Haben "echte Sozialisten" wirklich je für soziale Gerechtigkeit gesorgt? Ist etwa die Agenda 2010 Hartz 4 etc. von der CDU erfunden worden? Haben die Kommunisten (sind ja auch eine Ausprägung der Roten) wirklich je die Interessen der Arbeitnehmer mitgenommen (die wirtschaftliche Rückstandigkeit der Oststaaten wurde ja wohl durch den Kommunisus verursacht)? Ich habe viel mehr den Eindruck, dass das "soziale Mäntelchen" nur ein Aufhänger ist, um Stimmen für andere Zielsetzungen zu sammeln, z.B. den Internationalismus und den Einweltstaat. Notabene gilt das auch für die Grünen. Die Grünen sind ja für Völkervermischung. Jeder, der aus einem wenig engwickelten Land nach Europa ankommt, verbraucht hier mehr Ressourcen als zuhause. Also müssten die Grünen konsequenterweise gegen Einwanderung nach Europa sein, wenn "grün" wirklich im Zentrum stehen würde.
Die "Roten" haben schon vorgemacht, wie man eine grosse arme Unterschicht und eine kleine, sehr reiche Oberschicht organisiert (UdSSR). Der Kapitalismus macht nun das Gleiche auf anderem Weg. Das Resultat ist dasselbe.

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