Forum


 

Glaubwürdigkeit: Die Medien und der böse Wulff

Aus der Affäre Wulff ist unversehens eine Affäre der Medien geworden. Immer mehr Leser glauben den Journalisten ebenso wenig wie der Politik. Die Profiteure sind Politakrobaten wie Guttenberg und der Bundespräsident.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...808663,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Aus der Affäre Wulff ist unversehens eine Affäre der Medien geworden. Immer mehr Leser glauben den Journalisten ebenso wenig wie der Politik. Die Profiteure sind Politakrobaten wie Guttenberg und der Bundespräsident.

    Glaubwürdigkeit: Die Medien und der böse Wulff - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Wenn einige Medien ihr eigenes Verhalten ebenso ernsthaft in Frage stellen würden, wie sie es vom Bundespräsidenten fordern, wäre die Causa Wulff da, wo sie eigentlich hin gehört: 'Unter Bruch'.
  2. #2

    Medien sind relativ gleichgeschaltet

    Es ist vollkommmen klar, dass die Menschen den Medien immer weniger glauben. Wenn die Bildzeitung als Leitmedium dient, verwundert der Verlust an Glaubwürdigkeit auch nicht
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Aus der Affäre Wulff ist unversehens eine Affäre der Medien geworden. Immer mehr Leser glauben den Journalisten ebenso wenig wie der Politik. Die Profiteure sind Politakrobaten wie Guttenberg und der Bundespräsident.

    Glaubwürdigkeit: Die Medien und der böse Wulff - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Frage: Gilt die Bild-Zeit in diesem Zusammenhang als "Presse"?
    Ansonsten sollte Wulff klar sein das er nichts mehr in der Politik verloren hat.

    Vielleicht wäre bei Korruption mal eine Regelung wie bei Falschgeld sinnvoll... "Wird mit Gefängnis, nicht unter, 5 Jahren bestraft..."... dann löst sich das Problem bestimmter Politischer Irrläufer von alleine...
  4. #4

    Die bösen Medien

    Diejenigen, die in den Internetforen von einer Kampagne gegen Wulff faseln, sind häufig dieselben, die auch auf die abstruseste Verschwörungstheorie hereinfallen und sie dann mit Zähnen und Klauen verteidigen. Diese Leute sind beratungsresistent. Da können Sie schreiben, was Sie wollen, die Interpretation wird immer dieselbe sein.
  5. #5

    Es wird ja immer doller..

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Aus der Affäre Wulff ist unversehens eine Affäre der Medien geworden. Immer mehr Leser glauben den Journalisten ebenso wenig wie der Politik. Die Profiteure sind Politakrobaten wie Guttenberg und der Bundespräsident.

    Glaubwürdigkeit: Die Medien und der böse Wulff - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    jetzt ist nichtt nur unser Wulff "doof", sondern die Bürger sind es auch.
    Bin mal gespannt wie auf den Artikel geantwortet wird.
  6. #6

    <eom/>

    Es ist doch schon seit langem bekannt, dass Politik nicht mehr im Parlament statt findet, sondern vor der Flimmerkiste.

    Das einzige was ich Wulff vorzuwerfen habe ist, dass er zu Beginn dieser Kampagne nicht mit offenen Karten gespielt hat. Zudem hat er sich sehr ungeschickt angestellt, was diese Anrufe beitrifft.

    Wulff mit Guttenberg zu vergleichen ist jedenfalls sehr weit hergeholt.
  7. #7

    Politakrobaten?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Aus der Affäre Wulff ist unversehens eine Affäre der Medien geworden. Immer mehr Leser glauben den Journalisten ebenso wenig wie der Politik. Die Profiteure sind Politakrobaten wie Guttenberg und der Bundespräsident.

    Glaubwürdigkeit: Die Medien und der böse Wulff - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Die Brandstifter suchen Schuldigen für den eigenen Prestigeverlust. So müsste die Überschrift lauten.
  8. #8

    Medien - Politik, eine Einheit?

    Mir fällt da spontan Hanns-Joachim Friedrichs ein:" Immer dabei sein, nie dazugehören."

    Ausgelöst hat das übrigens mitnichten diese terroristische Vereinigung aus dem Hause Springer, sondern bitteschön die Grünen im niedersächsichen Landtag.
  9. #9

    Das die veröffentlichte Meinung und die öffentliche Meinung nicht unbedingt deckungsgleich sind, hätte spätestens anläßlich Stuttgart 21 eigentlich jedem auffallen müssen.

    Deshalb bringen Volksabstimmungen und Volksbefragungen ja auch gern so "überraschende" Ergebnisse.


TOP



TOP