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Globale Erwärmung: Weg mit dem Klimaziel!

dapdDie globale Erwärmung muss auf zwei Grad begrenzt werden, sonst droht die Katastrophe - diesem Mantra folgen die internationalen Klimaverhandlungen seit Jahren. Politikexperte Oliver Geden fordert: Das Ziel muss aufgegeben werden, um die Klimaschutz-Blockade zu lösen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...838667,00.html
  1. #1

    Na so was?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die globale Erwärmung muss auf zwei Grad begrenzt werden, sonst droht die Katastrophe - diesem Mantra folgen die internationalen Klimaverhandlungen seit Jahren. Politikexperte <i>Oliver Geden</i> fordert: Das Ziel muss aufgegeben werden, um die Klimaschutz-Blockade zu lösen.

    Klimawandel: Oliver Geden fordert Abschaffung des Zwei-Grad-Ziels - SPIEGEL ONLINE
    Und keine Drohreden aus den interessierten Kreisen um "Die Grünen" & Co? Die vielen Gutmenschen usw. usw., was machen die jetzt, wenn nicht nur nicht der Schwarzwald-trotz Club of RomeWarnungen- nicht kaputt ging, sondern auch fast alle anderen Prognosen sich als falsch erwiesen haben?
    Schöne Zeiten.
  2. #2

    Das Leuchtet ein. Politik braucht qualitative Ziele!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die globale Erwärmung muss auf zwei Grad begrenzt werden, sonst droht die Katastrophe - diesem Mantra folgen die internationalen Klimaverhandlungen seit Jahren. Politikexperte <i>Oliver Geden</i> fordert: Das Ziel muss aufgegeben werden, um die Klimaschutz-Blockade zu lösen.

    Klimawandel: Oliver Geden fordert Abschaffung des Zwei-Grad-Ziels - SPIEGEL ONLINE
    Politik braucht qualitative Ziele. Quantitative Zielsetzungen sind Fremdbestimmungen, denen sich demokratische Politik grundsätzlich nicht unterordnen kann. Beim Klimaschutz heißt das: So wenig wie möglich CO2 ausstoßen, so viel wie möglich CO2 aus der Atmosphäre binden.

    Die Reduzierung der Freisetzung von CO2 ist letztlich nur durch die Reduzierung der Förderung fossiler Energieträger zu erreichen, weil alles, was gefördert wird, auch verbrannt wird, und je weniger gefördert wird, desto weniger verbrannt wird.

    Die Reduzierung der Förderung fossiler Energieträger wird am ehesten gelingen, wenn CO2-neutrale Energien, d.s. erneuerbare Energien kostengünstiger als CO2 emittierende Energien erzeugt werden können.

    Die Bindung von freigesetztem CO2 wird am ehesten durch globale Aufforstungsaktivitäten gelingen.

    Klimapolitik muss sich auf zwei Wege konzentrieren: auf erneuerbare Energien einerseits und auf Aufforstung andererseits - Am besten, Sie dchten auf der Stelle selber nach
  3. #3

    Klimaschutz ist Bullshit

    Das ganze Thema Klimaschutz ist ein völliger Bullshit über den nirgends offen und frei dskutiert wird.

    Fest steht schon jetzt, dass wir irgend wann sämtliche fossilen Brennstoffer verfeuert haben werden.

    Ob das 10 Jahre früher oder später der Fall sein wird ist für das Endresultat völlig unerheblich. Aber in diesen Zeitgewinn stecken wir irsinnige Ressourcen, die wir an anderer Stelle wesentlich sinnvoller in den Umweltschutz stecken können (z.B. Erhalt der Regenwälder).
  4. #4

    Diese Forderung scheitert

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die globale Erwärmung muss auf zwei Grad begrenzt werden, sonst droht die Katastrophe - diesem Mantra folgen die internationalen Klimaverhandlungen seit Jahren. Politikexperte <i>Oliver Geden</i> fordert: Das Ziel muss aufgegeben werden, um die Klimaschutz-Blockade zu lösen.

    Klimawandel: Oliver Geden fordert Abschaffung des Zwei-Grad-Ziels - SPIEGEL ONLINE
    Die Forderung, das zwei Grad aufzugeben, kann nicht durchgesetzt werden. Dem haben doch schon die Klimaforscher vorgebeugt. Es gibt doch die Theorie der "tipping points", nach der ein System plötzlich kippen kann. Und ich meine, Schellnhuber ist der Auffassung, daß Teile des Klimasystems bei Überschreitung der zwei Grad Grenze zu kippen beginnen. Also, an dieser Theorie kommt kein verantwortlicher Politiker vorbei.

    Aber erfreulich ist ja, daß gar nicht feststeht, ob wir das zwei Grad Ziel verfehlen. Seit 14 Jahren wird es ja nicht wärmer. Gleichwohl ist nach Auffassung der seriösesten Klimaforscher das zur weiteren Erwärmung erforderliche CO2-Potential mehr als vorhanden.
  5. #5

    Sinnvoll wäre in diesem Zusammenhang

    die Deichlinie auf die Höhe von Köln zu verlegen und die nördlich Hälfte Deutschlands der Nord- und Ostsee zu überlassen.
  6. #6

    Klimawandel könnte unkontrollierbar werden

    der Klimawandel war noch nie kontrollierbar und wird es auch in Zukunft nicht sein. Was die Klimahysteriker uns vorgegaukelt haben ist einfach Unsinn.
  7. #7

    Eierlegende Ökosau

    Die Ökos auf der Welt wollen alles, ohne dafür bezahlen zu müssen, doch träumen kann man viel. Man schaltet AKWs ab und verhindert den Bau von Kohlekraftwerken. Man demonstriert neuderdings sogar gegen die Windenergie (wenn die Windräder vor der Haustür stehen) und den Ausbau von Stromnetzten für den Energiewandel. Ebenso verhindert man den Ausbau von Stauseen und Pumpspeicherwerken. (irgend einen Käfer oder eine Kröte findet man immer).

    Wie soll das funktionieren? Und wie will man die Energiewende schaffen, ohne dabei die arme Unterschicht zu belasten oder aber am oberen Ende der Skala die Wirtschaft und somit die Arbeitsplätze zu gefährden?!

    Die Kernenergie wäre ein Mittel hierfür gewesen. Jedoch hat man Fukushima derart aufgebauscht und den Bau von sicheren AKWs im Geiste für unmöglich erklärt und somit das Klima gefährdet. Ein nüchterner Blick auf Fukushima zeigt jedenfalls, dass die Verstrahlung nur einen Bruchteil von dem beträgt, wie sie um Tschernobyl immernoch gemessen wird. Ein Zeichen dafür, dass selbst das älteste westliche AKW (war kein High-Tech Kraftwerk in Japan) bei einem Super-GAU wesentlich weniger Radioaktivität in die Umwelt abgibt als jeder russiche Reaktor. Weitergedacht also ein Beleg hierfür, dass man sicherere Kraftwerke bauen kann und im letzten Gedankenschritt sogar ein absolut sicheres Kraftwerk. Bei Diskussionen um die Kernkraft ist immer viel Ideologie und digitales Denken dabei. Fakt ist, dass bis dato noch kein modernes Kernkraftwerk mit Keramikbecken und mehrfach Containment wie das EPR nennenswerte Mengen Radioaktivität in die Umwelt abgegeben hat. Ist zudem auch völlig unmöglich, da bei einer Kernschmelze die Elemente nach unten hin abfließen, also der GAU nicht Super wird sondern kontrolliert abläuft. (selbst flüssiges Plutonium muß nach unten hin abfließen, streng gemäß Naturgesetzen. Und dort wartet bei wirklichen High-Tech Reaktoren das dichte Keramik-Auffangbecken. Falls es je soweit kommt...).
    Im Vergleich dazu war Tschernobyl nur ein Schwimmbecken mit Graffit, Uran und bisschen Wasser, ohne Containment oder nennenswerter Schutzhülle. Eigentlich ein Wunder, dass in Russland nur ein Reaktor dieser idiotischen Bizarro-Konstruktion hoch gegangen ist. Fukushima war auch recht veraltet und wurde zudem mehrfach von Mutter Natur getroffen. Ein EPR hätte jedoch auch dem stand gehalten. Und wenn nicht wäre der Gau kontrolliert "abgelaufen", unzwar ins Keramikbecken direkt drunter, im wahrsten Sinne des Wortes.
  8. #8

    Zitat von sichersurfen Beitrag anzeigen
    Aber erfreulich ist ja, daß gar nicht feststeht, ob wir das zwei Grad Ziel verfehlen. Seit 14 Jahren wird es ja nicht wärmer. Gleichwohl ist nach Auffassung der seriösesten Klimaforscher das zur weiteren Erwärmung erforderliche CO2-Potential mehr als vorhanden.


    naja, die Erderwärmung ist real. Der Klimawandel ist seit Milliarden von Jahren beständig, siehe Weinanbau in Norwegen oder Funde von Rentierknochen in Spanien. Die Lüge ist, dass das von Menschenhand gemacht wird. Damit wird allerdings ein weltweit gigantisches Konjunkturprogramm in Gang gesetzt. Und das ist genau das, was wir brauchen: Wirtschaftswachstum und Wohlstand für alle!
  9. #9

    Zitat von cirkular Beitrag anzeigen
    die Deichlinie auf die Höhe von Köln zu verlegen und die nördlich Hälfte Deutschlands der Nord- und Ostsee zu überlassen.
    Wo gibt es denn die Glaskugeln zu kaufen, mit denen man so weit in die Zukunft schauen kann?
    Ich schätze, bevor wir beginnen, um Köln herum Hochseedeiche zu errichten, sollten wir erst mal abwarten, ob uns die nächste Eiszeit möglicherweise zuvorkommt und diese das Bauvorhaben entbehrlich macht.








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