Zitat von
topodoro
Das Demokratieverständnis der syrischen "Rebellen und Aktivisten" zeigt sich sehr deutlich an ihren Taten:
So erschossen sie vor ein paar Tagen den Kandidaten für die syrische Volksversammlung in Daraa, den Abdel Hamid Hassan al-Taha, auf dem Bosra-Platz in Daraa.
Am gleichen Ort wurde auch der Polizist Zaher Ahmad Ab o Khalil von den syrischen "Aktivisten" erschossen.
So ermordeten die syrischen "Aktivisten" im Vorfeld der Wahl, Ismael Haidar, den Sohn von Ali Haidar, dem Vorsitzenden der Syrian Social Nationalist Party.
Ein zufällg mit im Auto sitzender Freund von Ismail Haidar, der Fadi Ataweh, wurde auf der Strasse zwischen Homs und Masyaaf gleich mit erschossen.
Wie sehr die syrischen "Aktivisten" gebildete Bürger schätzen, zeigt sich auch an den von ihnen verbrannten Büchern, getöteten Lehrern und zerstörten Schulen:
Bisher wurden von den syrischen "Rebellen" 70 Lehrer angegriffen und entführt.
Davon wurden 59 Lehrer getötet.
126 Schulen wurden in der Umgebung von Damaskus angegriffen, 4 in Raqqa, 38 in Aleppo, 138 in Hama, 26 in Tartous, 20 in Lattakia, 24 in al-Qunaitra.
Den von den "Freunden Syriens" mit Waffen und Geld unterstützten syrischen "Kämpfern, Aktivisten und Rebellen" passt es nicht, das sich mehr als 7000 Kandidaten, darunter 710 Frauen, aus den 11 neuen Parteien und der jetzigen Regierungspartei, friedlich und ohne Waffen um die 250 zu vergebenden Parlamentssitze bewerben.
Radikal islamistische Parteien sind zur Wahl nicht zugelassen und diese wollen nun die friedliche Wahl mit Bomben und anderen Gewalttaten stören.
Wir werden aber bald wissen wie die Mehrheit der ca. 14 Millionen wahlberechtigten Syrer gewählt haben.