Newt Gingrich*hat seine*Gegner in South Carolina deklassiert. Was aber bedeutet*sein Traumergebnis für den Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner? Wie angeschlagen ist Mitt Romney? Die fünf wichtigsten Erkenntnisse der Wahlnacht.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...810626,00.html
Warum müssen politische Gegner im neuen Spiegel eigendlich immer dämonisiert werden. Ich kenne diesen Hass ursprünglich aus den linksextremen Uni-Blättern (andere Blätter gibt es dort nicht). Ist diese Generation Schreiber nun beim Spiegel und Konsorten angekommen? Konnte das keiner verhindern?
Ist der Artikel nicht selbst Gezeter, Dämonisierung und Radikalisierung?
Ich bin ein durch und durch demokratischer Mensch (selbst sozial und konservativ), der jedem seine Meinung lässt (ob links, rechts, eher links, eher rechts, mitte oder irgendwie religiös), was ich nicht mag ist diese Radikalisierung und das Einpeitschen dieser an zentraler Stelle in immer mehr etablierten Medien. Newt Gingrich ist stockkonservativ, das ist sein Recht auf seine Meinung wie ein Gesellschaftssystem besser organisiert wäre. Ron Paul (an anderer Stelle immer wieder dämonisiert) ist für Freiheit an allen (linken und rechten) Stellen auch wenn es weh tun wird, hat Fans bei den eher rechten Ländlichen und bei den eher linken Studenten. Auch er wird rundweg dämonisiert. Diese Dämonen- und Antisem.-Keulen sind doch die vollständige Ausheblung des freien Meinungsaustauschs in der Demokratie, die selbst deren Grundlage ist. Wenn einzig nur noch linke, linksextreme und eher linke (Merkel- und Wulff-CDU-) Meinungen als nicht-dämonisch, nicht-radikal und nicht-antisemit. bzw. nicht-rassistisch in den etablierten Medien als OK dargestellt werden und der Rest als Dämonen, dann sind wir rasend auf einem schlimmem Weg. Wer gerne unradikale und gesetzes- aber nicht meinungskonforme Kommentare auf den Seiten etablierter Medien kundtut, die wegen Nichtgefallen unveröffentlicht bleiben, weiß wie weit wir schon sind.
was mir einfach nicht in den Kopf will ist, warum haben viele Menschen in Deutschland Angst vor ein Amerika, dass von einem Republikaner regiert wird. Es ändert sich doch sowieso nichts! Wann hat sich denn das letzte mal was nach Präsidentschaftswahlen in den USA signifikant geändert. Kann mir das einer mal sagen. Es ist doch dort genauso wie hier in Deutschland, egal ob Rot/Grün oder Schwarz/Geld!
Ihrer Meinung nach ist dann wohl alles außer der NPD "eher links"... Ihr Demokratieverständnis möchte ich nicht teilen, einem Kandidaten, der rassistisches, kriegstreiberisches, radikalisierendes Gedankengut bis hin zur größten Übertreibung und Lüge schürt, gehören Steine in den Weg gelegt, wo es nur geht. Außerdem wird ja nicht seine Meinungäußerung nicht verhindert, sondern nur kommentiert - auf die m.Mn richtige Art und Weise.
Wenn man bedenkt, dass dieser Mann der Anführer des Staates mit dem größten Militär weltweit werden könnte, na dann, gute Nacht. Da kann man nur hoffen, dass Obama wieder gewählt wird, auch wenn bei ihm der Lack schon ab ist.
Ich bin verwirrt. Normalerweise, wenn die USA auf die Privatsphäre eines Politikers aufmerksam machen würden, sollten sie stattdessen auf die die Leistungsfähigkeit richten. Die Grundregel ist etwas anders für einen unbeliebten konservativen Kandidat? Es kommt mir vor, als der Artikel selbst Dämonisierung, Scheinhelligkeit und Radikalisierung ist.