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Globales Ranking: Investoren feiern Standort Deutschland

dapd"Made in Germany" hat wieder ein Spitzenimage. Trotz Schuldenkrise in Europa setzen Manager weltweit auf den Standort D. Das zeigt eine Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Demnach schaffen ausländische Investoren hierzulande so viele Arbeitsplätze wie nie zuvor.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...840389,00.html
  1. #70

    naja...

    Zitat von Crom Beitrag anzeigen
    ..Die Agenda 2010 war der richtige Impuls.
    ...zum Start der flächendeckenden Ausbeutung, haben Sie vergessen hinzuzufügen....
  2. #71

    stimmt

    Zitat von gbk666 Beitrag anzeigen
    Welche Marken liefern denn noch "Made in Germany"?

    Kenne aus eigener Erfahrung vornehmlich Firmen die hier nur noch das Zeugs aus China ..speziell HK Kowloon zusammenschrauben.
    und dann made in germany draufschreiben. Wenn man einen golf zerlegt, wieviel ist made in germany? Oder software, kommt aus indien, ist dann aber made in germany, da von einer D firma dort in auftrag gegeben. Ist wie bei den alchemisten, als wenn die das gold doch erfunden hätten. N einfacher satz genügt, dann ist es qualität und kostet mehr. Dabei wird nur alles zusammengebastelt.
  3. #72

    Zitat von talackova Beitrag anzeigen
    Führungskräfte treffen Standortentscheidungen. Das sich die immer jammernden Deutschen hier nicht wohl fühlen, ist nicht weiter von Bewandnis. Die Leute klagen nach außen, aber sie wissen sehr wohl, was sie am Land, der Sicherheit, dem sozialen Frieden, der sauberen Umwelt und dem.....
    ..keine Frage. Haben wir alles. Ist ja auch toll. Die Frage ist aber, wie lange noch? Schauen Sie sich um. Im Moment geht viel vor die Hunde. Marode Straßen, marode Schulen, fehlendes Geld für dringende Reparaturen und Instandhaltungen...
  4. #73

    @kantundco

    Zitat von kantundco Beitrag anzeigen
    ...(Was ist Neoliberalismus?)
    Ich kapiere es nämlich nicht.
    Neoliberalismus und Markt, eine Paradoxie sondersgleichen...

    Der Neoliberalismus ist ein Phänomen der großen internationalen
    Konzerne. Die List ist, dass sie den freien Markt propagieren,
    aber gleichzeitig diesen Markt beherrschen,
    so dass es keinen freien Markt gibt. ( Colin Crouch )

    siehe ferner
    Neoliberalyse.de - Die Seite gegen den Neoliberalismus
    Der ökonomische Putsch - YouTube
  5. #74

    na ja

    Zitat von brigi1951 Beitrag anzeigen
    Und Frau Dr. Merkel freut sich über die guten Noten der Märkte und verweigert sich weiter aller notwendigen Schritte, die Union, die uns nützt (Absatzmärkte) mit entsprechenden Mitteln zu versehen.
    Ist schon toll, wie "die Märkte" es treiben.
    Dann fangen sie doch an, geben sie ihren nachbarn ihr geld, damit die damit die wirtschaft ankurbeln, denn sie tun es ja nicht, sie überlegen sich wofür sie ihr geld ausgeben. Also besser es den anderen zu geben.
  6. #75

    nicht vergessen

    Zitat von vhe Beitrag anzeigen
    Wenn der Euro auseinanderbricht, geht die neue DM durch die Decke, in D arbeiten zu lassen kann sich keiner mehr leisten und ein Jahr spaeter sind wir in 'ner dicken Rezession und der "kranke Mann Europas".

    Jetzt besser?
    nicht vergessen, weil wir ja so von Europa profitiert haben übernehmen wir noch vorher die Schulden der PIGS. Wo nur all die Profiteure sind?
    Bei meinen arbeitenden Bekannten war keiner dabei. Kenne allerdings auch keine Manager oder Bänker.
  7. #76

    x

    Zitat von kantundco Beitrag anzeigen
    Ich kapiere es nämlich nicht. Bedeutet dass, dass die Märkte wirklich frei sind? Also frei von politischer Beeinflussung. Frei von Subventionen. Bedeutet es, dass Unternehmen pleite gehen können, wenn sie sich verkalkuliert haben und nicht den Steuerzahlern auf der Tasche liegen? Dass Finanzinstitute pleite gehen können, wenn sie sich verspekuliert haben? Oder passt das Begriff nicht zu dem, was es eigentlich ausdrückt? Und was ist das Gegenteil davon? Planwirtschaft (genau die haben wir jetzt ja)? Bitte um eine möglichst nicht ideologisch gefärbte Antwort, danke!
    Neoliberal hat was negatives, als schlagwort. Finanzinstitute sind systemrelevant, also dürfen nicht pleite gehen. So hab ich das zumindest verstanden. D. h. weil der steuerzahler ohne private finanzinstitute offensichtlich nicht existieren kann, müssen die alternativlos gerettet werden. Natürlich ohne deren eigentümer zu belasten, denn der glaube ist, wenn die eigentümer belastet werden, vertraut keiner mehr sein geld den banken an in form von aktienkapital, bankschuldverschreibungen. Also bankensystemcrash. Volk muss ohne banker leben, kann sich das geld direkt von der landesbank zu günstigeren zinsen leihen, ohne das die dazwischengeschaltet sind. Schreckliche vorstellung. Dispo nicht mehr für 12 %, sondern für 3%.
    Also zozusagen das armageddon für den bürger, oder für die banken?
  8. #77

    bo ey!

    "ist die Zahl der Investitionsprojekte um sieben Prozent gestiegen, die neu geschaffenen Jobs legten auf fast 18.000 zu - ein Plus von satten 43 Prozent."
    ganze 18.000 neue arbeitsplätze - wahnsinn!
  9. #78

    Wirklich nicht

    Zitat von Trondesson Beitrag anzeigen
    Daß viele da nicht durchsteigen, ist zu erwarten, wenn auch bedenklich. Wenn es den Managern und Investoren gut geht, dann geht es also auch dem Durchschnittsarbeitnehmer gut?
    Oder sind Sie selbst Manager und können sich auf einen dicken Bonus freuen?
    Nein. Bin ich wirklich nicht.

    Ich bin Student. Brauche weniger zum Essen als in Herr Sarazins menschenunwürdigem Menüplan (nicht falsch verstehen, bin kein Fan von dem...) in einer teureren Gegend als Berlin und hab auch sonst deutlich weniger Geld als ich wohl mit ALGII hätte.

    Ich bin nur einfach süchtig geworden nach den täglichen Horrormeldungen. Ich meine, wenn sich nur 5% davon erfüllt hätte, was die Experten so vorhersehen, gäbe es schon laaaange keinen Euro mehr, die Regierung sowieso nicht, wir hätten Bürgerkrieg in Deutschland und die hälfte hier wäre am verhungern.

    Da bin ich einfach irritiert von der guten Nachricht... .
  10. #79

    skandal bolschoi!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Made in Germany" hat wieder ein Spitzenimage. Trotz Schuldenkrise in Europa setzen Manager weltweit auf den Standort D. Das zeigt eine Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Demnach schaffen ausländische Investoren hierzulande so viele Arbeitsplätze wie nie zuvor.

    Trotz Schuldenkrise: Investoren setzen auf Standort Deutschland - SPIEGEL ONLINE
    deutschland aber hinter russland!








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