Forum


 

Golddigger in London: Suche Prada, biete Sex

Justin Griffiths-Williams/ SPIEGEL KULTURHelen Croydon ließ sich drei Jahre lang von Geschäftsmännern aushalten. Sie suchte das Glück in Champagnerbars, in Prada-Kleidern, im Sex mit Multimillionären. Sie fand fast alles. Außer Liebe.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...828756,00.html
  1. #20

    Uiuiuiui...

    Hochbrisant - "pro", die in allen Bereichen allgemein benutzte Kurzform für "professional", ist also tatsächlich das "Codewort" für... ähm... "professional"... Wie heist das "Codewort" für diese bahnbrechende Erkenntnis? "Albern"? :D
  2. #21

    Fahren..

    Zitat von testthewest Beitrag anzeigen
    "Helen Croydon sucht Liebe und versucht es mit Sex. "
    Und deshalb versuchte sie sich als Edelprostituierte?
    Deshalb nur Millionäre?
    Suchte sie nun Liebe oder Prada?
    Diese Frau ist lächerlich.
    ...sie mal nach Sylt,da finden sie diese
    Subjekte zu Tausenden,allerdings mit einem Ehering am Finger!
  3. #22

    Übrigens...

    "Pro" steht nicht für Prostituierte sondern für "Profi" im Sinne von "professionellen Sexworker".

    Diese Sexworker auszuschliessen fällt übrigens sehr leicht, bei gewöhnlichen Einladungen in Non-Shopping-Destinationen wie z.B. einige Insel-Resorts in den Seychellen wird sehr schnell nach "Aufwandsentschädigung" oder "Lohnausfall-Honorar" gefragt.

    Diese Frauen sind dann eben gewöhnliche und untaugliche "Pro's".
  4. #23

    "Nur eine dumme Frau hat Sex ohne Bezahlung"

    Zitat von Scheidungskind Beitrag anzeigen
    Ein Lebensentwurf wäre etwas Freiwilliges. Diese Frau scheint in sich gefangen.

    Wer meint, jede Beziehung sei Prostitution, der misst einer Beziehung einfach nur geringen Wert zu. Das sagt viel über die Kindheit dieser Frau aus, genauer über die Beziehung ihrer Eltern.
    Naja, augenscheinlich scheint sie ein erwachsener Mensch zu sein und diese Weisheit in sich verinnerlicht haben zu wollen. Das ist ja dann ja auch ihre Sache, wenn sie aus einer vorigen Beziehung fuer solche Schluesse ziehen will.

    Etwas voellig anderes ist es, wenn ein 17 jaehriges Maedchen auf so eine Lebensgrundhaltung kommt:

    "Jelenas Grundlebenseinstellung ist, daß Frauen nicht arbeiten müssen, sondern Männer sich um ihren Lebensunterhalt zu kümmern haben. Dafür bezahlen die Frauen: natürlich mit Sex. Und deshalb sei jede Frau eine Nutte."

    estland: Nicht zu fassen! Unglaublich Lebensrealität oder Phantasie und Fake?

    Da muss man sich schon fragen, welche Umstaende zu so ein scheinbar unwirklich verwahrlostes Menschenbild fuehren.
  5. #24

    Zitat von Knut Albers Beitrag anzeigen
    Im Englischem wird hier uebrignes noch zwischen "pretty" und "beautiful" unterschieden.
    Im Deutschen wird auch zwischen "hübsch" und "schön" unterschieden. Um was gehts eigentlich?
  6. #25

    Ganz einfach

    Zitat von ohgottogott Beitrag anzeigen
    Und inwieweit unterscheidet sich dies nun inhaltlich/ethisch von ganz ordinärer Strassenprostitution ? Liebe hat die Dame dem Artikel zufolge ja wohl offenbar auch gar nicht gesucht, sondern lediglich jemanden, der Sie (möglichst luxuriös) aushält - d.h. ganz vorne und primär auf der Liste der Faktoren der Partnerwahl stand das Portemonnaie
    Eine klassische Prostituierte hat Sex mit ein paar Männern am Tag, für die sie nichts empfinden und haben dann irgendwann Feierabend.

    Ein solches Girl spielt die ganze Zeit, wo sie mit ihrem Partner zusammen sind Liebe und Sympathie vor und werden meist besser bezahlt.

    Nun darf sich jeder selbst mal überlegen, wer verlogener ist und wer weniger in den Spiegel gucken kann.
  7. #26

    In Laendern wie Afganistan werden junge Maedchen mit alten Maennern verheiratet. Das gilt eigentlich als gegen die Menschenrechte. Da las ich doch gestern von so einem Maedchen, dass es wie schlafen ist mit einem alten verdorten Maiskolben mit Pilzbefall. Naja, wenn er dann genug zahlt! Nur nicht in den Mund nehmen, dann hat man den Pilz dort. Schon interessant was so eine Dame so macht und beschreibt. So ist das Leben. Die anderen koennen moralisieren. Aendert aber nichts.
  8. #27

    Zitat von SPON
    Croydon würde sich selbst niemals als Golddigger bezeichnen. Wenn man sie danach fragt, kräuselt sie die Nase und sagt, das sei ein schlimmes Wort, ein abfälliges. Einen Sugar Daddy suchen, sagt sie, solle man schreiben. Das klinge doch besser.
    Mag ja sein, dass es mit Frau Croydons Ego nicht zusammenpasst aber sie tauscht wie viele andere schlicht und ergreifend Sex gegen Geld bzw. Güter.
    Damit sind diese Menschen einfach Huren und die "Sugar Daddys" sind die Freier.
    Das ist jetzt eigentlich nix verwerfliches, der Mensch macht das seit es ihn gibt und so lange beide Parteien damit klar kommen, find ich es auch ok aber dann soll man doch bitte ehrlich sein.
  9. #28

    Pfuende

    Zitat von CaptainSubtext Beitrag anzeigen
    Im Deutschen wird auch zwischen "hübsch" und "schön" unterschieden. Um was gehts eigentlich?
    Um steuerfluechtige PRADA-Outlets.
  10. #29

    ....fuer eine narzistische Inszenierung. Dann wirft man sich gegenseitig weg. Wobei fuer den Mann keine weiteren Schaeden entstehen...waehrend die Frau etwaige Familiengruendungsplaene in den Schornstein schreiben kann, und sich im Alter traenenblind an ihre alten Pradataschen klammern muss - die dann auch noch total demode sind.


TOP



TOP