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Gewinnrückgang: Star-Investor Buffett verliert bei Finanzwetten Geld
REUTERSDiesmal wurde Warren Buffett seinem Ruf als Orakel nicht ganz gerecht: Der sonst auf Sicherheit bedachte Investor verlor mit Finanzwetten Geld. Die Aktionäre seiner Firma dürften ihm das verzeihen - unterm Strich blieben im zweiten Quartal immer noch 3,1 Milliarden Dollar Gewinn.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...848334,00.html
- #1 05.08.2012 14:55 von
Verteilung von oben nach unten jetzt!!!
Der US Präsident wäre gut beraten wenn er solche Firmen ihr Kapital zu 50% besteuern würde und das frei werdende Kapital unter seinen Volk verteilt wie beim New Deal von Roosevelt nach dem Krieg.
- #2 05.08.2012 15:05 von
- #3 05.08.2012 15:17 von
Erfolg haben
Erfolg für die, die ihn verdienen!
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Warum nicht?
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Erfolg haben gehört zum Leben, wie keinen Erfolg haben.
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Wo soll eine Gesellschaft hinsteuern, die jeden Erfolg erfolgreich zunichte macht.
Wo bleibt der Leistungsgedanke in unserem Land? - #4 05.08.2012 15:34 von
Erfolg ist was schönes
Den Leistungsgedanken haben viele, doch Leistung wird nur in einer Richtung anerkannt.
Wenn man sich mit vollem Einsatz für die Bildung von Kindern einsetzt und sogar Erfolge dabei erzielt, wird niemand von Erfolg und Leistungsgedanken sprechen - eher von linken Gedankengut und Geldverschwendung. Obwohls das gleiche ist - Einsatz und Erfolg.
Es ist auch Leitung und Erfolg wenn eine Gesellschaft es schafft, die soziale Schere nicht zuweit auseinander gehen zu lassen. Doch es fällt sicherlich wieder nicht unter den Leistungsgedanken. Warum?
Der Leistungsgedanke wird häufig mit Bereicherung gleich gesetzt. Oftmals ist es auch unrechtmäßige, oder zumindest moralisch bedenkliche, Bereicherung. - #5 05.08.2012 15:36 von
Gut gemeint ist nicht gut gemacht
Die Verteilung von oben nach unten findet von ganz alleine statt, leider kapieren das die meisten nicht! Das Geld wird angelegt, investiert, usw damit entstehen Arbeitsplätze und Wohlstand wird vermehrt. Oder es wird verjubelt, schnelle Autos, Reisen, usw. Auch hier werden wieder Arbeitsplätze geschaffen. Diese Art der Besteurungsorgien sind volkswirtschaftlich katastrophal.
- #6 05.08.2012 15:49 von
- #7 05.08.2012 15:52 von
Und danach..?
Was wäre das Ergebnis? Ganz einfach: Jemand, der offensichtlich sehr gut investiert (wir reden hier ja nicht von einer "Heuschrecke", die Firmen kauft und zerlegt), hätte weniger Geld um das zu tun, was er gut kann.
Wäre es besser, er würde weniger Geld investieren können, und damit weniger Unternehmen Mittel zur Verfügung zu stellen? Soll das der Staat tun - der es dann via Steuern wieder beim Volk holen müsste?
Nebenbei: Ein großer Teil der Aktien von BH werden von Kleinaktionären und Pensionsfonds gehalten, die dort wiederum die Gelder für die Rentenzahlungen investiert haben.
Der einzige Effekt solcher Umverteilaktionen wäre es, dass Geld verbrannt wird, weil der Umverteilungsapparat (die Organisation, die dafür nötig wird) selbst einen guten Teil des Geldes verbrät...
Milchmädchenrechnungen funktionieren nie. - #8 05.08.2012 15:57 von
kleines Geld heckt kleines,
großes heckt Großes. Großes hat noch die Eigenschaft, sich selbst zu vermehren. Ist man erst einmal da, dann wirken die Kräfte der Konzentration und Zenstralisation (auch wenn sie von Marx sind) ohne viel Zutun ihrer Besitzer. Von Leistung zu sprechen ist in diesem Fall reiner Götzendienst.
- #9 05.08.2012 16:21 von
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