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Gewalt im Libanon: Feuergefechte erschüttern Beirut und Tripoli

AFPDer Krieg in Syrien greift immer stärker auf das Nachbarland Libanon über. In der Nacht lieferten sich in Beirut und Tripoli Gegner und Anhänger des Assad-Regimes schwere Kämpfe. Es soll ein Todesopfer gegeben haben. Auch ein jordanischer Soldat starb bei einem Schusswechsel an der Grenze zu Syrien.

Libanon: Feuergefechte erschüttern Beirut und Tripoli - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Das hört sich ja an, als Putin seine finger mit im spiel hat.
    Nach meiner Meinug ist das der anfang, und das Ende ist noch sehr fern. Denn der Flächenbrand vom dem sich Alle fürchten fengt grad zu Glühen, wenn es an einer seite brennt und wenn es gelöscht wird breitet es sich ja natürlich, den es ist ja sehr viel was dort brennbar ist.
  2. #2

    Das hört sich ja an, als Putin seine finger mit im spiel hat.
    Nach meiner Meinug ist das der anfang, und das Ende ist noch sehr fern. Denn der Flächenbrand vom dem sich Alle fürchten fengt grad zu Glühen, wenn es an einer seite brennt und wenn es gelöscht wird breitet es sich ja natürlich, den es ist ja sehr viel was dort brennbar ist.
  3. #3

    Sparen

    Ich finde, es ist vollkommen ausreichend, wenn man zum Schluss des Artikels schreibt: "Bundesaußenminister zeigte sich besorgt und gab die üblichen Floskeln von sich." Zugegeben, die Lebenszeitersparnis des Lesers in einem einzelnen Fall mag gering ausfallen, aber zusammengenommen und über die Jahre verteilt, ist es ein ganz schöner Brocken.
  4. #4

    Das Opfer Wissam Al-Hassan war auch Taeter

    Juengste Enthuellungen ueber die Machenschaften des Exchefs des Nachrichtendienstes der Polizei Libanons zeigen sein Spiel mit gezinkten Karten. Bei der vermeintlichen "Aufklaerung" des angeblichen Sprengstoffschmuggels,Terrorplan und der geplanten Bombenattentate auf sunnitische Persoenlichkeiten die Syriens Opposition unterstuetzen gegenueber dem vor Gericht angeklagten Exinformationsminister Michel Samaha stellte sich nun heraus,dass der Kronzeuge Milad Kfouri fuer diese Anschuldigungen ein Agent des israelischen Mossads ist.
    Dazu wurde er fuer diese Falschaussagen vom Exchef des Nachrichtendienstes der Polizei mit fuenf Millionen US-Dollar bestochen.
    " - Wissam Al-Hassan, Ex-Bodyguard des 2005 bei einem Bombenattentat getöteten Milliardärs und libanesischen Ministerpräsidenten Rafik Hariri sowie einer der Exponenten der antisyrischen und prowestlichen Fraktion des Libanon, hat ein Händchen für Beweismittelfälschungen. Schob er doch im Sommer 2005 den Ermittlern, die den Mord an Hariri im Auftrag des UN-Sicherheitsrates untersuchten, einen mit saudischen Petro-Dollars gekauften Kronzeugen unter, dessen »Aussagen« Damaskus belasteten und vier libanesische Generäle vier Jahre lang unschuldig hinter Gitter brachten. - "
    Wem diente der getoetete Chef des Nachrichtendienstes der Polizei in Wahrheit?
    In Anbetracht nur dieser zwei aufgezeigten Faelle duerfte es statt der Libanon eher Israel - oder einer seiner verbuendeten Staaten sein.
    Scheinbar hat sich Wissam Al-Hassan mit seinen getuerkten aufgedeckten Falschbeschuldigungen selbst ins Abseits manoeveriert und er wurde als wissender Insider fuer seine Auftraggeber zu gefaehrlich.
    Die Fakten dazu in diesem Link: http://www.jungewelt.de/2012/08-20/002.php
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Krieg in Syrien greift immer stärker auf das Nachbarland Libanon über. In der Nacht lieferten sich in Beirut und Tripoli Gegner und Anhänger des Assad-Regimes schwere Kämpfe. Es soll ein Todesopfer gegeben haben. Auch ein jordanischer Soldat starb bei einem Schusswechsel an der Grenze zu Syrien.

    Libanon: Feuergefechte erschüttern Beirut und Tripoli - SPIEGEL ONLINE
    Am Montag war "zunächst unklar", ob es sich bei den Bewaffneten um Syrer oder Jordanier gehandelt hatte.
    liefert uns der Bericht und als aufmerksame Leser können wir doch jetzt sicher von den Medien erfahren, welche Nationalität die bewaffneten Terroristen haben.
  6. #6

    dieses Szenario läßt hoffen

    das die Moslem ihr Problem (nämlich sie selber) selber lösen
  7. #7

    Interessant

    wie die Medien in D: immer intensiver versuchen zu polarisieren und Konfessionen zu dividieren.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es vor einigen Monden vor Ort eine wesentliche Rolle spielte, ob man Schiit oder Sunnit war- die Berichterstattung auch hier und die westliche Intervention betont immer mehr die Unterschied.
    Es scheint, man wolle, wie im Irak, ein langfristiges Chaos herbeiführen.
  8. #8

    Falsch

    Zitat von wally1 Beitrag anzeigen
    das die Moslem ihr Problem (nämlich sie selber) selber lösen
    Ich stelle in solchen Beiträgen leider eine verhängnisvolle Mischung von aus schräger Abendlandromantik befeuerter Islamophobie, tumbem Rassismus und der Tendenz, anderen Bürgern der Welt die eigenen Rechte vorenthalten zu wollen, fest. Meiner Meinung nach eine höchst bedenkliche Haltung, die ich nicht nur wegen ihrer schrecklichen Konsequenzen niemals verantworten könnte.

    Die Welt beginnt jetzt langsam die Früchte ihres Wegschauens, Taktierens und zögerlichen Abwartens angesichts des Konflikts in Syrien zu ernten. Es ist grausam, dass gerade der Libanon, der den Frieden nun wirklich verdient hätte, in diesen Bürgerkrieg hineingezogen wurde, angesichts der starken Präsenz von Gegnern und Unterstützern des Regimes allerdings nicht überraschend.

    Erstaunlich ist überdies, wie sehr sich die ansonsten im Forum blitzartig intervenierenden Anwälte Assads in diesem Fall zurückhalten. Es passt wohl irgendwie nicht in ihr Weltbild, wenn in Beirut (nicht zum ersten Mal) mutmasslich syrische Bomben explodieren, wo doch das Regime in Damaskus angeblich bloss tapfer gegen eingesickerte Salafisten und ausländische Söldner kämpft.

    Syrien wird in diesen Tagen - auch mit ausländischer Hilfe - vor den Augen der Welt und mit stillschweigender Zustimmung sozial, kulturell und politisch zerstört. Meiner Meinung nach ein Verbrechen, dass die Weltöffentlichkeit zu verantworten hat.
  9. #9

    Auflösung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Krieg in Syrien greift immer stärker auf das Nachbarland Libanon über. In der Nacht lieferten sich in Beirut und Tripoli Gegner und Anhänger des Assad-Regimes schwere Kämpfe. Es soll ein Todesopfer gegeben haben. Auch ein jordanischer Soldat starb bei einem Schusswechsel an der Grenze zu Syrien.

    Libanon: Feuergefechte erschüttern Beirut und Tripoli - SPIEGEL ONLINE
    Im Libanon zeichnet sich deutlich ab, was in Syrien geschehen wird, sollte die Rebellion gegen Assad erfolgreich sein. Und Jordanien wird inzwischen ebenfalls in diesen Prozess einbezogen. Wann ist die Türkei dran?


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