Glücksspielvertrag : Schleswig-Holstein beendet Alleingang bei Sportwetten
DPADie neue Regierung in Kiel will dem Glücksspielstaatsvertrag der übrigen Bundesländer beitreten. Damit würde der Alleingang Schleswig-Holstein im Sportwettenmarkt enden. Zuvor hatte das Land im Norden eine weitreichende Liberalisierung des Milliardenmarktes beschlossen.
"Wir beginnen, das Minenfeld in der deutschen Glücksspielgesetzgebung zu räumen, das unser Vorgänger den Schleswig-Holsteinern hinterlassen hat", sagte Ministerpräsident Torsten Albig (SPD).
Ah ja. Den Schleswig-Holsteinern ist das Thema egal bis gleichgültig, aber irgendso ein SPD-Politiker aus der dritten Reihe muss natürlich nochmal feststellen, dass das "Minenfeld" (*lach weg*) von der CDU und FDP hinterlassen wurde. Wieso sollte eine Liberalisierung und Abschaffung dieses unsäglichen staatlichen Monopols denn ein "Irrweg" sein? Darauf haben die Roten wieder keine Antwort, stattdessen werden munter Arbeitsplätze gefährdet und ins Ausland gedrängt.