Es heisst doch "Love is a battlefield".
Getty ImagesIn "Girls" versuchen vier junge New Yorker Frauen, mit Sex, Beziehungen und sich selbst klarzukommen. Lena Dunham spielt eine von ihnen - und hat das Erfolgsformat auch erfunden. Im Interview verrät die 26-Jährige, wie sie böse Kritiken verarbeitet und warum Sex in ihrer Serie so peinlich ist.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/girl...-a-877824.html
Es heisst doch "Love is a battlefield".
"Sex einfach nicht besonders glamourös..." Stimmt...aber trotzdem schön...oder gerade deshalb schön! Und der Schlafanzug? Geht auch klar...Wäre dann ja mal ein praktisches Geschenk! ;-)
Sex ist vor allem (genau wie Religion) Privatsache und ich bin absolut kein spießiger Konservativer aber diese ständige Thematisierung von Sex geht mir irgendwie auf den Keks. Auch in der Werbung sowie im TV im allgemeinen wird ja ständig die Geilheit der Leute aktiviert. Find ich irgendwie überflüssig.
Ich kenne die Serie nicht, aber wenn sie genau so viel Tiefgang hat, wie die Aussagen in diesem Interview, braucht man sich auch nicht weiter damit zu beschäftigen. Hat die Dame irgendetwas zu sagen, was auch nur annähernd gehaltvoll ist?
Was von beiden bringt/brachte denn der Quotenknüller Onkel Charlie (Sheen) rüber ? Und das sehr Erfolgreich.
Soups im Zeitgeist können sehr erfolgreich sein, auch wenn es mich nicht interessiert.
Das Wort " Sex " allein reicht bei vielen Frauen allein schon aus, um neugier zu erwecken. Wie sonst ließe sich der Verkaufserfolg ( speziell
bei Frauen ) von allerlei entsprechenden Büchern und Romane (wie
Feuchtgebiete ) erklären.
Frauen sind einfach neugierig, wie andere Frauen (wenn auch nur fiktiv)
Sex haben.
Zitat: "Lena Dunham spielt eine von ihnen - und hat das Erfolgsformat auch erfunden" - ernsthaft jetzt? "Erfunden"? Nicht doch eher "unbeholfen aus diversen anderen Formaten zusammengeklaut"?
typisch für solche Serien und die US Gesellschaft. Die haben die letzten Jahrzehnte nicht genutzt, sich auf Basis Ihres Wolhstandes gesellschaftlich und persönlich zu befreien, wie es die Hippies mal angezettelt hatten. Anstatt Flowerpower haben sich Konsum- und Waffengeilheit durchgesetzt.
In den USA kommt eine kreative und wortgewandte Frau wie Lena Durham daher und erschafft diese grossartige Serie während hier in Deutschland für die 7.5 Milliarden Euro im Jahr nur miefig hölzerner Tatort geht. Hmpf.