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Globales Ranking: Investoren feiern Standort Deutschland

dapd"Made in Germany" hat wieder ein Spitzenimage. Trotz Schuldenkrise in Europa setzen Manager weltweit auf den Standort D. Das zeigt eine Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Demnach schaffen ausländische Investoren hierzulande so viele Arbeitsplätze wie nie zuvor.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...840389,00.html
  1. #80

    18000 Arbeitsplätze - Wow !!!

    Na dann nehmen wir mal die 840 befragten Unternehmen dazu und gehen mal davon aus dass dies bestimmt keine Döner/Würstelbuden
    sind, sondern jedes befragte Unternehmen mindestens (!!!) 1000 Mitarbeiter hat.
    Dann kommen wir so auf 21 neuer Arbeitsplätze pro Unternehmen.
    Das wären dann 2,1% und wahrlich eine gigantische Quote bezgl.
    dem "satten" Plus von 43% !

    Also ich bin ja Optimist und finde diese Nachricht fantastisch nur neige ich gerne zum Sarkasmus und so empfinde ich auch diese Nachricht bzw. deren hyperpositive Interpretation.

    Man könnte es aber aber auch "Verarsche" nennen.........;_)
  2. #81

    optional

    Mit dem Geld, das die Investmentbanken durch ihre Spekulation gegen den Euro verdienen, kaufen sie reale Güter im Lande der Geschröpften auf.

    Mit anderen Worten: Sachwerte gegen Papierlappen.
  3. #82

    @schlummi

    Zitat von schlummi1 Beitrag anzeigen
    Neoliberal hat was negatives, als schlagwort. Finanzinstitute sind systemrelevant, also dürfen nicht pleite gehen. So hab ich das zumindest verstanden. D. h. weil der steuerzahler ohne private finanzinstitute offensichtlich nicht existieren kann, müssen die alternativlos gerettet werden. Natürlich ohne deren eigentümer zu belasten, denn der glaube ist, wenn die eigentümer belastet werden, vertraut keiner mehr sein geld den banken an in form von aktienkapital, bankschuldverschreibungen. Also bankensystemcrash. Volk muss ohne banker leben, kann sich das geld direkt von der landesbank zu günstigeren zinsen leihen, ohne das die dazwischengeschaltet sind. Schreckliche vorstellung. Dispo nicht mehr für 12 %, sondern für 3%.
    Also zozusagen das armageddon für den bürger, oder für die banken?
    Sehr gut.Wichtig ist, was der kommenden Generation hilft.
    Da niemand eine Garantie geben kann, ist die Einigkeit der Mehrheit wichtig,keiner hat derzeit die "Alternativlosigkeit" plausibel dargestellt, wir werden nur punktuell informiert, der Wille zur " politischen Einheit" wird nur in abgehobenen politischen Kreisen diskutiert.
    Das fördert keine Integration, ist ganz im Gegenteil schädlich.Daher: Position gegen ESM und co. Ist nicht gleich 0 Europa. Das müssen unsere Politiker noch lernen.
  4. #83

    Konfusion

    SPON, Sparte Wirtschaft:

    Erster Artikel:

    Börse: Warum Anleger Deutschland misstrauen

    Im Aufmacher: Investoren wenden sich ab,

    Sechs Artikel tiefer:

    Globales Ranking: Investoren feiern Standort Deutschland

    Ja, was denn nun???
  5. #84

    Redet Ihr eigentlich miteinander, in Eurer Redaktion ?

    http://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/0,2828,840017,00.html








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