Nach jüngsten Berichten der spanischen und englischen Presse, wurde auf Gibraltar eine neue Berber Affenart entdeckt, deren Vermehrung Englands Anspruch auf dem Verbrecher-Fels weiterhin sichern helfen soll.http://freakileaks.jimdo.com/spanien/
Gibraltar ist Steuerschlupfloch, Heimat rüpelhafter Berberaffen - und seit Jahrhunderten Zankapfel zwischen Briten und Spaniern. Immer wieder sorgt die Kronkolonie für Verstimmung: unter Diplomaten, aber auch bei Touristen. Andreas Drouve ist "The Rock" trotzdem verfallen.
http://www.spiegel.de/reise/europa/0...782446,00.html
Nach jüngsten Berichten der spanischen und englischen Presse, wurde auf Gibraltar eine neue Berber Affenart entdeckt, deren Vermehrung Englands Anspruch auf dem Verbrecher-Fels weiterhin sichern helfen soll.http://freakileaks.jimdo.com/spanien/
Mag ja sein, dass das in Gibraltar alles doch noch ganz anders ist. Aber ein Rempler erfordert wohl eher ein "Sorry" als ein "Excuse me". Oder wollten Sie erst fragen und dann rempeln?
Die Berichte über Spanien in SPON in letzter Zeit sind mit einer Überheblichkeit und Plumpheit geschrieben, dass ist unglaublich. Die Bildungsschere zur Bild Zeitung wird immer kleiner.
Ehrlich gesagt mache ich mir Sorgen, wenn ich Kommentare lese, die diese schlecht recherchierten Texte für bare Münze nehmen, und meinen: "Der Spanier an sich ist halt so wie hier beschrieben!"
Dunkel bleibt allerdings, WAS den Autor immer wieder dorthin zieht! Fazit: Thema verfehlt. Sorry!
Mir geht's ganz ähnlich wie Andreas Drouve: Im Prinzip ist Gibraltat nur ein Felsen gepaart mit einer hässlichen Stadt. Und trotzdem war ich schon mindestens fünf Mal dort. Es ist eben ein Kuriosum. Besonders als Kind war ich von der Landebahn und den Affen fasziniert. Denen sollte man aber mit dem nötigen Respekt begegnen. Denn selbst wenn man nichts Essbares dabei hat, kommen sie einem manchmal näher als man möchte. Und billig tanken kann man da natürlich auch :-).
Auch wenn ich mir jedes Mal aufs Neue denke, dass es so viele wirklich schöne Ausflugsziele in Andalusien gibt - ein Abstecher nach Gibraltar muss hin und wieder irgendwie doch sein.
auf Gibraltar und Zypern ( 15 Flugminuten von Suez) zeigen die militärische Genialität und Dreistigkeit der Briten.
Wie man mir auf Zypern erklärt hat, es gibt cca 150 Jahre alte, bis heute geltende wasserdichte Verträge, wo sich GB verpflichtet an Zyprus sehr imposante Pacht- und Benutzungbeträge zu überweisen. Es ist aber überhaupt nicht klar, wohin, an welche zypriotische Instanzen. Daher ( sicherheitshalbe) habe die Briten bis heute kein gebrochenen Penny überwiesen.
Wenn mann sich die Mittelmeerkarte anschaut ist es jedem Grundschüler klar, daß man ganzen Mittelmeerraum innerhalb von paar Stunden militärisch sperren kann..
Die Ceuta ist aber fast ein halbes Jahrtausend spanisch und Melilla noch länger da gab es noch kein Marokko.
Wie wäre es wohl wenn Fehmarn dänisch wäre, Dänemark eine riesen Schiffstankstelle einrichten würde die ihre gesamte Küste zusaut, dazu noch elegant vor Ihrer Haustür seine Atom Uboote repariert weil es in England (~Dänemark) ja keine Häfen gibt. Das wäre doch toll weil man ja nur gemeinsam in der EU ist und überhaupt macht man sowas mit seinen Verbündeten.