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Gigantisches Potential: Jeder dritte Deutsche würde die Piraten wählen
dapdDie Piraten schwelgen im Umfragerausch: Auf zwölf Prozent kommt die junge Partei aktuell bundesweit. Doch das Potential ist damit offenbar noch längst nicht ausgereizt. Fast ein Drittel der Deutschen kann sich vorstellen, ihr Kreuzchen bei den Freibeutern zu machen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...827639,00.html
- #130 15.04.2012 14:44 von
...
Andersrum wird ein Schuh draus:
Dass die Piraten nichts für Männerdiskriminierung (Frauenförderung) tun, registrieren die männlichen Wähler natürlich genau.
Männer sind bei anderen Parteien, die eine parteiinterne Frauenquote in der Satzung vorweisen können, einfach besser benachteiligt. Vor allem die Grünen gehen da mit diskriminierendem Vorbild voran.
...ich denke auch das ist Teil des Erfolgsrezeptes der Piraten: Pragmatisch mit einem Gerechtigkeitssinn der eher dem gesunden Menschenverstand als irgendwelchen Ideologien folgt. - #131 15.04.2012 14:45 von
Eine "Penny" macht noch keine Frauenförderung!
- #132 15.04.2012 14:45 von
Liebes Fräulein ruthteibold-wagner,
nachdem Frauen bereits die Schaltstellen des privaten Lebens, Herd, Bügeleisen, Bett, erobert haben, meinen Sie wirklich wir würden unseren Herrschaftsbereich, die Fernsteuerung, den Steuer im Automobil und den Vorstandsvorsitz, freiwillig aufgeben?
Wohin soll das führen? Wollen Sie uns zu täglicher Barbara Eligman - Show verurteilen, die Städte mit quergestellen, falsch geparkten Autos zustellen, und Kraus-Maffei auf die Herstellung von Haarspray reduzieren?
Die Piraten brauchen keine Geschlechterquoten, da sie keine Geschlechter kennen, ausser ihrem eigenen vielleicht. - #133 15.04.2012 14:45 von
Wissen sie was?
Warum eigentlich nicht? Frauen machen "die Dinge" nicht Besser oder Schlechter als ihre männlichen Kollegen. In meinem 35 jährigen Berufsleben hatte ich ein Menge Frauen als Vorgesetzte. OK, mir waren Männer immer lieber, aber Frauen haben den Job ebenso gut, bzw. schlecht erledigt wie der penistragende Teil. Wenn ihr Seelenheil Für oder Wieder der Piraten von einer Frauenquote abhängt. Na dann, es gibt wahrlich wichtigere Entscheidungen für unser Volk als diese. Sollen sie ihre Quote bekommen. Ich hoffe die Piraten sehen das ähnlich, denn ein wirkliches Übel ist so eine Quote sicher nicht, wenn auch ein wenig benachteiligend für die Männer, bzw. die "natürliche Auslese" im Berufsalltag ;-)
- #134 15.04.2012 14:47 von
- #135 15.04.2012 14:48 von
- #136 15.04.2012 14:48 von
Frauenquote.
Die vorhandenen Parteien? Was ist mit der FDP? Die FDP hat keine Frauenquote und spricht sich dagegen aus. Dafür gibt's von den Medien Dresche.
Dass es weniger Frauen in Spitzenpositionen gibt, hat ganz einfache stochastische Ursachen. Zweifelsfrei benötigt man in Spitzenpositionen, ob in Politik oder Wirtschaft, überdurchschnittliche Fähigkeiten, was Wissen, Intelligenz, Rhetorik und Führungsqualitäten angeht.
Es ist common sense und auch nachgewiesen, dass Frauen und Männer im Durchschnitt gleich intelligent sind (These A). Im Durchschnitt! Es ist auch nachgewiesen, dass mehr Männer kriminell werden, geistig gestört oder was auch immer sind. (These B) Da ist man am unteren Ende der Skala, was Intelligenz und Talente angeht. Das zu sagen, wird in Deutschland überhaupt nicht sanktioniert. Es ist auch richtig. Wenn B richtig ist und A auch richtig sein soll, dann ist eine logische Schlussfolgerung, dass man bei Männern mehr Hochtalentierte finden muss. Das aber zu sagen, verstößt gegen die politische Korrektheit. Und ich würde mich nicht wundern, wenn mein Beitrag nicht veröffentlicht würde. Der Durchschnitt bei Männern und Frauen ist gleich, aber bei Männern ist die Varianz größer.
Man misst mit zweierlei Maß: Wenn Männer in negativen besetzten Statistiken schlechter wegkommen als Frauen (Alkohol, Drogen, Kriminalität, Fahrunfälle usw.), dann heißt es: "Diese schlechten Männer." Wenn Frauen in positiv besetzten Statistiken (Gehalt, Führungspositionen, Professorenstellen usw.) schlecht wegkommen, dann heißt es: "Die armen unterdrückten Frauen. Da müssen wir doch was tun."
Auch der ganze Neusprech passt da rein. Bei neutralen und positiven Begriffen, werden die Frauen immer miterwähnt: "Bürgerinnen und Bürger", "Bäckermeisterinnen und Bäckermeister", "NobelpreisträgerInnen" usw. Niemand aber sagt und schreibt: "Holokaustleugnerinnen und Holokaustleugner", "MörderInnen", "VergewalterInnen".
Wenn die Piraten diesem Frauenquoten und Gendergedöns kritisch gegenüberstehen, dann bewerte ich das positiv. Ich bewerte es auch positiv, wenn meine Partei, die FDP, diesem sehr kritisch gegenüber steht. Wenn die Piraten einer meiner Meinung richtigen Überzeugung anhängen, dann bewerte ich das als positive. In diesem Themengebiet kann die FDP sicherlich noch Unterstützung gebrauchen. - #137 15.04.2012 14:48 von
Aus Ihnen und Ihrer Äußerung spricht die reine Angst,
dass sich etwas ändern könnte!
Aber ich kann Sie beruhigen - Es wird sich etwas fundamental ändern!
Ich fühle mich, und fühlte mich keiner Zeit einer "braunen" Gruppierung zugehörig, und werde es auch nie.
Wenn all jene, wie Sie kund tun, die nichts, aber auch gar nichts mit den etablierten Parteien anfangen können, einer "stark riechenden Ecke" entsprungen zu sein scheinen, frage ich mich, warum all jene eine Partei wählen möchten, deren (ehem.) vorderste Frau eine Jüdin ist.... Denken Sie noch einmal nach!
Mir sind alle Hautfarben und Relligionen herzlich willkommen, wenn Sie sich in unsere Gesellschaft einbringen!
Der einzigste, der hier Ressentiments pflegt, das sind Sie. - #138 15.04.2012 14:49 von
zum Glück
hat das bestehnde Geschäftsmodell auch und gerade naturwissenschaftlich betrachtet, dank der Eulerschen Zahl absolut
fertig....und es dürfen keinesfalls die verantwortlichen Kriminellen zum Gärtner Ihrer marktkonformen Demokratie gemacht werden....last exit :Piraten.....Dem deutschen Volke und dem Wahren, Schönen , Guten - #139 15.04.2012 14:49 von
Rache ist stärker als Parteiprogramme
Möglicherweise ist es so, dass sich der Zuspruch der "Piraten" vor allem aus der stark gestiegenen Abneigung gegenüber den etablierten Parteien generiert hat.
Dies jedenfalls ist mein persönlicher Gedankengang: Egal, was man wählt... bezogen auf Kampfeinsätze, Sozialpolitik, Überwachungsstaat, EU-Unterwerfung, Lobbyismus usw.... bekommt man immer dasselbe. Und von Demokratie, die auch den Namen verdient, keine Spur (siehe neue Redeordnung im BT).
Ich will das nicht mehr fördern! Nichtwahl wird ja als schweigende Zustimmung betrachtet, ist also keine Alternative. Bleibt die Wahl von etwas, das nicht zum System gehört und trotzdem nicht extremistisch ist. Und da haben wir nun eine echte Alternative: die Piraten.
Mein Motiv ist weniger die passgenaue Zustimmung zum Programm der Piraten.
Es ist Rache an den Etablierten!
Vielleicht denken noch mehr Bürger so wie ich.
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