Mit den tausenden Pseudoinstituten und ihren abgestimmten Katastrophenmeldungen hält man die Hysterie der Gutmenschen immer auf hohem Niveau!
Es lebe der anthropogene Weltuntergang!
Die Ölpest*im Golf von Mexiko hat den ohnehin schon bedrohten Roten Thun offenbar massiv geschädigt. Berechnungen der europäischen Weltraumorganisation Esa zeigen, dass der Untergang der Plattform "Deepwater Horizon" die Tiere ausgerechnet beim Laichen getroffen hat.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...723904,00.html
Mit den tausenden Pseudoinstituten und ihren abgestimmten Katastrophenmeldungen hält man die Hysterie der Gutmenschen immer auf hohem Niveau!
Es lebe der anthropogene Weltuntergang!
mein auto fährt auch ohne fisch, kein problem.
außer den japanern hat doch ohnehin niemand mehr roten thun zu gesicht bekommen, so what?
drill, baby drill!
und irgend etwas Schlimmes muss nach der Ölkatastrophe doch zu berichten sein. Nachdem es weder tausende km verschmutzte Strände noch Millionen verklebter Vögel zu besichtigen gab muss eben nun der Thunfisch herhalten.
Die Esa ist ja nun prädestiniert um sich mit biologischen Vorgängen zu beschäftigen.:-)
Nachdem die Klimakatastrophe ausgefallen ist, allen Unkenrufen zum Trotz der deutsche Wald noch steht, kein AKW daran denkt einen Supergau zu produzieren ist man ja schon für solche "Meldungen" dankbar.
Was wäre Deutschland ohne seine Weltuntergangsszenarien...?