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Gingrich-Triumph in South Carolina: Radikal, scheinheilig -*erfolgreich

Newt Gingrich*hat seine*Gegner in South Carolina deklassiert. Was aber bedeutet*sein Traumergebnis für den Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner? Wie angeschlagen ist Mitt Romney? Die fünf wichtigsten Erkenntnisse der Wahlnacht.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...810626,00.html
  1. #1

    Gegen...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Newt Gingrich*hat seine*Gegner in South Carolina deklassiert. Was aber bedeutet*sein Traumergebnis für den Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner? Wie angeschlagen ist Mitt Romney? Die fünf wichtigsten Erkenntnisse der Wahlnacht.

    Gingrich-Triumph in South Carolina: Radikal, scheinheilig -*erfolgreich - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    ...diese verlogene Bande von RepPoltikern sind Berlusconi, Wulff etc. die reinsten Waisenknaben. Sollten die Republikaner mal an die Macht kommen - dann gute Nacht. Was ist dort los?
  2. #2

    Sehen so Meinungsfreiheit und Demokratie aus?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Gingrich schürt unterschwelligen Rassismus. Er dämonisiert Arme, radikalisiert Minderheiten und zetert gegen Andersdenkende.[/url]
    Warum müssen politische Gegner im neuen Spiegel eigendlich immer dämonisiert werden. Ich kenne diesen Hass ursprünglich aus den linksextremen Uni-Blättern (andere Blätter gibt es dort nicht). Ist diese Generation Schreiber nun beim Spiegel und Konsorten angekommen? Konnte das keiner verhindern?

    Ist der Artikel nicht selbst Gezeter, Dämonisierung und Radikalisierung?

    Ich bin ein durch und durch demokratischer Mensch (selbst sozial und konservativ), der jedem seine Meinung lässt (ob links, rechts, eher links, eher rechts, mitte oder irgendwie religiös), was ich nicht mag ist diese Radikalisierung und das Einpeitschen dieser an zentraler Stelle in immer mehr etablierten Medien. Newt Gingrich ist stockkonservativ, das ist sein Recht auf seine Meinung wie ein Gesellschaftssystem besser organisiert wäre. Ron Paul (an anderer Stelle immer wieder dämonisiert) ist für Freiheit an allen (linken und rechten) Stellen auch wenn es weh tun wird, hat Fans bei den eher rechten Ländlichen und bei den eher linken Studenten. Auch er wird rundweg dämonisiert. Diese Dämonen- und Antisem.-Keulen sind doch die vollständige Ausheblung des freien Meinungsaustauschs in der Demokratie, die selbst deren Grundlage ist. Wenn einzig nur noch linke, linksextreme und eher linke (Merkel- und Wulff-CDU-) Meinungen als nicht-dämonisch, nicht-radikal und nicht-antisemit. bzw. nicht-rassistisch in den etablierten Medien als OK dargestellt werden und der Rest als Dämonen, dann sind wir rasend auf einem schlimmem Weg. Wer gerne unradikale und gesetzes- aber nicht meinungskonforme Kommentare auf den Seiten etablierter Medien kundtut, die wegen Nichtgefallen unveröffentlicht bleiben, weiß wie weit wir schon sind.
  3. #3

    immer diese Weltuntergangsstimmung!

    Zitat von Öhrny Beitrag anzeigen
    Sollten die Republikaner mal an die Macht kommen - dann gute Nacht. Was ist dort los?

    was mir einfach nicht in den Kopf will ist, warum haben viele Menschen in Deutschland Angst vor ein Amerika, dass von einem Republikaner regiert wird. Es ändert sich doch sowieso nichts! Wann hat sich denn das letzte mal was nach Präsidentschaftswahlen in den USA signifikant geändert. Kann mir das einer mal sagen. Es ist doch dort genauso wie hier in Deutschland, egal ob Rot/Grün oder Schwarz/Geld!
  4. #4

    Der Unterschied

    Zitat von Eckhard Beitrag anzeigen
    Ich bin ein durch und durch demokratischer Mensch (selbst sozial und konservativ), der jedem seine Meinung lässt (ob links, rechts, eher links, eher rechts, mitte oder irgendwie religiös),
    Und genau das tun die rechten in den USA ja eben genau nicht: Den anderen ihre Freiheit und eigene Meinung lassen. Da gilt: Wer nicht für uns ist ist gegen uns!

    Die *sind* schon von sich aus radikal, sie werden es nicht durch die deutsche Presse gemacht.
  5. #5

    Zitat von b.oreilly Beitrag anzeigen
    Es ändert sich doch sowieso nichts! Wann hat sich denn das letzte mal was nach Präsidentschaftswahlen in den USA signifikant geändert.
    Eben. Die Wahl Obamas hat ja auch gezeigt, dass der Präsident, egal was er vorher als Person verspricht, im gewöhnlichen glanzlosen Tagesgeschäft versinkt.
  6. #6

    Zitat von b.oreilly Beitrag anzeigen
    warum haben viele Menschen in Deutschland Angst vor ein Amerika, dass von einem Republikaner regiert wird? Es ändert sich doch sowieso nichts!
    Kein Wunder. Sowohl Romney als auch Obama haben die selben Top3-Spender, angeführt von Goldman Sachs über Merrill Lynch und Rüstungsgiganten Boeing, McDonnell-D bis zur Bank of America.

    Was sollte sich also ändern ?
  7. #7

    Zitat von Eckhard Beitrag anzeigen
    Diese Dämonen- und Antisem.-Keulen sind doch die vollständige Ausheblung des freien Meinungsaustauschs in der Demokratie, die selbst deren Grundlage ist.
    Ihrer Meinung nach ist dann wohl alles außer der NPD "eher links"... Ihr Demokratieverständnis möchte ich nicht teilen, einem Kandidaten, der rassistisches, kriegstreiberisches, radikalisierendes Gedankengut bis hin zur größten Übertreibung und Lüge schürt, gehören Steine in den Weg gelegt, wo es nur geht. Außerdem wird ja nicht seine Meinungäußerung nicht verhindert, sondern nur kommentiert - auf die m.Mn richtige Art und Weise.

    Wenn man bedenkt, dass dieser Mann der Anführer des Staates mit dem größten Militär weltweit werden könnte, na dann, gute Nacht. Da kann man nur hoffen, dass Obama wieder gewählt wird, auch wenn bei ihm der Lack schon ab ist.
  8. #8

    Scheinhellig

    Ich bin verwirrt. Normalerweise, wenn die USA auf die Privatsphäre eines Politikers aufmerksam machen würden, sollten sie stattdessen auf die die Leistungsfähigkeit richten. Die Grundregel ist etwas anders für einen unbeliebten konservativen Kandidat? Es kommt mir vor, als der Artikel selbst Dämonisierung, Scheinhelligkeit und Radikalisierung ist.
  9. #9

    Falsche Adresse

    Zitat von b.oreilly Beitrag anzeigen
    was mir einfach nicht in den Kopf will ist, warum haben viele Menschen in Deutschland Angst vor ein Amerika, dass von einem Republikaner regiert wird. Es ändert sich doch sowieso nichts! Wann hat sich denn das letzte mal was nach Präsidentschaftswahlen in den USA signifikant geändert. Kann mir das einer mal sagen. Es ist doch dort genauso wie hier in Deutschland, egal ob Rot/Grün oder Schwarz/Geld!
    Fragen Sie das die Toten aus 2 Kriegen.


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