Leider bestätigt diese Studie Sarrazins Thesen. "Unrealistisch" ist nur der Teaser.
Schön, dass er sich irgendwo anders nicht so stark ausbreitet. Das bringt uns hier leider nicht viel.
Autoren wie Thilo Sarrazin schüren Ängste vor einer Islamisierung Europas. Wie*unrealistisch solche Annahmen sind, zeigt jetzt eine US-Studie:*Zwar wächst die Zahl der Muslime in den kommenden Jahren weltweit - aber deutlich langsamer als bislang vermutet.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...741905,00.html
Leider bestätigt diese Studie Sarrazins Thesen. "Unrealistisch" ist nur der Teaser.
Schön, dass er sich irgendwo anders nicht so stark ausbreitet. Das bringt uns hier leider nicht viel.
Typisch, mal wieder wurde der Artikel nicht gelesen und/oder absichtlich falsch verstanden.
Heute sind mindestens 95 Prozent der Menschen in Deutschland KEINE Muslime. In einigen Jahrzehnten werden es immer noch mindestens 93 Prozent sein.
Wer angesichts solcher zahlen ernsthaft Angst vor "Einführung der Scharia" o.ä. hat, sollte sich mal psychiatrisch untersuchen lassen. Rational denken kann er jedenfalls nicht.
In den deutschen Haushalten wurden 1965 1,2 Mio Kinder geboren, 2009 waren es noch ca. 0,43 Mio. Ein Rückgang um 63 Prozent (!).
Bereits jetzt sind die Moslems an vielen Schulen in Deutschland dominierend - 2014/2015 werden Moslems an praktisch allen Schulen ausser Gymnasien überwiegend oder komplett dominieren. Und was auf den Schulhöfen abläuft wird 20 Jahre später gesamtgesellschaftlich stattfinden.
Vermutlich wird die Zahl der Muslime in Europa in 20-bis-50 Jahren nicht viel größer, aber die Muslime werden sichtbarer, und alleine das stellt ein großes Problem für die meisten westlichen Nicht-Muslimen. Die Muslime werden reicher werden, sie würden es nicht mehr akzeptieren wollen, dass sie in Kellern, in Appartment und in Industriegebieten beten. Stattdessen werden viele wollen, dass sie gut erkennbare Moscheen (ob mit Minarette oder nicht) innerhalb von Wohngebieten oder zumindest nicht mehr an Stadtrand errichten. Auch gehe ich davon aus, dass in 20 Jahren viel mehr muslimische Frauen arbeiten wollen. Da ein gewisser Teil davon das Kopftuch trägt, würde das der westlichen Bevölkerung ein großes Problem darstellen. Außerdem gehe ich davon aus, dass die Muslime stärker am politischen Leben teilnehmen werden. Das wird bestimmt nicht sehr gerne gesehen. Bisher sind die wenigen Muslime, die an der Politik teilnehmen "dürfen", eher säkular und nicht wirklich praktizierend. Das dürfte sich in 20 Jahren doch ändern.
Alles in Allem steht die westliche Bevölkerung vor großen Herausforderungen. Würde sie das akzeptieren? Inwieweit wird sich die islamische Bevölkerung anpassen wollen? Werden eventuell neue Gesetze erlassen, um diesen Einfluss zu stoppen oder zumindest zu reduzieren? Könnte das zu einer Migration zurück in den Heimatländern führen? Viele Frage, auf die man meiner Meinung nach noch keine Antwort hat.
Dieser Spiegel-Artikel ist unglaublich. Wer sich selbst ein Bild ueber die erschreckenden Wachstumsraten machen will:
http://www.cnn.com/interactive/2011/...wth/index.html