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PR für Scientology: Der automatische Skandal

HREin umgebauter Fotoautomat und 158 Worte: Hamburg hat einen Scientology-Skandal. Künstler Oliver Sturm und Sektenexpertin Ursula Caberta streiten über den Gebetomaten. Keiner wollte Werbung für Scientology zu machen. Doch am Ende lief es genau darauf hinaus.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...-a-869010.html
  1. #1

    Scientology

    Gibt es etwa kein Recht auf Dummheit?
  2. #2

    Deutsche Sprache in Schrift Und Bild

    Ich rate dem/die Autor/in nocheinmal
    den Text vor Weitergabe zu kontrollieren,dann wären nicht so viele Fehler enthalten wie Hier ersichtlich.
    oder verabschiedet sich auch der Spiegel von der Deutschen Sprache ?
  3. #3

    Stimmt, kostenlose PR

    ohne ihren Bericht wüsste ich davon nichts. Und es stimmt, vor ihrem Bericht hatte ich auch Scientology nicht mehr beachtet.
  4. #4

    Künstler?

    Also Kunst ist so etwas nicht, eher Kommerz und als verantwortungsvoller Künstler hätte er Scientology von Anfang an nicht aufgenommen. Also ich frage mich eher was für einen Horizont so ein Künstler hat.
  5. #5

    Zitat von Malshandir Beitrag anzeigen
    Also Kunst ist so etwas nicht, eher Kommerz und als verantwortungsvoller Künstler hätte er Scientology von Anfang an nicht aufgenommen. Also ich frage mich eher was für einen Horizont so ein Künstler hat.
    Es handelt sich um einen Künstler, der sich nicht in der Verantwortung sieht, das Oligopol einiger weniger Kirchen und Anschauungen zu wahren. Wen Sie damit ein Problem haben, sollten Sie dringend überdenken, welche Rolle Kunst in der Gesellschaft spielen soll...
  6. #6

    auch schlechte PR ist PR

    zeigt sich mal wieder: wer hätte sich je für diesen Gebetomaten oder die Tatsache, dass auch Scientology darin präsentiert ist, interessiert?
    Den Künstler wird es wohl am meisten freuen, ein ansonsten wenig beachtetes Werk ist nun in aller Munde.
  7. #7

    Hysterie

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein umgebauter Fotoautomat und 158 Worte: Hamburg hat einen Scientology-Skandal. Künstler Oliver Sturm und Sektenexpertin Ursula Caberta streiten über den Gebetomaten. Keiner wollte Werbung für Scientology zu machen. Doch am Ende lief es genau darauf hinaus.

    Scientology und der Gebetomat: Hamburg diskutiert - SPIEGEL ONLINE
    Für den Hammer besteht die Welt nur aus Nägeln, für Frau Caberta nur aus Scientologie. Hysterie ist für den Umgang mit letzteren offensichtlich keine geeignete Methode. Scientology ist zwar und unbestritten eine gefährliche Psychosekte, aber keine hochansteckende Krankheit, die man sich unvermeidlich zuzieht, wenn man ihr unverhofft, wie in diesem "Gebetomaten", begegnet.
  8. #8

    überflüssig

    Religion ist überflüssig wie ein Kropf und birgt Gefahren. Leider haben es viele Pseudokünstler mit Hilfe korrupter religiöser Politiker geschafft in Museen vorzudringen. Religionsverherrlichung gibt es zuhauf in Kirchen, denn die Kirche bezahlt, damit Religiöses angefertigt wird. Sie hat mehr als genug Raum, um das auszustellen, deshalb ist es eine Frechheit auch noch die knappen Museumsplätze damit zuzustellen. Als Kunst getarnte Werbung für die Kirche gehört in die Kirche und hat in Museen nichts zu suchen. Religonskritik wäre etwas anderes, aber das trauen sich die Museen noch nicht. Hier ist mehr Mut und Unterstützung angebracht. Traut Euch!
  9. #9

    Wo ist denn das Problem?

    Jeder der den ARTE Dokumentarfilm zu Scientology's "Office of Special Affairs" gesehen hat weiss dass etwas nicht stimm wenn "alles still ist um Scientology".

    Scientology vermeidet öffentliches Aufsehen wenn es nicht unter der direkten Kontrolle der Organisation geschieht.








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