Nun ist das Vorgehen gegen streikende Arbeiter mit Waffen- oder sonstiger Gewalt durchaus nichts ungewöhnliches im Kapitalismus.
(Schließlich gibt es nichts schlimmeres, als daß die Produktivkräfte sich ihrer Rolle bewußt werden und anfangen Forderungen zu stellen)
Allerdings will man das heutzutage irgendwie nicht mehr wahr haben und tut so, als wäre ein solches Agieren mit dem Grundverständnis dieses Systems unvereinbar.
Ein Blick in die Geschichte oder auf die Länder etwas außerhalb des unmittelbaren Fokus der Regierungsmedien ist da manchmal ganz aufschlußreich.

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