wenn der trailer von al qaida selbst produziert worden wäre ... und den richtigen "verteilern" in die hände gespielt wurde ... lass mich überraschen inwieweit der tatsächliche produzent tatsächlich "gefunden" werden darf ...
REUTERSDie Wut über einen umstrittenen Mohammed-Film ist groß - so groß, dass Hunderte von Demonstranten in der jemenitischen Hauptstadt die US-Botschaft stürmten. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt, die Nachrichtenagentur AFP meldet sogar einen Toten.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...855643,00.html
wenn der trailer von al qaida selbst produziert worden wäre ... und den richtigen "verteilern" in die hände gespielt wurde ... lass mich überraschen inwieweit der tatsächliche produzent tatsächlich "gefunden" werden darf ...
Gibt es keine Verhaftungen? Die Randalierer sollten verhaftet und verurteilt werden, ebenso die Moerder in Syrien.
Wie kann man hier von einer Demonstration sprechen?
US-Film??? Diese Beschreibung impliziert, dass die US-Regierung selber diesen Film initiiert hätte, was aber ganz und gar nicht der Fall ist!
Für was demonstrieren die bitte? Mit ihren verletzten "religiösen Gefühlen" kann es wohl kaum noch zusammenhängen. Wie viele von denen haben den besagten pösen Film(ausschnitt) wirklich gesehen? Wie viele von denen haben objektiv darüber diskutiert? Nein, das hat mit Demonstration nichts zu tun. Das ist hirnlose Randale, gesteuerter, grundloser Hass. Das 2000 Jahre alte Märchenbuch und seine kameltreibenden Protagonisten dienen da nur als Reizkanal.
einen Haufen junger Männer, die damit beschäftigt sind, in ihrer scheinbar reichlich vorhandenen Freizeit, einen auf Randalierer zu machen.....
Wo sind die Anstifter und Rädelsführer dieser Aktionen? Die auf den Photos zu erkennenden Deppen sind doch sicherlich nur die willfährigen Handlanger.....
Da zeigt sich mal wieder wie friedliebend die Muslime sind. Bleibt nur zu hoffen das Assad sich gegen diese "Friedensbewegung" halten kann. In Aegypten und Libyen hat der Westen offensichtlich aufs falsche Pferde gesetzt, dumm gelaufen.
Die Gesellschaften im Nahen Osten sind doch im Grunde weitgehend gleich, wenn man auch Unterschiede machen muss zwischen der tunesischen und zB der jemenitischen, der syrischen oder der saudischen. Aber wie um Himmels Willen sollte in einem dieser Länder eine Demokratie wie in Europa oder Nordamerika funktionieren wenn es schon Mord und Totschlag gibt wenn ein amateurhafter und wirklich schlecht gemachter Film über Mohammed die Leute ausser Rand und Band bringt. Die Amerikaner sollten sich mal dringendst diese Frage stellen, und nicht nur sie, sondern auch die deutsche Bundesregierung die total begeistert ist über den 'arabischen Frühling'. Da wird in Berlin eine Verfassung für ein nahöstliches Land ausgearbeitet in der sicherlich Meinungs- und Religionsfreiheit, Gleichstellung der Geschlechter usw geschrieben sind, und die Gesellschaft reagiert dann in dieser Weise bei einer unwichtigen Provokation. Die Regierungen die diesen Frühling so begrüssten sollten mal schleunigst zurückkommen auf den Boden der Wirklichkeit.
...was ist nur aus den gepflegten, anständigen Fatwas geworden? Gezielte Drohungen gegen Autoren und Publizisten oder Blogger erreicht man doch viel mehr. Wer pinkelt denn dem grossen Imperialisten ans Bein und hofft auf Veränderung?
In der personalisierten Abschreckung liegt das Geheimnis des Erfolgs, liebe Djihadis. Der grosse Imperialist antwortet nämlich sonst so wie er auf alle unspezifischen Bedrohungen antwortet: mit dem Kissinger-Modell aka carpet bombings.