Die von Ihnen genannten Bewertungen sind vom Grundsatz her zutreffend - allerdings immer noch viel zu hoch: Wenn wir es nicht mit historischem / klassischen Schmuck, wie z.Bsp, Fabergé - Eier, zu tun haben, wird Schmuck im besten Falle nach Materialgewicht bewertet. Meistens hauen einen die Juweliere dann auch noch einmal übers Ohr. Wenn man sich vorstellt, daß z.Bsp. der "teure" Silberschmuck/Bestecke, so sie im Rahmen eines Einbruchdiebstahls entwendet werden, innerhalb weniger Stunden in die Schmelze geht, wird einem das auch klar.
Wer Schmuck als Geldanlage kauft, kann sein Vermögen sogleich aus dem bekannten Fenster werfen. Da ist Lehmann sogar noch besser.
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