Gibt es etwa kein Recht auf Dummheit?
HREin umgebauter Fotoautomat und 158 Worte: Hamburg hat einen Scientology-Skandal. Künstler Oliver Sturm und Sektenexpertin Ursula Caberta streiten über den Gebetomaten. Keiner wollte Werbung für Scientology zu machen. Doch am Ende lief es genau darauf hinaus.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...-a-869010.html
Gibt es etwa kein Recht auf Dummheit?
Ich rate dem/die Autor/in nocheinmal
den Text vor Weitergabe zu kontrollieren,dann wären nicht so viele Fehler enthalten wie Hier ersichtlich.
oder verabschiedet sich auch der Spiegel von der Deutschen Sprache ?
ohne ihren Bericht wüsste ich davon nichts. Und es stimmt, vor ihrem Bericht hatte ich auch Scientology nicht mehr beachtet.
Also Kunst ist so etwas nicht, eher Kommerz und als verantwortungsvoller Künstler hätte er Scientology von Anfang an nicht aufgenommen. Also ich frage mich eher was für einen Horizont so ein Künstler hat.
zeigt sich mal wieder: wer hätte sich je für diesen Gebetomaten oder die Tatsache, dass auch Scientology darin präsentiert ist, interessiert?
Den Künstler wird es wohl am meisten freuen, ein ansonsten wenig beachtetes Werk ist nun in aller Munde.
Für den Hammer besteht die Welt nur aus Nägeln, für Frau Caberta nur aus Scientologie. Hysterie ist für den Umgang mit letzteren offensichtlich keine geeignete Methode. Scientology ist zwar und unbestritten eine gefährliche Psychosekte, aber keine hochansteckende Krankheit, die man sich unvermeidlich zuzieht, wenn man ihr unverhofft, wie in diesem "Gebetomaten", begegnet.
Religion ist überflüssig wie ein Kropf und birgt Gefahren. Leider haben es viele Pseudokünstler mit Hilfe korrupter religiöser Politiker geschafft in Museen vorzudringen. Religionsverherrlichung gibt es zuhauf in Kirchen, denn die Kirche bezahlt, damit Religiöses angefertigt wird. Sie hat mehr als genug Raum, um das auszustellen, deshalb ist es eine Frechheit auch noch die knappen Museumsplätze damit zuzustellen. Als Kunst getarnte Werbung für die Kirche gehört in die Kirche und hat in Museen nichts zu suchen. Religonskritik wäre etwas anderes, aber das trauen sich die Museen noch nicht. Hier ist mehr Mut und Unterstützung angebracht. Traut Euch!
Jeder der den ARTE Dokumentarfilm zu Scientology's "Office of Special Affairs" gesehen hat weiss dass etwas nicht stimm wenn "alles still ist um Scientology".
Scientology vermeidet öffentliches Aufsehen wenn es nicht unter der direkten Kontrolle der Organisation geschieht.