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Golddigger in London: Suche Prada, biete Sex
Justin Griffiths-Williams/ SPIEGEL KULTURHelen Croydon ließ sich drei Jahre lang von Geschäftsmännern aushalten. Sie suchte das Glück in Champagnerbars, in Prada-Kleidern, im Sex mit Multimillionären. Sie fand fast alles. Außer Liebe.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...828756,00.html
- #1 30.04.2012 14:42 von
ja Frauen werden wie Männer
denn, Zitat:"Zum Abschied sagt sie noch, dass sie bald ein Buch über das Ende der Monogamie schreiben möchte." spätestens dann wird es klar. Dabei wünschen sich selbst die größten Machos eigentlich die Einzigartigkeit ihrer Beziehung, ihrer Frau, ihrer Geliebten und der Mutter ihrer Kinder. Also Feministinnen, das Konzept noch mal überdenken, das kann nicht alles gewesen sein, Sex, Partnerschaft, Liebe und Familie als austauschabare Ware zur Befriedigung eigener Bedürfnisse!
- #2 30.04.2012 14:43 von
Geschichte vom Börsenstrich
Und inwieweit unterscheidet sich dies nun inhaltlich/ethisch von ganz ordinärer Strassenprostitution ? Liebe hat die Dame dem Artikel zufolge ja wohl offenbar auch gar nicht gesucht, sondern lediglich jemanden, der Sie (möglichst luxuriös) aushält - d.h. ganz vorne und primär auf der Liste der Faktoren der Partnerwahl stand das Portemonnaie
- #3 30.04.2012 15:08 von
- #4 30.04.2012 15:09 von
Eigenartig
Zitate aus dem Artikel:
"Das klassische Modell von Liebe sei überholt. Sie wolle nicht heiraten. Sie wolle auch keine Kinder. Sie sagt das sehr fröhlich, es klingt sehr traurig."
"Dann stöckelt sie auf ihren Highheels zur Bushaltestelle. Sie setzt ganz vorsichtig einen Fuß vor den anderen und gleicht den unsicheren Gang mit ihren Armen aus. Es sieht ein bisschen so aus, als ob sie strauchelt."
Das hört sich schwer nach den Vorurteilen der Artikelschreiberin an.
Und nach Alice Schwarzer: "Ihr Mund sagt ja, ihre Augen nein"
Kann ja nicht sein, dass es auch solche Lebensentwürfe gibt... - #5 30.04.2012 15:11 von
Bist du als Frau nicht hübsch, aber arm und / oder sexbesessen..dann sei freizügig und schreib darüber ein Buch. Trotzdem bleibt eine Hure eine Hure....ob für 30 € oder für 3000..
- #6 30.04.2012 15:23 von
xxxx
Die Frage ist nicht, was eine Frau Schwarzer oder irgendein Mann über das ganze denkt, sondern, ob sie mit diesem Leben glücklich ist und wird. Das zu beurteilen steht mir nicht zu, sondern das muss sie wissen. Letztlich glaube ich aber, sehnen wir uns alle nach Geborgenheit und Zuneigung.
- #7 30.04.2012 15:28 von
Sex and The City
Naja, es geht hier (angeblich) um sehr viel mehr Geld. Wenn da mal die "Suggar Daddies" den "Golddiggern" keine schillernde Welt vorgaukeln (man muss ja auch mal was man in der London-Street so verdient, mit den dortigen Lebenshaltungskosten verrechnen, da reicht es dann oft eben nicht mehr fuer den Diamanten von Tiffany's).
Hier in Estland (wo ich lebe) kommen auch jedes Jahr tausende Sextouristen, welche in Wirklichkeit oft Arbeitslose aus Molochen, wie Manchester, sind - und hier ihre Sozialhilfe runterspuelen.
Vielleicht hat man aber auch nicht genug "Sugar Daddies" gefunden, so dass man solche Stories, wie die von Helen, verbreiten muss, in der Hoffnung, damit die Klick-Auflage zu steigern, denn so wirklich "aufregend" ist Helen's leben nun wirklich nicht.
Vor allem jedoch nicht unser privates Problem (bei mir waere die Frau auch nach fuenf Minuten wieder aus dem Auto - Entladung vor dem naechsten Jobcentre Plus). - #8 30.04.2012 15:30 von
Leicht wird sie es bei denen wohl nicht gehabt haben.
Denn wenn man sich in der High Society bewegt und sich diese Art von Frauen aussuchen kann, dann gibt es da doch deutlich hübschere.
Ich persönlich finde die Dame erstens zu alt und zweitens zu unattraktiv. Selbst als Nicht-Milliardär habe ich hübschere Frauen ;-) - #9 30.04.2012 15:32 von
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