... der selbstverständlich den Ball korrekt wie ein Mensch mit einem handelsüblichen Golfschläger schlagen muss aber sonst sind alle Hilfen erlaubt (GPS, hochauflösende 3D-Karte, etc.), solange das Teil den Rasen nicht kaputt macht. (imho)
Stefan von StengelGnadenlose Mondlandschaften, furchteinflößende Abschläge: Eine Runde auf dem Golfplatz Winston Links in Mecklenburg-Vorpommern kann schnell zum Desaster werden. Die Anlage ist einer der härtesten Kurse Deutschlands - und einer der schönsten.
http://www.spiegel.de/reise/deutschl...838625,00.html
... der selbstverständlich den Ball korrekt wie ein Mensch mit einem handelsüblichen Golfschläger schlagen muss aber sonst sind alle Hilfen erlaubt (GPS, hochauflösende 3D-Karte, etc.), solange das Teil den Rasen nicht kaputt macht. (imho)
"Die Anlage ist einer der härtesten Kurse Deutschlands - und einer der schönsten."
Ersteres glaube ich aufs Wort, wie man jedoch auf Letzteres kommen kann ist mir schleierhaft. Der Platz sieht aus wie Verdun.
"Das Gebäude ist modern eingerichtet. Sogar die Eingangstür öffnet sich automatisch wie von Geisterhand."
Der Satz ist echt klasse. Da bin ich schon mächtig beeindruckt.
Bei mir in der Stadt hat vor einiger Zeit ein Laden mit Golfequipment geschlossen. In den leerstehenden Laden zieht nun ein KIK ein. Wegweisend würde ich sagen...
Ich finde es traurig, dass solch eine schöne Gegend und ein derart großes Gelände für einen privaten Golfplatz verschandelt wird.
Der WINSTONlinks - wie im Artikel auch geschrieben – polarisiert. Natürlich kann man auch "traurig finden", wie er "die schöne Gegend verschandelt".
Es gibt – aus meiner Sicht – glücklicherweise mal eine private Initiative, die einen solchen Golfplatz ermöglicht hat. Vielen Dank, Wijnand Pon.