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PR-Probleme von Umweltverbänden: Sex & Crime für den Klimaschutz
Die Treibhausgas-Menge in der*Luft steigt und steigt - das öffentliche Interesse am Klimawandel aber sinkt, trotz der Uno-Tagung in Cancun.*Nun wollen Umweltschützer mit neuen Kampagnen gegensteuern: Explodierende Kinder,*ein Messias und Sex sollen*Interesse wecken.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...703313,00.html
- #1 08.12.2010 06:21 von
arbeitsplätze
alle wissen das es ihn nicht gibt, den durch menschliche einflüsse verursachten klimawandel aber man kann jetzt nicht einfach den kurs wechsel denn es geht um arbeitsplätze und zig milliarden euros!
- #2 08.12.2010 06:28 von P.H.
Verantwortung der Eltern
die Eltern dieser Gesellschaft kann ich nur aufrufen:
Tut was oder ihr verratet eure Kinder!
Verlangt ein den demographischen Gegebenheiten angepaßtes Wahlrecht (Stimmen für Kinder) und wählt eine Partei, die sich Klimaschutz zum Ziel gesetzt hat.
Mit Kippen des Klimas
- steigt die Kriegsgefahr und damit auch die nukleare Bedrohung
- drohen Umweltkatastrophen ungekannter Arten und Ausmaße (auch hier)
- werden die Funktionsfähigkeiten der Volkswirtschaften nachhaltig bedroht
- werden alle Werte unserer Gesellschaft in Frage gestellt
Wenn man diese Dramatik nicht einsieht, wird die Generation der Neugeborenen all diesen Risiken ausgesetzt. - #3 08.12.2010 06:28 von
!
Oder wie es Ted Turner in Cancun vorschlug, CO2-Reduzierung und Bevölkerungskontrolle folgendermaßen zu verbinden; Die Armen dieser Welt sollen ihre "Fruchtbarkeitsrechte" gegen Sterilisation verkaufen können, daß heißt wer sich freiwillig sterilisieren lässt kriegt eine einmalige Auszahlung. Weniger Leute - weniger CO2. Ted Turner selber hat 5 Kinder.
- #4 08.12.2010 06:44 von
Umweltschädlinge Umweltverbände
Wo könnte Deutschland heute sein, wenn diese sogenannten "Umweltverbände" 1990 mal gedacht hätten und sich der EUROSOLAR angeschlossen hätten
* elektrische Mobilität
* Strom aus erneuerbarer Energie
Hier meine Vermutungen
1994 hätte Simson mit seinen ersten Elektroroller den Aufstieg zu einem weltweit führenden Hersteller für Elektroroller geschafft
1995 hätte VW und Mercedes hoch erfreut auf die Vorstellung der ersten Lithium Akkus von einer deutschen Forschungsfirma reagiert und mit Hochdruck Elektoautos entwickelt.
Die deutsche Firma GAIA wäre heute das, was BYD ist. Es gäbe kein Kooperationsabkommen von Mercedes und VW mit BYD, wozu, man hat doch die führende Firma in Deutschland.
Doch so mußte ich in meinen Nachruf auf Dr. Hermann Scheer schreiben:
Doch ein altes Sprichwort sagt, gegen Dummheit kämpfen selbst die Götter vergebens. Dr. Hermann Scheer war ein großartiger Kämpfer gegen die Dummheit.
Und mit der Dummheit sind ganz besonders die sogenannten "Umweltverbände" mit deren Kampf gegen das Elektroauto gemeint - #5 08.12.2010 07:24 von
Hier könnte ein Titel stehen
Geil. Neusprech die Zweite. Nach politisch korrekter Realitätsverweigerung jetzt ein "Nationaler Kommunikationsvertrag" zu Klimafragen.
Draussen ist es also nicht mehr kalt, sondern nur noch weniger warm. - #6 08.12.2010 10:38 von
Das Interesse ist gering
Das Interesse der Bürger am "Klimaschutz" wird immer geringer, weil es inzwischen auch dem Letzten dämmert, daß er mit Angstkampagnen eingeseift, ideologisch dressiert und dann anschließend abgezockt werden soll. Es geht um "Geld und Macht für die Retter".
SPIEGEL, FOCUS, ZEIT, die Öffentlich-Rechtlichen, sie alle überbieten sich darin, den Einfluß des bösen, bösen Gases zu beschwören. Da entsteht leicht der Eindruck einer Priesterschaft! Wehe, wehe, wenn dann ein Wissenschaftler daherkommt und sagt, daß das Ganze gar nicht stimmt. Dann schießt der Bannstrahl aus dem Blätterwald! So geschehen erst vor wenigen Wochen, als anscheinend koordiniert zur Jagd auf die "Skeptiker" geblasen wurde! Vorläufig letzter Höhepunkt dieser Kampagne ein Beitrag gestern abend in FRONTAL21, als die im Übrigen völlig fachunkundigen ZDF-Fernsehleute in Nahaufnahme eine Garderobenablage mit HÜTEN zeigen mußte, um so zu unterlegen, daß die Kritiker des Gasdogmas alle alt und damit offenbar pauschal als senil einzustufen seien. "Grundversorgung" als würdelose Hetze, das Verfassungsgericht wird neu nachdenken müssen.
Wie viele Zeilen Text braucht man, um das auch im SPIEGEL immer noch beliebte CO2-Dogma physikalisch zutreffend zu widerlegen? Es sind genau zwölf:
Jeder weiß, daß die Erde ständig Energie ins Weltall abstrahlt. Die Abstrahlung von Materie steigt aber mit steigender Temperatur an. Unterstellt man nun, daß eine Erderwärmung eingetreten wäre, dann würde jetzt die Erde ständig mit höherer Leistung ins Weltall abstrahlen als zuvor. Um dies zu kompensieren, muß der Erde daher auch eine höhere Heizleistung zugeführt werden. CO2 kann das aber nicht, denn selbst wenn die dem CO2 unterstellten Wirkungen zutreffen würden, beträfen die nur die Umverteilung von auf der Erde bereits vorhandener Energie. CO2 kann der Erde keine ZUSÄTZLICHE Energie zuführen und scheidet daher als Ursache von Erderwärmungen aus. Die Details gibt es hier:
http://www.ke-research.de/downloads/klimaretter-1-3.pdf - #7 08.12.2010 10:46 von
Ich kann es nicht mehr hoeren...
Ich kann es nicht mehr hoeren und sehen. Klimawandel ist ein fester Bestandteil des Systems Erde, seit Jahrmillionen. Die Idee dieser Menschen solch einen Prozess stoppen zu koennen zeugt von wenig Begriff fuer die Prinzipien der Geo- und Klimawissenschaften. Umweltaktivisten sollten sich lieber mehr mit realen Problemen der Umweltverschmutzung und dadurch entstehenden Gefahren fuer Mensch, Tier und Pflanzen einsetzen.
- #8 08.12.2010 10:50 von mbschmid
Anleitung zur Lüge
Die Worte "Risiko" und vor allem "Unsicherheit" seien zu meiden? Hört sich nach einer Anleitung zur Lüge an.
Gut ist dagegen die Idee von Lösungen statt von Problemen zu reden. Das hätte ihnen jeder Manger und jeder Psychologe auch sagen können. - #9 08.12.2010 10:51 von
.
na ja, vielleicht liegt es ja auch an der zunehmenden Unglaubwürdigkeit des Themas und den damit verbundenen wirtschaftlichen und politischen Interessen, die das vermeintliche Gefahrenpotential zumindest optisch vollkommen überwuchert haben.
Und der Unwillen des Publikums, sich durch reißerische Werbung zur gewünschten Haltung nötigen zu lassen, resultiert aus dem altbekannten Phänomen, man "bemerkt die Absicht und ist verstimmt". Gute Werbung kommt mit Humor und Leichtigkeit daher, und nicht mit dem mit Umweltfragen meistens verbundenen hoch erhobenen wedelnden moralischen Zeigefinger. Unernsthaftigkeit guter Werbung verträgt sich einfach nicht mit dem geradezu sektenhaft inbrünstigen Wahrheitsanspruch der Umweltdemagogen.
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