Das ist gut zu wissen! Ich dachte bisher, der finanzielle Druck Richtung Monatsende hin würde die Tendenz zum glücklich sein zumindest etwas dämpfen. Mein Fehler, scheinbar.
Es stellt sich nie wirklich die Frage, ob Besitz und Geld glücklich machen können. Wir sollten darauf achten, wann solche Glücksbekenntnisse zur Augenwischerei werden: viele Menschen sind nicht nicht glücklich, weil sie kein Geld, sondern generell zu wenig Geld haben, um eben nicht im Konsum zu schwelgen, sondern um sich und die Familie gut über den Monat zu bringen. Und dann gilt doch: kein Geld kann unglücklich machen, solange der Bauch leer ist.
Hat wohl jemand geschrieben, dessen Bauch gerade voll war. Davon ab: diese schwarz-weiß-Analyse ist über-oberflächlich.
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