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Google-Laptop : Offline taugt das*Chromebook bloß als Buchstütze
Ersetzt ein Immer-Online-Notebook mit Googles Chrome OS den herkömmlichen Klapprechner? Matthias Kremp wagt den Selbstversuch, die täglichen Aufgaben des vernetzen Lebens mit Samsungs Chromebook zu erledigen. Das funktioniert besser als gedacht - nur offline geht eben gar nichts.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...770183,00.html
- #60 25.06.2011 10:30 von
vielleicht..
.. sollte man sich auch mal fragen, ob es denn wirklich sein muss und vor allem gut ist, immer überall mit jederman vernetzt zu sein :X
- #61 25.06.2011 10:46 von
Na da bin ich mal gespannt
... wann Google vor den Kadi gezogen wird, weil es den Browser an das OS bindet und andere außen vor lässt so wie seinerzeit das "böse" Microsoft.
- #62 25.06.2011 11:12 von
offensichtlich
Das bedeutet doch, daß es Ihrer Meinung nach keine Käufer findet. Dann kann google mit seiner angeblichen Strategie, das Gerät "ni den Markt zu drücken", doch keinen Erfolg haben.
Oder unterstellen Sie den Kunden, daß sie ein Gerät kaufen, an dem sie offensichtlicher Mängel sehen? - #63 25.06.2011 13:10 von
Wo soll's langgehen - Android oder Chrome?
Schon merkwürdig, daß sich Google den Luxus leistet, zwei Betriebssysteme zu entwickeln, deren Einsatzbereich sich überschneidet. Das meiste, was man mit ChromeOS machen kann, geht auch mit Android, andersrum aber nicht unbedingt. Der Austausch zwischen beiden Welten scheint begrenzt zu sein. Was steckt hinter dieser merkwürdigen Strategie? Bei Techcrunch findet man dazu ein paar Einsichten, ohne daß das Rästel wirklich gelöst wird:
http://techcrunch.com/2011/05/17/google-chrome-android/
Wie wär's, wenn auch der Spiegel darüber mal eine Story bringt? - #64 25.06.2011 15:04 von
- #65 25.06.2011 16:01 von
Zu teuer und (noch) nicht praxistauglich..
Geht ja wieder gut ab, hier^^
@Topic: Wenn ich, mittlerweile, für ein Ideapad U160 Subnotebook 11,6" mit Intel i-7 620um, 4 Gb Ram, 500 Gb Festplatte und Win 7 HP 64 bit, 399 Euro zahle und für ein etwas flacheres, leichteres,
dafür aber nur mit 16 GB SSD, 2 GB Ram und quasi nur online-Betriebssystem ausgestattetem Netbook 400 Euro (ohne 3G) auf den Tisch legen soll raff ich nicht.(???) Einzig der Non-Glare TFT reißt es ein wenig raus. Hier kann man je nach Hardwareausstattung meist schon um die 100 Euro Mehrkosten einplanen. In der Regel bekommt man dafür auch ein wertigeres (Business) Laptop-Gehäuse.
Schade ist es trotzdem, das es heute kaum noch günstige Geräte mit entspiegelten Display gibt. Das gilt auch für das Chromebook. 250 € wären günstig (und im Prinzip der Preis wenn das Gerät als Netbook verkauft wird), 330 € noch grade so i.o. und 400 € sind für mich no go. Warum raff ich das nicht ?? Ach, stimmt ja ??
Es darf ja nicht zu billig sein, sonst ist es ja arme-Leute-Schrott^^ - #66 26.06.2011 13:25 von
Eingeschränkt kostenlos nutzbar …
… aber wenn es sich durchsetzen sollte, werden sich auf Dauer auch Kosten durchsetzen, welche das neue Google Chromebook teurer machen können als ein Super-Schneller Luxus-PC, denn schon zu Beginn ist dieses Chromebook erheblich teurer als mein kleines, aber vollwertiges Netbook, mit dem ich zur Zeit meine Beiträge schreibe und veröffentliche. Der wichtige Rest hier: http://freies-in-wort-und-schrift.in...enlos-nutzbar/
- #67 27.06.2011 18:44 von
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