Heutzutage sind gefühlte 100% der "Human Ressources" Abteilungen von Frauen besetzt. Männer sind mir in diesem Bereich nicht bekannt, höchstens auf Seite von Headhuntern.
Die Folge: es wird bevorzugt auf "Soft Skills" geachtet, auf Konsensfähigkeit, auf das "wie man etwas sagt, nicht was man sagt". Leute, die etwas entscheiden wollen, die etwa voranbringen wollen, ohne zuerst mit dem Azubi, der Putzfrau und der Empfangsdame darüber zu quatschen, werden erst gar nicht eingestellt.
So nähern wir uns immer mehr einem Matriachat à la Merkel: Entscheidungen werden vermieden, Sachen werden ausgesessen, ein hartes Wort gibt es aufgrund von überschwappendem Harmoniebedürfnis und Hormonspiegeln nicht mehr. Hände in den Schoß des Hosenanzugs legen und erstmal abwarten. Bis die Firma ruiniert ist oder der eigene Burnout da ist, weil einem das Auf-die-lange-Bank-schieben den letzten weiblichen Nerv geraubt hat.
Eine Quotenregelung zur Gleichberechtigung von Männern ist überfällig. Nicht nur beim NDR.
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