und nicht vom politischen Gegner, gleich ob Parteien oder deren Journalisten diktieren lassen.
Der Parteitag war ein Desaster, ein Tummelplatz von Spaltpilzen und ihren Souffleuren.
Nicht die Akteure bestimmten den Parteitag, nein der Parteitag war im wesentlichen fremdbestimmt.
So ist die Partei nicht wählbar, weil jeder der seinen Flügel meint, Gefahr läuft, die Stimme den Spaltern zu geben.
Eine Trennung wäre besser gewesen und hätte zumindest den Interessierten von außen die Angriffsfläche genommen.
Geneigte Medien reden uns zur Zeit ein, das der Reformflügel bei ihnen höher im Kurs steht.
Der Wähler hätte die Möglichkeit, die Flügel nun als eigenständige Parteien besser zu würdigen und es wäre leicht feststellbar, welchem Flügel mehr Sympathie im linken Bereich gilt.
Eine Trennung schließt eine künftige Zusammenarbeit nicht aus, zumal ich nicht glaube, daß die Anbiederei des sogenannten Reformflügels an die SPD Punkte bringt.
Der Parteitag hat gezeigt, man zieht wieder an einem Strang, nur leider an verschiedenen Enden.

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