Nachdem sich die Datenschützer mal wieder gefürchtet haben, kann ja alles wie vorgesehen umgesetzt werden.
Die Funktion der Datenschützer reduziert sich auf das Fürchten und Warnen.
Bedauerlich.
Hilmar SchmundtDie Sparkassen feiern die neuen funkenden Girokarten als tollen Service. Doch die Kritik am Drahtlos-Cash "girogo" wächst. Das Plastikgeld verrät, wo der Besitzer zuletzt eingekauft hat - und für wie viel. Datenschützer sind alarmiert, der Sparkassenverband findet das nicht weiter schlimm.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...838470,00.html
Nachdem sich die Datenschützer mal wieder gefürchtet haben, kann ja alles wie vorgesehen umgesetzt werden.
Die Funktion der Datenschützer reduziert sich auf das Fürchten und Warnen.
Bedauerlich.
Wer das Geld hat sollte schnell das Paten einreichen für mit Alufolie geschützte Kartenhülle sowie Geldbörsen die ebenso geschützt sind. Das ist sicher der Hit der kommenden Jahre, weil nicht auslesbar von Fremden. Und beim Bezahlen einfach nur wo kein Funkauslesen stattfindet benutzen.
Oder einfach der Bank sagen "Nein danke, so eine Karte will ich nicht haben.".
Ich lass mir mein Portemonnaie mit Alufolie Auskleiden. So kann wenigstens niemand die Daten unbemerkt auslesen.
es ist doch wohl jedem selber überlassen ob er diese Karte benutzt. Mir ist es egal ob jemand herausbekommt, dass ich beim Bäcker ein Brot gekauft habe...er soll seinen Spaß dran haben!
Genauso, wie sie vorm (unsachgemäßen) Gebrauch von Facebook warnen. Der Fall der Schufa hat ja erste Ansätze mal kurz öffentlich gemacht. Und ich weiß schon, Sie haben keinen Facebook-Account - genauso wenig wie ein Handy, das Internet benutzen Sie auch nicht und bezahlen nur bar...
... lassen sich, mit entsprechendem Equipement, die Karten sogar aus 20 Meter Entfernung auslesen.
Wer sich so eine Karte ins Portemonaie steckt ist selber schuld.