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Golf von Mexiko: Ölpest hat*bedrohten Thunfisch massiv getroffen

Die Ölpest*im Golf von Mexiko hat den ohnehin schon bedrohten Roten Thun offenbar massiv geschädigt. Berechnungen der europäischen Weltraumorganisation Esa zeigen, dass der Untergang der Plattform "Deepwater Horizon" die Tiere ausgerechnet beim Laichen getroffen hat.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...723904,00.html
  1. #1

    Den pegel der Hysterie hochhalten!

    Mit den tausenden Pseudoinstituten und ihren abgestimmten Katastrophenmeldungen hält man die Hysterie der Gutmenschen immer auf hohem Niveau!
    Es lebe der anthropogene Weltuntergang!
  2. #2

    Dr.

    Zitat von nitram1 Beitrag anzeigen
    Mit den tausenden Pseudoinstituten und ihren abgestimmten Katastrophenmeldungen hält man die Hysterie der Gutmenschen immer auf hohem Niveau!
    Es lebe der anthropogene Weltuntergang!
    Wenn sie glauben, dass vom Aussterben bedrohte Tierarten eine Verschwörungstheorie ist, dann sind sie gelinde gesagt naiv. Was Sie hier vom besten geben, behaupten ja nicht einmal Fischer, um deren tägliche Arbeit es hier geht...
  3. #3

    ein Beitrag den die Welt nicht braucht

    Zitat von nitram1 Beitrag anzeigen
    Mit den tausenden Pseudoinstituten und ihren abgestimmten Katastrophenmeldungen hält man die Hysterie der Gutmenschen immer auf hohem Niveau!
    Es lebe der anthropogene Weltuntergang!
    Wieder so ein Beitrag, den die Welt nicht braucht.
    Inhaltlich absolut null, nichts zum Thema beigetragen, Hauptsache irgendetwas abgesondert...
  4. #4

    ...

    mein auto fährt auch ohne fisch, kein problem.
    außer den japanern hat doch ohnehin niemand mehr roten thun zu gesicht bekommen, so what?
    drill, baby drill!
  5. #5

    Bodenlose Ignoranz

    Zitat von nitram1 Beitrag anzeigen
    Mit den tausenden Pseudoinstituten und ihren abgestimmten Katastrophenmeldungen hält man die Hysterie der Gutmenschen immer auf hohem Niveau!
    Es lebe der anthropogene Weltuntergang!
    Wirklich toll! Nach uns die Sintflut.
    Thunfisch gibt es im Supermarkt, Nashörner im Zoo und Strom kommt bekanntlich aus der Steckdose.
  6. #6

    Dummschwätz

    Zitat von nitram1 Beitrag anzeigen
    Mit den tausenden Pseudoinstituten und ihren abgestimmten Katastrophenmeldungen hält man die Hysterie der Gutmenschen immer auf hohem Niveau!
    Es lebe der anthropogene Weltuntergang!
    Man muss halt denen glauben, die nicht von BP gekauft wurden! BP und den gekauften Uni-Wissenschaftlern (Stundensätze 450 $) glaubt bestimmt keiner!!!!!!!!!!!!!!!
  7. #7

    Die Welt ist schlecht...

    und irgend etwas Schlimmes muss nach der Ölkatastrophe doch zu berichten sein. Nachdem es weder tausende km verschmutzte Strände noch Millionen verklebter Vögel zu besichtigen gab muss eben nun der Thunfisch herhalten.
    Die Esa ist ja nun prädestiniert um sich mit biologischen Vorgängen zu beschäftigen.:-)
    Nachdem die Klimakatastrophe ausgefallen ist, allen Unkenrufen zum Trotz der deutsche Wald noch steht, kein AKW daran denkt einen Supergau zu produzieren ist man ja schon für solche "Meldungen" dankbar.

    Was wäre Deutschland ohne seine Weltuntergangsszenarien...?


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