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Google-Betriebssystem: Deutsche Forscher finden Datenleck in Android
In Googles Handy-Betriebssystem tut sich ein mächtiges Loch auf: Wer mit einem Android-Smartphone oder -Tablet in einem offenen W-Lan unterwegs ist, öffnet damit Kalender, Kontakte und online gespeicherte Fotos für böswillige Angreifer. Betroffen sind 99 Prozent aller Android-Geräte.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...763176,00.html
- #10 17.05.2011 19:40 von
Ja nuu
It's not a bug, it's a feature!
Kommt doch der mitteilungsfreudigen Generation 2.0 gelegen. Alle sollen alles sehen - aber bitte auch dann unbedingt als Freund adden, sonst war die ganze Aktion sinnlos. - #11 17.05.2011 19:41 von
.
Klar ist, das ist ein "No go" und muß gefixt werden. Aber vermutlich 99,99% der Nutzer sind nicht gefährdet - sie nutzen halt keine freien WLans.
- #12 17.05.2011 19:42 von
Mir erschließt sich nur nicht der Sinn. Wenn ich in offenen W-Lannetzen unterwegs is es doch logisch das alles abrufbar ist, heißt ja "offen".
Was hat das mit Android zu tun?
Und ich wie ich mich jetz schon auf die Steinzeitmenschen freue die garnich genug kriegen können und sich schön aufgeilen das diese Smartphones ja alles böse und doof sind und das die alten Handys alle besser waren.
Und wenn wir schon dabei sind: Fernseher ohne Fernbedienung, PC ohne Internet usw ....
Wir sollten wieder alle in Höhlen leben ! - #13 17.05.2011 19:46 von
Reißerische Headline um jeden Preis...?
"Die Technik, in offenen W-Lans Daten mitzuschneiden und damit Schlimmes anzustellen, funktioniert übrigens auch bei anderen Geräten."
Eben! - #14 17.05.2011 19:47 von Auswahlaxiom
Wasn das für eine Meldung?
Dann mal zum Mitschreiben: Wer in offenen WLANs surft, hat entweder eine verschlüsselte Leitung in sein Unternehmen und Dringendes zu tun, oder er hat einen Totalschaden.
Für die Klientel, die in einem offenen WLAN geschäftlich unterwegs sein muss, ist diese Lücke damit sicher ärgerlich, die Anderen haben ganz andere Probleme.
Von daher: Blöde Lücke, aber das ist doch keine Meldung, die man auf Platz 1 setzt. - #15 17.05.2011 19:48 von
Deja-vu?
Erlebe ich gerade ein Deja-vu oder kam die Meldung nicht schon gestern oder vorgestern in den Heise News? Ich verstehe jetzt auch nicht wo die Tragödie ist. Kein Mensch der alle Sinne beisammen hat loggt sich in ein offenes WLAN ein. Da kann man auch mit Geräten die ein anderes Betriebssystem als Android verwenden in eine Falle tappen. Wo ist nun das Drama das diese fette Schlagzeile rechtfertigt? Bin ich hier bei der Bild gelandet oder lockt ein anderer Smartphone Hersteller, der nicht Android verwendet, mit einer fetten Anzeigenkampagne?
- #16 17.05.2011 19:57 von
Gadgets
Täuscht mich der Eindruck oder sind viele Nutzer dieser "technischen Spielereien" damit überfordert? Gleiches gilt m.E. übrigens auch für die Hersteller!
- #17 17.05.2011 19:59 von
Relevanz?
Das wäre für geschäftliche Konkurrenten ebenso interessant wie für Stalker oder Kriminelle, die gerne wissen möchten, wann jemand sicher nicht zu Hause sein wird.
Na ja, es werden nur wenige Kriminelle willens und in der Lage sein, ein WLAN aufzuspannen und dann zu warten, bis jemand vorbei kommt, der interessante Daten rüberfunkt. Und ob über diese Sicherheitslücke überhaupt ein gezielter Angriff auf eine bestimmte Person möglich ist, ist noch lange nicht klar. Eine Sicherheitslücke ist das, natürlich, aber man sollte sich über die Relevanz im Klaren sein: sie ist gleich null. - #18 17.05.2011 20:06 von
war klar
thehackernews.com:
In a recent analysis of the Android platform, the group discovered that when Android users are connected to an unencrypted open Wifi network, an attacker could both read transmitted synchronization data of Google Contacts, Calendar and Picasa Web Albums, and capture the authToken that’s user for authentication.
warum glaubt ihr immer noch privat bei google_irgendwie zu sein? ____ oder iDings1rgendwie??? - #19 17.05.2011 20:16 von
Aber ...
Aber das ist doch Linux. Linux ist ein sicheres Betriebssystem. Da muss man nichts befürchten. Windows dagegen, oh oh oh. Na ja, wird Zeit, dass die Linuxfans begreifen, dass mit Popularität auch mehr Gefahr kommt. Und mit schnelleren Updates, wie hier, mehr Fehler. Und dass sowas nicht auf einen bestimmten Softwaregiganten aus Redmond beschränkt ist, sondern jeden trifft.
Wobei ich eh der Meinung bin, dass Apple (GPS-Datensammlung), Google (generelle Datensammlung) und Facebook (Diskreditierungskampagne, Datensammlung) längst schlimmeres Geschäftsgebaren an den Tag legen, als Microsoft zu seinen schlimmsten Zeiten Anfang des Jahrtausends. Aber wenn die Konkurrenz die ersten Milliardenstrafen der Aufsichtsbehörden bekommt backen die genauso kleine Brötchen wie Microsoft.
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