dazu gibt es mehrere Methoden, direkt, indirekt, mit und ohne Gewalt, und induziertes Chaos.
zum Grusse
REUTERS / RIA NovostiSyriens Despot Assad beschießt das eigene Volk, der Westen protestiert heftig. Doch vor allem Russland stellt sich quer. Jetzt warnt Regierungschef Putin energisch vor einer militärischen Einmischung - und verweist auf die Gewalt in Libyen nach dem Sturz von Gaddafi.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...814069,00.html
dazu gibt es mehrere Methoden, direkt, indirekt, mit und ohne Gewalt, und induziertes Chaos.
zum Grusse
...Sätze wie diesen >Assad beschiesst das eigene Volk> lesen muss, rollen sich meine Fussnägel auf.
Man könnte umgekehrt ja auch schreiben, dass ein bewaffneter Mob auf Sicherheitskräfte, Polizisten und die regulären Truppen eines souveränen Staates schiesst.
Passt halt nicht so in das allgemeine Feindbild und zur "Meinungsbildung" unserer unterbelichteten Facebook-Revolutionäre.
Er hat recht !
bringt gerade DER Russland voran. Waren Sie mal in letzter Zeit in Russland oder plappern Sie nur alte Kamellen über die ehemalige SU nach? Jedenfalls ein Glück, dass dort solch eine starke Persönlichkeit herrscht. Mit unseren Politniks nicht zu vergleichen. Jedenfalls ist er in den vergangenen 20 Jahren weiter gekommen, das Land zu entwickeln als lediglich "blühende Landschaften" zu versprechen und es dann nicht zu schaffen. Wenn wir so einen Staatmann im Lande hätten, wäre es mir nicht mehr Angst um die kräftige Vertretung unserer deutschen Interessen.
VOR der Intervention unserer Cowboys in Libyen gab es ca 300 Tote,
NACH der Intervention sind die Todeszahlen auf 40.000 gestiegen, Zivilisten wohlgemerkt, die Infrastruktur eines ganzen Landes wurde zerstört (Dem wohlhabendsten Land in ganz Afrika!) und es herrscht das pure Chaos und Anarchie dort.
und jetzt wollen sie mir sagen, dass eine Intervention in Syrien gut wäre?
Idiotie.
Rußland ist seit Jahrzehnten in Syrien tätig, das Assad-Regime bekommt seine Waffen aus Rußland.
Der Besuch Lawrows und seines Auslands-Geheimdienstchefs in Damaskus war eine Intervention zur Stützung des Regimes. Putin ist keine Friedenstaube, sondern ein knallharter Machtpolitiker. Die russische Außenpolitik ist zynisch.
Und auch deutsche Altkommunisten sehen die "Wahrheit". Siehe z.B. den Bericht der Korrespondentin aus Damaskus in der "Junge Welt" - "Hoffen auf Lawrow", die den begeisterten Empfang Lawrows durch "das Volk" schildert. Am Ende schreibt sie:
"Aus gut informierten Kreisen in Homs wurde derweil gegenüber Journalisten in Damaskus bestätigt, daß die heftigen Gefechte am vergangenen Freitag abend in der Stadt von »Milizen der Regierungsgegner« ausgegangen seien. In einer »koordinierten Operation«, die mit der Entscheidung im UN-Sicherheitsrat koordiniert worden sei, hätten Gruppen bewaffneter Aufständischer Kontrollpunkte der Armee mit schweren Waffen angegriffen und Soldaten entführt. Die Armee habe hart reagiert."
Aus "gut informierten Kreisen" hat Stalin 1939 auch erfahren, dass Polen den 2. Weltkrieg durch einen Überfall auf Deutschland begonnen hatte und dass Hitler-Deutschland "ab 5.55 Uhr zurückgeschossen" hat. Hitler-Stalin-Pakt 1939. Putin-Assad-Pakt heute. Welche glorreiche stalinistische Tradition!
man mag halten was man will will von Ihm. Aber er hat es geschaft Russland wieder auf die beine zu bekoomen, wirtschaftlich stabil.
Unter Jelzin floss der Wodka..mehr nicht, Er hat die Oligarchen daran errinert das Politik nicht ihr buisiness ist und die daran errinert das man auch steuern zahlen muss.