler & Co. lebt und denkt natürlich anders als im in der Sarrazin-Finanzsenator demolierten Hauptstadt.
Integration ist aber späterstens seit heute wieder Zukunftsaufgaben und die traurigen letzten Wochen sollten man als privates Irrenhaus von Sarrazin & Mitläufern vergessen. - #15 03.10.2010 18:30 von
Präsidentenrede
Der falsche Mann am falschen Platz. Mehr lohnt nicht. Dafür mußte man Köhler nicht wegmobben.
- #16 03.10.2010 18:31 von
Das gab`s schon immer
Schöne Reden hatten auch die SED-Bonzen der DDR gehalten.
Mein Vater pflegte damals immer zu sagen: "Die Realität spricht so laut, dass man ihre Worte nicht hört"
Es ist heute wie damals immer das Selbe. - #17 03.10.2010 18:34 von mark anton
Meine Bewertung heisst: gewogen und zu leicht befunden
Suessholzraspelei vorgetragen mit Honigkuchenpferdchenlaecheln, kein Biss, keine Antworten auf die Problome die die Mehrheit der Deutschen bewegen.
Anders haette es bei einem Praaesidenten Gauck ausgesehen.
Er haette die Probleme deutlich benannt - UND Antworten ausgesprochen.
Eine Tragoedie fuer Deutschland, dass die Linken SED Nachfolger aus idiologischer Befangenheit diesen Mann die Chance genommen haben, jetzt Praesident, und was fuer einer, zu sein. - #18 03.10.2010 18:35 von
- #19 03.10.2010 18:35 von
wenn es einen Gott gibt ...
dann lässt er das Flugzeug mit der gesamten korrupten Bande auf dem Weg von Bremen nach Berlin abstürzen.
Die FDJ-Propagandasekretärin, die Stasi-Spitzel, die jetzt in der Bundergierung sitzen den Mann, der sich seinen Wahlkampf von VW und den Stadtwerken finanzieren lässt, den Bundesminister, der 100.000 DM illegale Parteispenden unterschlug, den EU-Kommissar mit der Mafia-Connection ...
Im Rückblick und im Vergleich zu dieser Bande, die jetzt an der macht ist, wirkt selbst Herr Honecker nachgerade sympathisch.
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