Wie heißt es so schön: "Klasse statt Masse". Solange das Gros der Apps aus Nacktscannern, Bierausschütt- oder ähnlichen Spaßprogrammen besteht, ist es völlig irrelevant, ob es 700.000 oder 7 Millionen sind.
Vielleicht sollte man sich darauf beschränken, nur Apps zu zählen die eine gewisse Nutzerbasis haben, etwa > 1000 Downloads (und selbst dann sind noch genügend überflüssige Apps mit dabei). Alles andere sind doch nur Spielereien.
So gibt es beispielsweise noch immer keine ausreichend gute Offline-Navigationsapp unter Android, die bezahlbar (~20 Euro) ist.
Die wirklich wichtigen Apps gibts auf allen Systemen, selbst auf Windows Phone.

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